Georg Hamminger - Der Schrecken des oberen Innviertels. Ein Mörder und seine Zeit
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Katalogzettel
| Titel | Georg Hamminger - Der Schrecken des oberen Innviertels. Ein Mörder und seine Zeit |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schiller-Linden, Silvana [Gestaltung]
[GND
]
Schiller, Christian [Gestaltung] ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1993.09.11 [Sendedatum] 1992.12.05 [Erst-Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Feature ; Portrait ; Justiz und Rechtswesen ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung] |
| Signatur | 9-33560 |
| Gesamtwerk/Reihe | Hörbilder |
Information
Inhalt
Als sich der 11-fache Mörder Georg Hamminger 1947 erhängte, atmet die Bevölkerung des gesamten Innviertels erleichtert auf. Fünf Jahre der ständigen Angst und des Versteckens vor diesem rätselhaften Schwerverbrecher sind endlich vorbei. In blinder Wut und unerklärbarer Aggression führte der Außenseiter einen erbitterten Privatkrieg gegen Gendarmen, "böse" und reiche Bauern und geizige Kaufleute. 45 Jahre nach seinem Tod ist die Erinnerung allgegenwärtig und vor allem kontrovers: Hamminger als tapferer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und Robin Hood verehrt oder als Massenmörder und Monster verdammt. An den Stammtischen der Bauerngasthöfe sorgt Hamminger noch immer für hitzige Debatten.