zurück

Brennpunkt Mitteleuropa [25.11.1992]

Mediathek

Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.

Katalogzettel

Titel Brennpunkt Mitteleuropa [25.11.1992]
Titelzusatz Thema: Nachbarn - miteinander - zueinander - nebeneinander
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Mayer, Anton [GND ]
Kundera, Milan [Vortragende/r] [GND ]
Albrecht, Jan [Vortragende/r]
Čepič, Mirko [Vortragende/r]
Dalmer, Alfons [Vortragende/r]
Tschechura, Rudolf [Vortragende/r]
Hanak, Peter [Vortragende/r] [GND ]
Kaldarevic, Onien [Vortragende/r]
Kosvovski, Josef Stefan [Vortragende/r]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt]
Datum 1992.11.15 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Radiosendung-Sendematerial
Typ audio
Format TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung]
Signatur 9-35438

Information

Inhalt

Milan Kunderer: Die Tragödie Mitteleuropas - Staaten zwischen Amerikaner und Russen die politisch zum Osten kulturell aber zum Westen gehörten, Jan Albrecht: Kultur und Kunst geeignete mittels jenes Einverständnis (Nachbarn gemeinsame Kultur mit vielen Berührungspunkten) Gaudentius Dettelbach Symbol unserer Kulturgemeinschaft, Johann Nepumuk Hummel (Haydns Nachfolger), Franz Schmitt, Bela Bartok, Alexander Albrecht sie bleiben in gemeinsamen Staat, Sprache der Kunst ist eine gemeinsame. Gründete "Sozietas Campeliana" (Vorurteile und Feindbilder durch kulturelle Kontakte aus dem weggeräumt) "Hinter unterschiedlichen Sprachen stehen gleiche Menschen", Slowenen sind Beispiel für vorgelebte Nachbarschaft, Mirko Cepic: Slowenen (früher aufgeteilt auf 6 verschiedene Staaten) umgeben von völlig verschiedene Völkergruppen. In nördlichen Ländern wo keine Gefahr (z. B. vor Türken) drohte konnte sich Wirtschaft besser entfalten, Aufteilung Sloweniens auf verschiedene Länder war Grund dafür dass es keine Aristokratie und einheitliche Bürgerschaft gab. Völkerfrühling 1848 rief unter Slowenen nat. Stolz aus, als Monarchie zerfiel lebten sie gemeinsame mit südslawischen Völker. Prozess Autonomiebewegung für konspiratives Jugoslawien endete mit Unabhängigkeitserklärung, Alfons Dalmer: alte Ordnungen von 1918 am Ende angelangt, es gibt keine Imperien mehr sondern nur noch Völker. Ist es unmöglich moderne wissenschaftliche Gs. eines einzelnen Mitteleuropa. Volkes zu schreiben so wie es davor üblich war 2) oft tut man zwanfg zu gemeinsamkeiten der mitteleu. völker leichtfretig ab als restaurationsabsichten bezüglich habsburger monarchie (gemeinsamkeiten miiteleu. sind nur in letzter Periode an haus Österreich gebunden). 7 Dynastien prägten Mitteleuropa, Rudolf Tschechura: wichtigste von alten Wien blieb nach Untergang der Monarchie erhalten (Wien bleibt Wien), Tschechen und Österreich haben mehr als nur Geschichte gemeinsam. Peter Hanak: Universitätsstudien zum Thema Nachbarn (über verschiedenstämmige "Menschentypen") es gab zwischen Mitteleuropa Zwiste (Zugehörigkeit zu einer Gruppe kann auch feindliche Gefühle auslösen, Beispiel Tschechen und Österreichern - wo viele Tschechen lebten) das Gruppierungen in Frieden lebten beweist Tatsache das es viele gemischte Ehen gab auf gesamten

Download


Metadaten
Mediathek Logo