Frühstück bei mir [2024.04.07] - Marina Hörmanseder
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Katalogzettel
| Titel | Frühstück bei mir [2024.04.07] - Marina Hörmanseder |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Claudia [Moderation]
[GND
]
Hoermanseder, Marina [Interviewte/r] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.04.07 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Interview ; Nachrichten ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05316 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Vor zehn Jahren zeigte sie ihre erste Kollektion bei der Berlin Fashion Week – da war sie 27 Jahre alt: Marina Hörmanseder hat seitdem konstant ihren Weg gemacht, mittlerweile tragen Stars wie Lady Gaga, Jennifer Lopez und Rihanna ihre Kreationen. Am Sonntag, den 7. April war Marina Hörmanseder zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“.
Bei einem Frühstück in ihrer „Villa Kunterbunt“ in Berlin erzählt die Austro-Designerin von der Arbeit mit den Stars und dass ein Stück von ihr jetzt sogar in einem „Taylor Swift Museum“ hängen wird: „Taylor Swift kauft alle Teile, die sie bei Videos getragen hat, für ihr eigenes Archiv. Bei mir war es eine Bluse, die sie für das Video zu ‚You need to calm down‘ getragen hat.“
Sie nimmt Stellung zu den Hass-Kommentaren nach ihrem jüngsten Auftritt bei „Germanys Next Top-Model“ – über Nacht hat sie 20.000 E-Mails und Kommentare erhalten: „Das war völlig absurd. Die Leute wollten, dass ich sterbe. Wobei nein, ich darf nicht sagen, die Leute ‚wollten‘. Weil die Leute haben das gesagt, aber ich habe schnell verstanden, dass das völlig inhaltlos, völlig gehaltlos ist. Mein Freund und ich haben in der Nacht und in den Nächten danach jede einzelne Nachricht, jeden einzelnen Kommentar, jede E-Mail beantwortet. Die schlimmsten haben wir am intensivsten beantwortet.“
Sie spricht auch über ihre Rolle als zweifache Mutter, in die sie auch via Social Media Einblicke gewährt: „Ich zeige mein Leben, so bunt und chaotisch wie es abläuft. Jeder Tag heißt ‚Freestyle‘. Mittlerweile hat sich eine riesige Community gebildet, die mit mir mitlebt. Ich wäre gerne eine Missionarin für Power-Mütter“. Und zum Start in den Modefrühling gibt sie auch Tipps für leistbare Must-Haves.
Bei einem Frühstück in ihrer „Villa Kunterbunt“ in Berlin erzählt die Austro-Designerin von der Arbeit mit den Stars und dass ein Stück von ihr jetzt sogar in einem „Taylor Swift Museum“ hängen wird: „Taylor Swift kauft alle Teile, die sie bei Videos getragen hat, für ihr eigenes Archiv. Bei mir war es eine Bluse, die sie für das Video zu ‚You need to calm down‘ getragen hat.“
Sie nimmt Stellung zu den Hass-Kommentaren nach ihrem jüngsten Auftritt bei „Germanys Next Top-Model“ – über Nacht hat sie 20.000 E-Mails und Kommentare erhalten: „Das war völlig absurd. Die Leute wollten, dass ich sterbe. Wobei nein, ich darf nicht sagen, die Leute ‚wollten‘. Weil die Leute haben das gesagt, aber ich habe schnell verstanden, dass das völlig inhaltlos, völlig gehaltlos ist. Mein Freund und ich haben in der Nacht und in den Nächten danach jede einzelne Nachricht, jeden einzelnen Kommentar, jede E-Mail beantwortet. Die schlimmsten haben wir am intensivsten beantwortet.“
Sie spricht auch über ihre Rolle als zweifache Mutter, in die sie auch via Social Media Einblicke gewährt: „Ich zeige mein Leben, so bunt und chaotisch wie es abläuft. Jeder Tag heißt ‚Freestyle‘. Mittlerweile hat sich eine riesige Community gebildet, die mit mir mitlebt. Ich wäre gerne eine Missionarin für Power-Mütter“. Und zum Start in den Modefrühling gibt sie auch Tipps für leistbare Must-Haves.