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Nachrichten in einfacher Sprache [2024.01.23]

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Katalogzettel

Titel Nachrichten in einfacher Sprache [2024.01.23]
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2024.01.23 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-34988

Information

Inhalt

[Senderinformation] Am Dienstag hat es wieder Raketen-Angriffe von russischen Soldaten auf mehrere ukrainische Orte gegeben. Zuvor hat es in der Ukraine Luft-Alarm gegeben. Laut der Militär-Verwaltung ist in der Haupt-Stadt Kiew mindestens eine Frau getötet worden. Auch gibt es laut Vitali Klitschko, dem Bürger-Meister von Kiew, 9 Verletzte. Ein Bürger-Meister ist der politische Chef einer Stadt oder eines Ortes. Unter den Verletzten ist ein 13 Jahre alter Bub. In Kiew wurden laut Klitschko Wohn-Häuser beschädigt. In der ostukrainischen Stadt Charkiw gibt es 2 Todes-Opfer und 11 Verletzte. In Charkiw soll ein Wohn-Haus mit mehreren Stock-Werken von einer Rakete beschädigt worden sein. Heute Früh haben Rettungs-Kräfte noch nach möglichen Überlebenden gesucht. In einem Bezirk von Charkiw gibt es kein Wasser und keinen Strom.

In vielen Teilen von Österreich hat es heute Früh wegen Glatt-Eis viele Verkehrs-Unfälle gegeben. Im Burgenland gab es viele Einsätze für die Rettungs-Kräfte. In der Stadt Oberwart ist ein Linien-Bus mit Schülern auf eisglatter Straße auf ein Firmen-Gelände gerutscht. Der Bus ist gegen eine Tank-Säule geprallt. Dadurch wurden 8 Schüler und ein Erwachsener leicht verletzt. Auch in der Steiermark hat es durch Glatt-Eis viele Unfälle gegeben. Im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld ist ein Streu-Wagen des Straßen-Dienstes von der Straße in den Straßen-Graben gerutscht. Feuerwehr-Leute kamen zur Rettung und Bergung des Streu-Wagens. Auf der West-Auto-Bahn A1 beim Ort Pressbaum hat es einen Unfall mit mehreren Fahrzeugen gegeben. In einigen Gebieten Österreichs sind durch Eis-Regen Bäume auf Strom-Leitungen gestürzt. Dadurch haben viele Bewohner keinen Strom.

Im westchinesischen Gebiet Xinjiang hat es gestern Nacht ein schweres Erd-Beben gegeben. Rettungs-Kräfte haben heute unter zerstörten Gebäuden 20 Todes-Opfer gefunden. Rettungs-Kräfte suchen weiterhin nach überlebenden Personen. 24 Menschen werden noch vermisst. Xinjiang ist ein Gebiet mit vielen Bergen und grenzt an das asiatische Land Kirgistan. Es gibt mindestens 3 Verletzte. Das Erd-Beben-Zentrum hat viele Nach-Beben gemessen. Mitarbeiter in einem Erd-Beben-Zentrum überwachen und messen die Stärke von Erd-Beben. Sie warnen Bewohner auch vor Erd-Beben. In Teilen des Gebietes Xinjiang hat es nach dem Erd-Beben vorübergehend keinen Strom gegeben.

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