Georg Stefan Troller: Selbstbeschreibung
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hörbilder
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| Titel | Georg Stefan Troller: Selbstbeschreibung |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Troller, Georg Stefan [Interviewte/r]
[GND
]
Maimann, Helene [Interviewer/in] [GND ] Maimann, Helene [Gestaltung] [GND ] ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1991.12.14 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Feature ; Portrait ; Rückblick ; Interview ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung] |
| Signatur | 9-33516 |
| Gesamtwerk/Reihe | Hörbilder |
Information
Inhalt
Georg Stefan Troller, Filmemacher und Autor, wurde 1921 in Wien geboren, wuchs als behüteter Sohn einer gutbürgerlichen jüdischen Familie auf, wurde 1938 aus seiner Heimat hinausgeworfen, kehrte sieben Jahre später als Soldat der amerikanischen Armee zurück, fand nicht mehr heim, ging nach Paris, wurde dort Journalist. Ein für seine Generation alltägliches Schicksal eines Davongekommenen, Überlebenden. Troller verarbeitete es vierzig Jahre später in seinen Drehbüchern zu Axel Cortis Filmtrilogie "Wohin und zurück", mit denen er auch in Österreich bekannt wurde. Zu dieser Zeit war Troller längst eine der großen Persönlichkeiten des deutschen Journalismus. Er ist weit in der Welt herumgekommen, um Menschen zu treffen und etwas über sie zu erzählen, viele gerade berühmt, oder berühmt gewesen, oder seiner Meinung nach zu Unrecht berühmt. In dieser "Selbstbeschreibung" erzählt Troller einmal über sich selbst. Anlass: Am 10. Dezember wird er siebzig. Dieses Selbstporträt entstand während mehrerer langer Gespräche mit Helene Maimann in den letzten beiden Jahren. Troller erzählt über das, was ihn an Wien bindet und von Wien fernhält, über seine Kinder- und Exiljahre und über das Wichtigste in seinem Leben, über seine Arbeit, die er immer als eine Form der Kunst verstanden hat.