JedermannJedefrau - Das Salzburger Festspielmagazin 2023 - Folge 2
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Katalogzettel
| Titel | JedermannJedefrau - Das Salzburger Festspielmagazin 2023 - Folge 2 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Seidl, Romy [Moderation]
Ferdiny, Martin [Moderation] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2023.08.04 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-32878 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Zweite Ausgabe des Festspielmagazins
Die zweite Ausgabe von „JedermannJedefrau – Das Salzburger Festspielmagazin“ blickt zurück auf eine Woche der gesellschaftlichen Events, Cocktail-Empfänge und exklusiven Parties. Künstlerisch war es die Woche der Schauspiel-Premieren: die Theater-Adaption „Liebe (Amour)“ nach dem Film von Michael Haneke feierte ihre Uraufführung und „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing seine Premiere.
Ebenfalls zum ersten Mal in dieser Sommerfestspielsaison wird „Orfeo ed Euridice“ mit Cecilia Bartoli als Orfeo aufgeführt – Sarah Marisa Gruber erklärt diese Oper kurz und bündig in der Rubrik „Oper in 30 Sekunden“.
Er ist einer der reichsten Männer, Milliardär und Mäzen Hans-Peter Wild - Festspielpräsidentin Kristina Hammer konnte ihn erst im Mai 2023 als Sponsor für die Salzburger Festspiele gewinnen. Romy Seidl und Martin Ferdiny gehen dem Grund für die Großzügigkeit dieses Festspielfreundes und dem Geheimnis seiner bewundernswerten Lebensenergie nach. Dabei entpuppt sich ein treuer Festspielgast als Fan der ersten Stunde.
Ebenfalls schon seit Anbeginn äußerst wichtig und noch immer täglich in Verwendung sind die unzähligen Wege und Gänge im Festspielhaus – nicht nur in den oberen Stockwerken der Festspielstätte, sondern zum großen Teil auch unterirdisch direkt unter dem Festspielhaus. Vor Jahrhunderten in den Mönchsberg geschlagen, werden diese steinernen Wege noch heute von vielen Künstlerinnen und Künstlern und für die Technik der Festspielhäuser genutzt. Es ist ein wahres Labyrinth, in dem man schon mal länger als gewünscht herumirren kann. Dass diese verwinkelten Gänge und unvermuteten Abzweigungen die Fantasie von Krimiautoren beflügeln, verwundert wohl niemanden.
Beim bevorstehenden Umbau des Festspielbezirks ist allerdings anzunehmen, dass es keine Verwirrung geben wird, wie Lukas Crepaz, der kaufmännische Direktor der Festspiele, im Gespräch versichert, und Festspielpräsidentin Kristina Hammer lüftet für „JedermannJedefrau“ noch das Geheimnis der alljährlichen Frage um (Rest-)Karten für die heurigen Vorstellungen an den 15 Spielorten in und um Salzburg.
Was es noch alles zu sehen, hören und zu bestaunen gibt, zeigen der dünne und der dicke Vetter aus „Jedermann“, Fridolin Sandmeyer und Bruno Cathomas. Sie geben ihre Festspiel-Highlights in der beliebten Rubrik „Festspiel-Kalender“ auf ihre ganz persönliche und unterhaltsame Art preis.
Die zweite Ausgabe von „JedermannJedefrau – Das Salzburger Festspielmagazin“ blickt zurück auf eine Woche der gesellschaftlichen Events, Cocktail-Empfänge und exklusiven Parties. Künstlerisch war es die Woche der Schauspiel-Premieren: die Theater-Adaption „Liebe (Amour)“ nach dem Film von Michael Haneke feierte ihre Uraufführung und „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing seine Premiere.
Ebenfalls zum ersten Mal in dieser Sommerfestspielsaison wird „Orfeo ed Euridice“ mit Cecilia Bartoli als Orfeo aufgeführt – Sarah Marisa Gruber erklärt diese Oper kurz und bündig in der Rubrik „Oper in 30 Sekunden“.
Er ist einer der reichsten Männer, Milliardär und Mäzen Hans-Peter Wild - Festspielpräsidentin Kristina Hammer konnte ihn erst im Mai 2023 als Sponsor für die Salzburger Festspiele gewinnen. Romy Seidl und Martin Ferdiny gehen dem Grund für die Großzügigkeit dieses Festspielfreundes und dem Geheimnis seiner bewundernswerten Lebensenergie nach. Dabei entpuppt sich ein treuer Festspielgast als Fan der ersten Stunde.
Ebenfalls schon seit Anbeginn äußerst wichtig und noch immer täglich in Verwendung sind die unzähligen Wege und Gänge im Festspielhaus – nicht nur in den oberen Stockwerken der Festspielstätte, sondern zum großen Teil auch unterirdisch direkt unter dem Festspielhaus. Vor Jahrhunderten in den Mönchsberg geschlagen, werden diese steinernen Wege noch heute von vielen Künstlerinnen und Künstlern und für die Technik der Festspielhäuser genutzt. Es ist ein wahres Labyrinth, in dem man schon mal länger als gewünscht herumirren kann. Dass diese verwinkelten Gänge und unvermuteten Abzweigungen die Fantasie von Krimiautoren beflügeln, verwundert wohl niemanden.
Beim bevorstehenden Umbau des Festspielbezirks ist allerdings anzunehmen, dass es keine Verwirrung geben wird, wie Lukas Crepaz, der kaufmännische Direktor der Festspiele, im Gespräch versichert, und Festspielpräsidentin Kristina Hammer lüftet für „JedermannJedefrau“ noch das Geheimnis der alljährlichen Frage um (Rest-)Karten für die heurigen Vorstellungen an den 15 Spielorten in und um Salzburg.
Was es noch alles zu sehen, hören und zu bestaunen gibt, zeigen der dünne und der dicke Vetter aus „Jedermann“, Fridolin Sandmeyer und Bruno Cathomas. Sie geben ihre Festspiel-Highlights in der beliebten Rubrik „Festspiel-Kalender“ auf ihre ganz persönliche und unterhaltsame Art preis.