Nachrichten in einfacher Sprache [2024.05.29]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2024.05.29] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2024.05.29 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-36646 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] EU-Politiker haben am 12. Juli 2023 ein neues Gesetz namens „EU-Renaturierungs-Gesetz“ beschlossen. Das „EU-Renaturierungs-Gesetz“ ist ein Gesetz für den Umwelt-Schutz. Alle EU-Mitglieds-Länder müssen beispielsweise zerstörte Wälder wieder mit Bäumen, Blumen und ähnlichem bepflanzen. So soll es wieder möglich sein, dass auch Tiere in diesen Wald zurückkommen. Dem „EU-Renaturierungs-Gesetz“ müssen aber alle 27 Mitglieds-Länder zustimmen. 7 Bundes-Länder in Österreich lehnen das „EU-Renaturierungs-Gesetz“ ab. Politiker finden einige Absätze im „EU-Renaturierungs-Gesetz“ nicht gut. Beispielsweise finden sie es nicht gut, dass Felder von Bauern wieder als Moore genutzt werden sollen. Diese Felder waren früher Gebiete mit nasser Erde und seltenen Tier-Arten und Pflanzen. Die österreichische Umwelt-Ministerin ist Leonore Gewessler von den Grünen. Sie würde dem„EU-Renaturierungs-Gesetz“ zustimmen auch gegen den Widerstand vom Regierungs-Partner ÖVP.
Die slowakische Präsidentin heißt Zuzana Caputova. Zuzana Caputova ist noch bis 15. Juni Präsidentin. Bei der Präsidentschafts-Wahl 2024 ist sie aus persönlichen Gründen nicht angetreten. Neuer Präsident ab 15. Juni ist der bisherige Parlaments-Präsident Peter Pellegrini. Heute ist Zuzana Caputova zu einem Abschieds-Besuch in Österreich. Sie trifft Bundes-Präsident Alexander Van der Bellen in Schloss Hof. Schloss Hof ist ein Schloss im niederösterreichischen Ort Schloßhof. Alexander Van der Bellen hat Zuzana Caputova einen Orden verliehen. Der Orden heißt „Groß-Stern des Ehren-Zeichens für Verdienste um die Republik Österreich“. Es ist eine hohe Auszeichnung der österreichischen Regierung.
Süd-Afrika ist das südlichste Land von Afrika. In Süd-Afrika sind heute Parlaments-Wahlen. Regierende Partei ist der „Afrikanische National-Kongress“. Partei-Chef ist Präsident Cyril Ramaphosa. Die Regierungs-Partei könnte ihre sehr deutliche Parlaments-Mehrheit verlieren. Die Partei hat in Umfragen bis zu 45 Prozent Zustimmung der Südafrikaner. Der Oppositions-Parteien-Zusammenschluss heißt „Demokratische Allianz“. Die Opposition sind Parteien, die nicht in einer Regierung vertreten sind. Die „Demokratische Allianz“ möchte die Mehrheit der Regierungs-Partei beenden. Problem ist aber, dass die „Demokratische Allianz“ vor allem weiße Südafrikaner wählen. In Südafrika ist die Mehrheit der Bevölkerung aber schwarz.
Die „Arbeiter-Kammer Oberösterreich“ vertritt die Interessen arbeitender Personen in Oberösterreich. Die „Arbeiter-Kammer Oberösterreich“ fordert bessere Bedingungen für Pfleger in Österreich. Andreas Stangl ist der Präsident der „Arbeiter-Kammer Oberösterreich“. Stangl fordert auch mehr Pflege-Personal in Alten-Heimen und Kranken-Häusern. Stangl ist weiters für Pflege-Ausbildungs-Möglichkeiten für junge Menschen. In Österreich gibt es sehr viele Pflegerinnen. Sie sind 55 Jahre alt oder älter. Sehr viele pflegende Personen sind unzufrieden mit ihrer Arbeit. Das zeigt eine Umfrage der „Arbeiter-Kammer Oberösterreich“. Für sie ist die Pflege eine seelisch und körperlich sehr belastende Arbeit.
Im Jahr 2023 hat es weltweit 1.153 Todesstrafen gegeben, das sind die meisten Hinrichtungen seit zehn Jahren. Das schreiben Vertreter von „Amnesty International“ in einem Bericht. „Amnesty International“ ist eine Menschen-Rechts-Organisation. Tausende Hinrichtungen dürfte es in China gegeben haben, darüber gibt es aber kaum Informationen. Die meisten bekannten Hinrichtungen hat es in den streng muslimischen Ländern Iran und Saudi-Arabien gegeben. Auch im afrikanischen Land Somalia und in den USA wurden mehrere Menschen hingerichtet.
Bis heute haben 112 Länder die Todesstrafe vollständig abgeschafft.
Die slowakische Präsidentin heißt Zuzana Caputova. Zuzana Caputova ist noch bis 15. Juni Präsidentin. Bei der Präsidentschafts-Wahl 2024 ist sie aus persönlichen Gründen nicht angetreten. Neuer Präsident ab 15. Juni ist der bisherige Parlaments-Präsident Peter Pellegrini. Heute ist Zuzana Caputova zu einem Abschieds-Besuch in Österreich. Sie trifft Bundes-Präsident Alexander Van der Bellen in Schloss Hof. Schloss Hof ist ein Schloss im niederösterreichischen Ort Schloßhof. Alexander Van der Bellen hat Zuzana Caputova einen Orden verliehen. Der Orden heißt „Groß-Stern des Ehren-Zeichens für Verdienste um die Republik Österreich“. Es ist eine hohe Auszeichnung der österreichischen Regierung.
Süd-Afrika ist das südlichste Land von Afrika. In Süd-Afrika sind heute Parlaments-Wahlen. Regierende Partei ist der „Afrikanische National-Kongress“. Partei-Chef ist Präsident Cyril Ramaphosa. Die Regierungs-Partei könnte ihre sehr deutliche Parlaments-Mehrheit verlieren. Die Partei hat in Umfragen bis zu 45 Prozent Zustimmung der Südafrikaner. Der Oppositions-Parteien-Zusammenschluss heißt „Demokratische Allianz“. Die Opposition sind Parteien, die nicht in einer Regierung vertreten sind. Die „Demokratische Allianz“ möchte die Mehrheit der Regierungs-Partei beenden. Problem ist aber, dass die „Demokratische Allianz“ vor allem weiße Südafrikaner wählen. In Südafrika ist die Mehrheit der Bevölkerung aber schwarz.
Die „Arbeiter-Kammer Oberösterreich“ vertritt die Interessen arbeitender Personen in Oberösterreich. Die „Arbeiter-Kammer Oberösterreich“ fordert bessere Bedingungen für Pfleger in Österreich. Andreas Stangl ist der Präsident der „Arbeiter-Kammer Oberösterreich“. Stangl fordert auch mehr Pflege-Personal in Alten-Heimen und Kranken-Häusern. Stangl ist weiters für Pflege-Ausbildungs-Möglichkeiten für junge Menschen. In Österreich gibt es sehr viele Pflegerinnen. Sie sind 55 Jahre alt oder älter. Sehr viele pflegende Personen sind unzufrieden mit ihrer Arbeit. Das zeigt eine Umfrage der „Arbeiter-Kammer Oberösterreich“. Für sie ist die Pflege eine seelisch und körperlich sehr belastende Arbeit.
Im Jahr 2023 hat es weltweit 1.153 Todesstrafen gegeben, das sind die meisten Hinrichtungen seit zehn Jahren. Das schreiben Vertreter von „Amnesty International“ in einem Bericht. „Amnesty International“ ist eine Menschen-Rechts-Organisation. Tausende Hinrichtungen dürfte es in China gegeben haben, darüber gibt es aber kaum Informationen. Die meisten bekannten Hinrichtungen hat es in den streng muslimischen Ländern Iran und Saudi-Arabien gegeben. Auch im afrikanischen Land Somalia und in den USA wurden mehrere Menschen hingerichtet.
Bis heute haben 112 Länder die Todesstrafe vollständig abgeschafft.