Waren einmal Revoluzzer
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Katalogzettel
| Titel | Waren einmal Revoluzzer |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Moder, Johanna [Regie]
[GND
]
Moder, Johanna [Drehbuch] [GND ] Mohab, Marcel [Drehbuch] Rubey, Manuel [Drehbuch] [GND ] Jentsch, Julia [Darsteller/in] [GND ] Rubey, Manuel [Darsteller/in] [GND ] Mohab, Marcel [Darsteller/in] Schwarz, Aenne [Darsteller/in] [GND ] Tronina, Lena [Darsteller/in] ORF 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2022.07.02 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Film ; Spielfilm ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-28775 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] ORF-kofinanzierte Tragikomödie mit Julia Jentsch, Manuel Rubey, Aenne Schwarz und Marcel Mohab
Julia Jentsch, Manuel Rubey, Aenne Schwarz und Marcel Mohab: Sie alle „Waren einmal Revoluzzer“ und früher so richtig wild unterwegs. Doch das liegt bereits einige Jahre zurück, die Revolution ist in Pension und sie haben es sich in ihren scheinbar perfekten Leben gemütlich gemacht – bis sich nach viel zu viel Wodka doch noch eine vielversprechende Gelegenheit ergibt, die Welt ein bisschen besser zu machen. Wie sie aber schon bald merken, neigt sich auch die (nicht ganz uneigennützige) Hilfsbereitschaft irgendwann dem Ende zu.
In ihrem zweitem Langfilm nimmt Drehbuchautorin und Regisseurin Johanna Moder die Generation Y aufs Korn und zeigt die Grenzen der Wohlstandsgesellschaft auf. In weiteren Rollen der vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten und mehrfach ausgezeichneten Tragikomödie spielen auch Lena Tronina und Tambet Tuisk.
Julia Jentsch, Manuel Rubey, Aenne Schwarz und Marcel Mohab: Sie alle „Waren einmal Revoluzzer“ und früher so richtig wild unterwegs. Doch das liegt bereits einige Jahre zurück, die Revolution ist in Pension und sie haben es sich in ihren scheinbar perfekten Leben gemütlich gemacht – bis sich nach viel zu viel Wodka doch noch eine vielversprechende Gelegenheit ergibt, die Welt ein bisschen besser zu machen. Wie sie aber schon bald merken, neigt sich auch die (nicht ganz uneigennützige) Hilfsbereitschaft irgendwann dem Ende zu.
In ihrem zweitem Langfilm nimmt Drehbuchautorin und Regisseurin Johanna Moder die Generation Y aufs Korn und zeigt die Grenzen der Wohlstandsgesellschaft auf. In weiteren Rollen der vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten und mehrfach ausgezeichneten Tragikomödie spielen auch Lena Tronina und Tambet Tuisk.