„Man darf nicht feig sein“ – Ein Gespräch mit Oral Historian Albert Lichtblau über das Interviewen
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Resonanzraum
Katalogzettel
| Titel | „Man darf nicht feig sein“ – Ein Gespräch mit Oral Historian Albert Lichtblau über das Interviewen |
| Titelzusatz |
Resonanzraum #15 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Zechner, Johanna [Sprecher/in]
[GND
]
Lichtblau, Albert [Sprecher/in] [GND ] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2023.09.13 [Erst-Sendedatum] |
| Schlagworte | Wissenschaft und Forschung ; Interview ; Archiv ; Geschichtswissenschaft ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Gesamtwerk/Reihe | Resonanzraum |
Information
Inhalt
Johanna Zechner spricht mit dem Zeithistoriker Albert Lichtblau über seine Interviewtätigkeit seit den 1980er-Jahren und die daraus entstandene „Sammlung Lichtblau“, die heute in der Österreichischen Mediathek archiviert wird.
Entlang von Ausschnitten aus einigen Interviews erinnert sich der Oral Historian an Begegnungen mit Holocaust-Überlebenden in New York in den 1990ern, spricht über seine Motivation deren Geschichten zu hören und aufzunehmen und über Freundschaften, die dabei entstanden sind.
Im Gespräch reflektiert Albert Lichtblau – der derzeit u.a. für die Sammlung MenschenLeben interviewt - aber auch darüber, wie es ist, als Interviewer seine eigene Stimme im Archiv zu hören und wie sich seine Herangehensweise an Oral History-Interviews über die Jahrzehnte verändert hat.
Entlang von Ausschnitten aus einigen Interviews erinnert sich der Oral Historian an Begegnungen mit Holocaust-Überlebenden in New York in den 1990ern, spricht über seine Motivation deren Geschichten zu hören und aufzunehmen und über Freundschaften, die dabei entstanden sind.
Im Gespräch reflektiert Albert Lichtblau – der derzeit u.a. für die Sammlung MenschenLeben interviewt - aber auch darüber, wie es ist, als Interviewer seine eigene Stimme im Archiv zu hören und wie sich seine Herangehensweise an Oral History-Interviews über die Jahrzehnte verändert hat.