Patienten auf dem Altar der Macht - Gesundheitssystem am Abgrund?
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Im Zentrum
Katalogzettel
| Titel | Patienten auf dem Altar der Macht - Gesundheitssystem am Abgrund? |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Reiterer, Claudia [Diskussionsleiter/in]
Reich, Katharina [Diskutant/in] Ferenci, Stefan [Diskutant/in] Wurzer, Bernhard [Diskutant/in] Wlattnig, Michaela [Diskutant/in] Tekal, Ronny [Diskutant/in] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2023.11.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Diskussion ; Gesundheitswesen und medizinische Versorgung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-34214 |
| Gesamtwerk/Reihe | Im Zentrum |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Eine umfassende Gesundheitsreform soll noch heuer in Form eines Gesetzespaketes auf den Weg gebracht werden. Doch die Ärztekammer läuft derzeit Sturm dagegen. Sie befürchtet weitere Verschlechterungen für Patienten und Ärzte und einen Machtverlust für die Ärztekammer.
Wie schlecht ist unser Gesundheitssystem derzeit tatsächlich aufgestellt und wie weit tragen die geplanten Veränderungen zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung bei?
Die Spitäler sind überlastet und trotz hoher Ärztedichte müssen Patienten oft lange auf Termine und Behandlungen warten. Welche Maßnahmen sind tatsächlich notwendig, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern? Und haben wir mittlerweile in Österreich eine Zweiklassenmedizin mit teuren Wahlärzten und Kassenärzten, die kaum Zeit für ihre Patienten haben?
Wie schlecht ist unser Gesundheitssystem derzeit tatsächlich aufgestellt und wie weit tragen die geplanten Veränderungen zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung bei?
Die Spitäler sind überlastet und trotz hoher Ärztedichte müssen Patienten oft lange auf Termine und Behandlungen warten. Welche Maßnahmen sind tatsächlich notwendig, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern? Und haben wir mittlerweile in Österreich eine Zweiklassenmedizin mit teuren Wahlärzten und Kassenärzten, die kaum Zeit für ihre Patienten haben?