Was tötet Österreich [2023.10.18] ; Folge 1
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Katalogzettel
| Titel | Was tötet Österreich [2023.10.18] ; Folge 1 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ATV [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2023.10.18 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Reportage ; Gesundheitswesen und medizinische Versorgung ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-33798 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die Dokureportage betrachtet die heimische Todesursachenstatistik aus ungewöhnlichen Blickwinkeln und mit spannenden Protagonisten. In Österreich wird - so wie in den meisten entwickelten Ländern – hauptsächlich an Herz-Kreislauf-Krankheiten gestorben oder an Krebs, deshalb stehen diese beiden Sterbeursachen auch im Mittelpunkt - aber natürlich auch andere Krankheiten aus den „Top 10“, wie etwa COPD, Corona aus aktuellem Anlass, Rauchen, Demenz und Alkoholismus.
Weil aber die Interviews mit Verstorbenen oder ihren Angehörigen meist unmöglich oder viel zu traurig sind, widmet sich „Was tötet Österreich“ in erster Linie den Erfolgsgeschichten jener Überlebender, die der Todesursachenstatistik für´s Erste entkommen sind und die tödlichsten Krankheiten knapp überlebt haben.
Staffel 1 Folge 1: Herz-Stillstand
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache und liegen noch vor Krebserkrankungen. Dabei handelt es sich um einen vermeidbaren Tod. Durch zu wenig Bewegung und ungesunde Ernährung wird das Sterberisiko erhöht.
Weil aber die Interviews mit Verstorbenen oder ihren Angehörigen meist unmöglich oder viel zu traurig sind, widmet sich „Was tötet Österreich“ in erster Linie den Erfolgsgeschichten jener Überlebender, die der Todesursachenstatistik für´s Erste entkommen sind und die tödlichsten Krankheiten knapp überlebt haben.
Staffel 1 Folge 1: Herz-Stillstand
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache und liegen noch vor Krebserkrankungen. Dabei handelt es sich um einen vermeidbaren Tod. Durch zu wenig Bewegung und ungesunde Ernährung wird das Sterberisiko erhöht.