Radio Salzburg Cafe [2023.12.03] - Johannes Huber
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Katalogzettel
| Titel | Radio Salzburg Cafe [2023.12.03] - Johannes Huber |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kerschbaumer, Gabi [Moderation]
Huber, Johannes [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Salzburg [Sendeanstalt] |
| Datum |
2023.12.03 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05268 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Seine Vorträge und Bücher zu philosophischen und medizinischen Themen haben ihn im gesamten deutschen Sprachraum bekannt gemacht. Das aktuelle Buch von Johannes Huber hat den Titel: „Die Datenbank der Ewigkeit“. Ein Radio Salzburg Cafe über die Großen Fragen des Lebens
Seit jeher machen sich die Menschen Gedanken über die selben Fragen: Woher kommen wir und wohin gehen wir? Antworten darauf zu geben, haben schon die großen Philosophen versucht. Und erstaunlicherweise unterscheiden sich diese Antworten nicht allzu sehr von denen, der heutigen Quantenphysiker.
Von Philosophen und Quantenphysikern
Johannes Huber hat Jahrtausende alte Schriften von Zarathustra, Laotse, Platon und Sokrates aufgespürt und festgestellt: unabhängig voneinander kamen Denker in allen Teilen der Welt zu ähnlichen Schlüssen über den Sinn des Lebens. Die Ansätze dieser Denker vergleicht er im Radio Salzburg Cafe mit den aktuellen Erkenntnissen der Quantenphysiker über das Leben auf der Erde.
Auf der Suche nach dem Wunder
Johannes Huber ist durch seine Vorträge und Bücher zu philosophischen, theologischen und medizinischen Themen im gesamten deutschen Sprachraum bekannt geworden.
Er hat Theologie und Medizin studiert, war Sekretär von Kardinal Franz König und von 1992 bis 2011 Leiter der klinischen Abteilung für gynäkologische Endokrinologie im Wiener Allgemeinen Krankenhaus. In seinen zahlreichen Bestsellern beschäftigt er sich mit den Dimensionen des Lebens, die für uns nicht sichtbar sind – aber doch vielfach spürbar.
Im Radio Salzburg Cafe bei Gabi Kerschbaumer spricht Johannes Huber u.a. über den Ruf der inneren Stimme, darüber wie die Unendlichkeit ausschauen könnte und wie sich die höhere Intelligenz von der künstlichen unterscheidet.
Seit jeher machen sich die Menschen Gedanken über die selben Fragen: Woher kommen wir und wohin gehen wir? Antworten darauf zu geben, haben schon die großen Philosophen versucht. Und erstaunlicherweise unterscheiden sich diese Antworten nicht allzu sehr von denen, der heutigen Quantenphysiker.
Von Philosophen und Quantenphysikern
Johannes Huber hat Jahrtausende alte Schriften von Zarathustra, Laotse, Platon und Sokrates aufgespürt und festgestellt: unabhängig voneinander kamen Denker in allen Teilen der Welt zu ähnlichen Schlüssen über den Sinn des Lebens. Die Ansätze dieser Denker vergleicht er im Radio Salzburg Cafe mit den aktuellen Erkenntnissen der Quantenphysiker über das Leben auf der Erde.
Auf der Suche nach dem Wunder
Johannes Huber ist durch seine Vorträge und Bücher zu philosophischen, theologischen und medizinischen Themen im gesamten deutschen Sprachraum bekannt geworden.
Er hat Theologie und Medizin studiert, war Sekretär von Kardinal Franz König und von 1992 bis 2011 Leiter der klinischen Abteilung für gynäkologische Endokrinologie im Wiener Allgemeinen Krankenhaus. In seinen zahlreichen Bestsellern beschäftigt er sich mit den Dimensionen des Lebens, die für uns nicht sichtbar sind – aber doch vielfach spürbar.
Im Radio Salzburg Cafe bei Gabi Kerschbaumer spricht Johannes Huber u.a. über den Ruf der inneren Stimme, darüber wie die Unendlichkeit ausschauen könnte und wie sich die höhere Intelligenz von der künstlichen unterscheidet.