Private Aufnahme: Erzählung über eine Audienz beim Papst – 1912
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Katalogzettel
| Titel | Private Aufnahme: Erzählung über eine Audienz beim Papst – 1912 |
| Titelzusatz |
Beschriftung: "Heilige Vatter Wienes Segen" |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fuchs, Florian [Sprecher/in]
|
| Datum |
1912.10.19 [Vermutliches Datum] |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
Information
Inhalt
Florian Fuchs erzählt von seiner Audienz bei Papst Pius X., auf einem schwarzen Wachszylinder
„Es war Montag, den 19. Oktober zwischen elf und zwölf Uhr Mittag hatte ich Audienz beim Heiligen Vater, Stellvertreter Jesus Christus. Es waren … 6 Personen, zwei Priester, einer aus Tirol und einer aus Stankt Pölten und ihre beiden leiblichen Schwestern und noch eine Person von Wien, eine Frauenperson. […] Um fünf allein - um sechs allein hatte der Heilige Vater eine […]. Der heilige Vater, er war so liebenswürdig auch, und so freundlich und wirklich, wenn man ihn richtig betrachtete, man konnt- musste sich erstaunen, es war gerade so, wie wenn man einen Heiligen vor sich hätte. Ich war in nächster Nähe geblieben und er hat mir […], ich sagte ihm, dass ich aus Amerika kam, und war schon über 25 Jahren in Amerika, hatte ich gewohnt und er hat mich lange betrachtet. Der Heilige Vater hat blaugraue Augen. Er war eine Persönlichkeit in meiner Größe, aber nicht so schwer, er wog vielleicht 100/90 Pfund. Sehr stattliche Persönlichkeit. […] eurer Familien, bis ins Grab. [...] Generation [einschließlich?]. Er hatte immer ein freundliches Lächeln, liebenswürdiges.“
Florian Fuchs (1870-1928) ist 1887 als Teenager in die USA emigriert. Nach 25 Jahren kehrte er nach Ullrichs, sein Heimatdorf in Niederösterreich zurück. Von dort nahm er akustische Grüße aus der Heimat mit in die USA: Über 30 Wachszylinder, die ihm seine Familie und Freunde besprochen, besungen und mit Geräuschen wie Kirchenglocken bespielt haben.
„Es war Montag, den 19. Oktober zwischen elf und zwölf Uhr Mittag hatte ich Audienz beim Heiligen Vater, Stellvertreter Jesus Christus. Es waren … 6 Personen, zwei Priester, einer aus Tirol und einer aus Stankt Pölten und ihre beiden leiblichen Schwestern und noch eine Person von Wien, eine Frauenperson. […] Um fünf allein - um sechs allein hatte der Heilige Vater eine […]. Der heilige Vater, er war so liebenswürdig auch, und so freundlich und wirklich, wenn man ihn richtig betrachtete, man konnt- musste sich erstaunen, es war gerade so, wie wenn man einen Heiligen vor sich hätte. Ich war in nächster Nähe geblieben und er hat mir […], ich sagte ihm, dass ich aus Amerika kam, und war schon über 25 Jahren in Amerika, hatte ich gewohnt und er hat mich lange betrachtet. Der Heilige Vater hat blaugraue Augen. Er war eine Persönlichkeit in meiner Größe, aber nicht so schwer, er wog vielleicht 100/90 Pfund. Sehr stattliche Persönlichkeit. […] eurer Familien, bis ins Grab. [...] Generation [einschließlich?]. Er hatte immer ein freundliches Lächeln, liebenswürdiges.“
Florian Fuchs (1870-1928) ist 1887 als Teenager in die USA emigriert. Nach 25 Jahren kehrte er nach Ullrichs, sein Heimatdorf in Niederösterreich zurück. Von dort nahm er akustische Grüße aus der Heimat mit in die USA: Über 30 Wachszylinder, die ihm seine Familie und Freunde besprochen, besungen und mit Geräuschen wie Kirchenglocken bespielt haben.
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