Habsburgs Köche
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Habsburgs Köche |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pleisnitzer, Susanne [Gestaltung]
3sat [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.03.16 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Österreichisch-Ungarische Monarchie ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-35897 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Wenn die Speise Leib und Seele zusammenhält, wie man sagt, kommt den Köchen und Köchinnen der Kaiser eine besondere Stellung zu.
Wer weiß, ob ohne eine wohlschmeckende Hofküche die Monarchie überhaupt so lange überlebt hätte?
Historische Szene mit Katharina Albrecht-Stadler und Matthias Prader, sitzend und stehend an einem elegant gedeckten Tisch mit Kerzen und Blumen.
Franz Joseph liebte vor allem Spargel und natürlich seinen Tafelspitz, der mit einer Gabel zerteilbar sein musste. Dazu Kaiserschmarrn und Zwetschgenknödel, und wenn er alleine war, aß er am liebsten am Abend nur eine Saure Milch mit einem Stück Brot.
Der Kaiser kam über der vielen Arbeit untertags kaum zum Essen, ging daher abends oft hungrig ins Bett. Extra etwas zu bestellen, traute er sich nicht, um die Abläufe nicht durcheinander zu bringen. Katharina Schratt kam auf die Idee, ihm abends eine Dose Zwieback und Champagner auf das Zimmer bringen zu lassen.
Diese Dokumentation erzählt die Essgewohnheiten der Habsburger aus der Perspektive des Küchenpersonals: zum Beispiel aus der von Adolf Rußwurm, der in Schönbrunn für Diäten des Kaisers zuständig war, oder von Karl Soukup, der mit einem Meisterstück berühmt wurde, nämlich der Nachbildung des Eiffelturmes beim letzten Hofball 1917 aus Huhn- und Wildhaschée in Aspik.
Wer weiß, ob ohne eine wohlschmeckende Hofküche die Monarchie überhaupt so lange überlebt hätte?
Historische Szene mit Katharina Albrecht-Stadler und Matthias Prader, sitzend und stehend an einem elegant gedeckten Tisch mit Kerzen und Blumen.
Franz Joseph liebte vor allem Spargel und natürlich seinen Tafelspitz, der mit einer Gabel zerteilbar sein musste. Dazu Kaiserschmarrn und Zwetschgenknödel, und wenn er alleine war, aß er am liebsten am Abend nur eine Saure Milch mit einem Stück Brot.
Der Kaiser kam über der vielen Arbeit untertags kaum zum Essen, ging daher abends oft hungrig ins Bett. Extra etwas zu bestellen, traute er sich nicht, um die Abläufe nicht durcheinander zu bringen. Katharina Schratt kam auf die Idee, ihm abends eine Dose Zwieback und Champagner auf das Zimmer bringen zu lassen.
Diese Dokumentation erzählt die Essgewohnheiten der Habsburger aus der Perspektive des Küchenpersonals: zum Beispiel aus der von Adolf Rußwurm, der in Schönbrunn für Diäten des Kaisers zuständig war, oder von Karl Soukup, der mit einem Meisterstück berühmt wurde, nämlich der Nachbildung des Eiffelturmes beim letzten Hofball 1917 aus Huhn- und Wildhaschée in Aspik.