Nachrichten in einfacher Sprache [2024.01.22]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2024.01.22] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2024.01.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-34987 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die Klima-Aktivistin Lena Schilling tritt für die Partei Die Grünen bei der EU-Wahl an. Eine Aktivistin setzt sich für ein bestimmtes Thema ein, zum Beispiel für Klima-Schutz. Vize-Kanzler Werner Kogler von den Grünen hat Lena Schilling heute als Kandidatin vorgestellt. Die 23-jährige Schilling ist mit ihrem Widerstand gegen den Bau des Wiener Lobau-Tunnels bekannt geworden. Lange war nicht klar, ob sie für die Grünen antreten wird. Auch andere Parteien wären an Schilling interessiert gewesen. Schilling selbst hat gesagt, dass sie von den Grünen enttäuscht war. Jetzt tritt sie trotzdem für die Partei an. Bei der EU-Wahl werden die Mitglieder des Europäischen Parlaments gewählt. Das Europäische Parlament vertritt die Interessen der Bevölkerung in den Mitglied-Staaten der EU. Die Mitglieder des Europäischen Parlaments werden alle 5 Jahre gewählt. Die nächste Wahl findet vom 6. bis zum 9. Juni statt.
Im Gaza-Krieg fordern Vertreter der Europäischen Union eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten. Eine Zwei-Staaten-Lösung sieht vor, dass es neben dem Land Israel auch ein eigenes Land Palästina geben soll. Josep Borrel ist ein wichtiger Vertreter der EU. Er sagt, dass man Frieden in der Region nicht nur mit Angriffen erreichen kann. Deshalb ist er für die Zwei-Staaten-Lösung. Auch der US-Präsident Joe Biden möchte eine Zwei-Staaten-Lösung. Der israelische Regierungs-Chef Benjamin Netanjahu sagt aber, dass diese Lösung die Sicherheit von Israel gefährden würde. Mit ihm wird es keine Zwei-Staaten-Lösung geben.
1,4 Millionen Menschen haben am Wochenende in Deutschland gegen Rechts-Extremismus protestiert. Rechts-Extremismus ist eine politische Meinung. Viele rechts-extreme Menschen denken zum Beispiel, dass nicht alle Menschen gleich viel wert sind. In Deutschland gibt es die rechts-extreme Partei AfD. Die AfD wird in letzter Zeit immer beliebter. Das macht vielen Menschen Sorgen. Deshalb haben gestern so viele Menschen demonstriert. An mindestens 40 Orten in Deutschland sind sie auf die Straße gegangen, auch in kleineren Orten. In der Haupt-Stadt Berlin sind gestern so viele Menschen gekommen, dass die Fläche für den Protest erweitert worden ist. U-Bahn-Stationen und Brücken sind gesperrt worden. In der Stadt München hat eine Demonstration abgebrochen werden müssen, weil der Demonstrations-Bereich völlig überfüllt war.
Im Gaza-Krieg fordern Vertreter der Europäischen Union eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten. Eine Zwei-Staaten-Lösung sieht vor, dass es neben dem Land Israel auch ein eigenes Land Palästina geben soll. Josep Borrel ist ein wichtiger Vertreter der EU. Er sagt, dass man Frieden in der Region nicht nur mit Angriffen erreichen kann. Deshalb ist er für die Zwei-Staaten-Lösung. Auch der US-Präsident Joe Biden möchte eine Zwei-Staaten-Lösung. Der israelische Regierungs-Chef Benjamin Netanjahu sagt aber, dass diese Lösung die Sicherheit von Israel gefährden würde. Mit ihm wird es keine Zwei-Staaten-Lösung geben.
1,4 Millionen Menschen haben am Wochenende in Deutschland gegen Rechts-Extremismus protestiert. Rechts-Extremismus ist eine politische Meinung. Viele rechts-extreme Menschen denken zum Beispiel, dass nicht alle Menschen gleich viel wert sind. In Deutschland gibt es die rechts-extreme Partei AfD. Die AfD wird in letzter Zeit immer beliebter. Das macht vielen Menschen Sorgen. Deshalb haben gestern so viele Menschen demonstriert. An mindestens 40 Orten in Deutschland sind sie auf die Straße gegangen, auch in kleineren Orten. In der Haupt-Stadt Berlin sind gestern so viele Menschen gekommen, dass die Fläche für den Protest erweitert worden ist. U-Bahn-Stationen und Brücken sind gesperrt worden. In der Stadt München hat eine Demonstration abgebrochen werden müssen, weil der Demonstrations-Bereich völlig überfüllt war.