Sehnsucht nach Natur - Garteln als Trend und Geschäft
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Österreich-Bild
Katalogzettel
| Titel | Sehnsucht nach Natur - Garteln als Trend und Geschäft |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Leitner, Andi [Gestaltung]
ORF 2 [Sendeanstalt] ORF Landesstudio Niederösterreich [Produzent] |
| Datum |
2023.06.04 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Natur ; Dokumentation ; Naturaufnahmen ; Landschaft ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-32196 |
| Gesamtwerk/Reihe | Österreich-Bild |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Eine TV-Dokumentation aus dem ORF-Landesstudio NÖ zeigt die Sehnsucht nach Natur in all ihren Facetten - vom großen Garten bis zum Balkon.
Nicht nur die Natur steht im Frühjahr in den Startlöchern, sondern auch viele Menschen, die mit Leidenschaft ihren Garten erblühen lassen. Das Garteln boomt. Vom großen Garten bis zum kleinen Balkon, überall wird gepflanzt.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass rund 80 Prozent der Befragten mit Garten Erholung und Ausgleich verbinden. So hat sich auch alles rund um das Thema Garten zu einem guten Geschäft entwickelt. Das alles zeigt dieses „Österreich-Bild“ aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Gestaltung: Andi Leitner, Kamera: Franz Cee) in einer bunten Gartenreise durch Niederösterreich.
Der Film besucht verschiedene private Schaugärten, wie den typischen Garten am Land der Familie Hackl in Mistelbach oder von Familie Kralovec in St. Leonhard am Forst. Er zeigt aber auch das Gemeinschaftsprojekt Gutenbrunnerpark in Baden und thematisiert, wie man sich auf Balkonen mit Grün versorgt.
Inspirationsquelle Schau- und Themengärten
Die GARTEN TULLN lockte bisher drei Millionen Gartenfans aus aller Welt in ihre Schaugärten. Die „Natur im Garten“ Bewegung hat regen Zulauf. Auf der Garten Tulln wird gezeigt, wie ökologische und standortgerechte Gartenbewirtschaftung und -gestaltung aussieht, was einen klimafitten und ressourcenschonenden Garten ausmacht und wie Eigenversorgung mit Gemüse gelingen kann.
Der Film hinterfragt den Boom auch in weiteren Betrieben in Niederösterreichs Gartenbranche. Die Kittenberger Erlebnisgärten in Schiltern etwa sind ein Beispiel dafür, wie der Trend zum Garten auch für Betriebsentwicklung und regionale Wertschöpfung sorgt. Zahlreiche Gäste besuchen dort die 50 Themengärten und kaufen ein. Diese grüne Erlebniswelt wurde nun mit Chalets als Urlaubsmöglichkeit erweitert. Der Gartentrend zeigt auch großes touristisches Potential.
Der Garten als Refugium
Auch neue Produktzweige sind entstanden, in der Region Wagram beispielsweise produziert Biobauer Alfred Grand Regenwurmhumus für eine schonende Bodenbewirtschaftung.
Der Garten als Refugium, das Sicherheit bietet, Gärten als grüne Oasen gegen Bodenversiegelung und als natürliche Klimaanlagen. Garteln, das verstärkt in Richtung klima- und umweltfreundlicher Anbau und Eigenversorgung geht. Und damit verbunden, wachsen das Garteln und Gärtnern als Wirtschaftszweig weiter, wie der Film aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich beispielhaft zeigt.
Nicht nur die Natur steht im Frühjahr in den Startlöchern, sondern auch viele Menschen, die mit Leidenschaft ihren Garten erblühen lassen. Das Garteln boomt. Vom großen Garten bis zum kleinen Balkon, überall wird gepflanzt.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass rund 80 Prozent der Befragten mit Garten Erholung und Ausgleich verbinden. So hat sich auch alles rund um das Thema Garten zu einem guten Geschäft entwickelt. Das alles zeigt dieses „Österreich-Bild“ aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Gestaltung: Andi Leitner, Kamera: Franz Cee) in einer bunten Gartenreise durch Niederösterreich.
Der Film besucht verschiedene private Schaugärten, wie den typischen Garten am Land der Familie Hackl in Mistelbach oder von Familie Kralovec in St. Leonhard am Forst. Er zeigt aber auch das Gemeinschaftsprojekt Gutenbrunnerpark in Baden und thematisiert, wie man sich auf Balkonen mit Grün versorgt.
Inspirationsquelle Schau- und Themengärten
Die GARTEN TULLN lockte bisher drei Millionen Gartenfans aus aller Welt in ihre Schaugärten. Die „Natur im Garten“ Bewegung hat regen Zulauf. Auf der Garten Tulln wird gezeigt, wie ökologische und standortgerechte Gartenbewirtschaftung und -gestaltung aussieht, was einen klimafitten und ressourcenschonenden Garten ausmacht und wie Eigenversorgung mit Gemüse gelingen kann.
Der Film hinterfragt den Boom auch in weiteren Betrieben in Niederösterreichs Gartenbranche. Die Kittenberger Erlebnisgärten in Schiltern etwa sind ein Beispiel dafür, wie der Trend zum Garten auch für Betriebsentwicklung und regionale Wertschöpfung sorgt. Zahlreiche Gäste besuchen dort die 50 Themengärten und kaufen ein. Diese grüne Erlebniswelt wurde nun mit Chalets als Urlaubsmöglichkeit erweitert. Der Gartentrend zeigt auch großes touristisches Potential.
Der Garten als Refugium
Auch neue Produktzweige sind entstanden, in der Region Wagram beispielsweise produziert Biobauer Alfred Grand Regenwurmhumus für eine schonende Bodenbewirtschaftung.
Der Garten als Refugium, das Sicherheit bietet, Gärten als grüne Oasen gegen Bodenversiegelung und als natürliche Klimaanlagen. Garteln, das verstärkt in Richtung klima- und umweltfreundlicher Anbau und Eigenversorgung geht. Und damit verbunden, wachsen das Garteln und Gärtnern als Wirtschaftszweig weiter, wie der Film aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich beispielhaft zeigt.