Jedermann mag man eben
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hörbilder
Katalogzettel
| Titel | Jedermann mag man eben |
| Titelzusatz |
Über den jährlichen Versuch, eine Fremdenverkehrsattraktion künstlerisch zu rechtfertigen |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Moser, Gerhard [Gestaltung]
[GND
]
Weichinger, Robert [Gestaltung] [GND ] ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1995.07.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Kultur ; Theater ; Feature ; Drama ; Tourismus ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung] |
| Signatur | 9-33638 |
| Gesamtwerk/Reihe | Hörbilder |
Information
Inhalt
[75 Jahre Salzburger Festspiele] Am 22. August 1920 wurde in der Regie von Max Reinhardt zum ersten Mal Hugo von Hofmannsthals Schauspiel "Jedermann" auf dem Salzburger Domplatz präsentiert. Alexander Moissi war der erste in der Riege jener großen Schauspielkünstler, der der Hofmannsthalschen Hauptfigur auf ihrem Weg der Läuterung seinen großen Namen mitgab. Es folgten Paul Hartmann, Attila Hörbiger, Ewald Balser, Will Quadflieg, Walther Reyer, Ernst Schröder, Curd Jürgens, Maximilian Schell, Klaus Maria Brandauer und der amtierende "Jedermann" Helmut Lohner. Jedoch: Für das Spiel vom Sterben des reichen Mannes zu Salzburg ist schon seit geraumer Zeit nicht mehr die Theaterkritik zuständig, sondern es fällt in die Kompetenz von Fremdenverkehrsexperten, Devotionalienhändlern und Reiseunternehmern. (Ursprünglich "Tonspuren" 27.08.1994, "Ö1 extra" Aktualisierung für "Hörbilder" 1995 durch Volkmar Parschalk)