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Die Tafelrunde [2023.11.23] - Die große Jubiläumsausgabe

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Katalogzettel

Titel Die Tafelrunde [2023.11.23] - Die große Jubiläumsausgabe
Urheber/innen und Mitwirkende Fleischhacker, Gerald [Akteur/in] [GND ]
Athanasiadis, Caroline [Akteur/in]
Vitásek, Andreas [Akteur/in] [GND ]
Niedetzky, Angelika [Akteur/in] [GND ]
Kristan, Alex [Akteur/in] [GND ]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2023.11.23 [Sendedatum]
Ort Wien, Radiokulturhaus [Aufnahmeort]
Schlagworte Humor ; Kabarett ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-34271

Information

Inhalt

[Senderinformation] 5 Jahre Tafelrunde! 70. Ausgabe! Die Satireshow mit Gerald Fleischhacker zelebriert ihr großes Jubiläum und einige – der besten Kabarettistinnen und Kabarettisten des Landes feiern im ORF RadioKulturhaus mit. Als Spezialgäste begrüßen wir Alex Kristan, Andreas Vitásek, Angelika Niedetzky und Caroline Athanasiadis.

Was 2018 als Pilotprojekt begonnen hat, hat sich zu einer fixen Größe der heimischen Kabarettszene etabliert: Der satirische Monatstrückblick mit Gerald Fleischhacker hat in fünf Jahren über fünfzig verschiedene KünstlerInnen an den verschiedensten Spielstätten begrüßt, um gemeinsam die wichtigten Themen der vergangenen Wochen gleichermaßen humorvoll und kritisch Revue passieren lassen.

Zur großen Jubiläumsshow blickt Gerald Fleischhacker auf den Start der Sendung zurück: „Vor fünf Jahren war Corona noch ein letschertes Bier, Sebastian Kurz ein aufstrebender Jungkanzler, Kickl der kleinste Innenminister aller Zeiten, Ibiza nur eine Insel, Putin gern gesehener Gast bei Hochzeiten von österreichischen Ministerinnen und die Inflation bei zwei Prozent. Das klingt wie aus dem vorigen Jahrhundert!"

Auch Alex Kristan schwelgt in den angeblich „guten alten Zeiten„. Kristan: “Früher, da bin ich beim ADEG rein und bin mit einem Kaugummi, einem Raider und zwei Micky-Maus-Heften wieder raus. Heute? Überall Kameras!„ Aber nicht alles war besser: Die heilige Dreifaltigkeit des Krankseins als Kind seien damals Essigpatscherl, Am Dam Des und Zapferl gewesen. “Die Essigpatscherl waren so schnell dran, so schnell habe ich gar nicht schauen können. Beim Zapferl war's anders, da haben sie meine Mitarbeit gebraucht. Und ich war ein sehr verschlossenes Kind."

Angelika Niedetzky denkt auch zurück an die vergangenen fünf Jahre. „Mein Fazit: Wir sind alle viel zu viel gestresst. Da kann ich mir nur meine Lieblingskassiererin im Supermarkt als Vorbild nehmen. Wenn mir mal wieder jemand mit dem Wagerl die Achillesferse rammt oder jemand die Bananen nicht abgewogen hat, sagt sie: ‚Angelika komm, das Warten ist für dich wie Therapie!''

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