Nachrichten in einfacher Sprache [2024.06.24]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2024.06.24] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2024.06.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-36888 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Seit Februar 2022 ist Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Damit der Krieg schneller beendet wird, will die Europäische Union Russland bestrafen. Die EU-Länder haben heute neue Strafen beschlossen. Der Kauf von russischem Flüssig-Gas soll verboten werden. Flüssig-Gas ist flüssiges Erd-Gas. Nach dem Beginn vom Ukraine-Krieg hat die EU beschlossen, bis 2027 unabhängig von russischem Erd-Gas und Erd-Öl zu sein. Erd-Gas und Erd-Öl aus Russland dürfen EU-Länder verwenden. Gegen ein komplettes Verbot von russischem Erd-Gas und Erd-Öl waren Länder wie Österreich oder Ungarn. Diese Länder verwenden viel Erd-Gas und Erd-Öl aus Russland.
Seit vergangenem Herbst kämpfen Hamas-Terroristen gegen israelische Soldaten im Gaza-Streifen. Zuletzt hat es vor allem heftige Kämpfe in Rafah gegeben. Rafah ist eine Stadt an der Grenze zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten. Jetzt soll der Militär-Einsatz von israelischen Soldaten in Rafah bald enden. Das hat der Regierungs-Chef von Israel Benjamin Netanjahu gestern gesagt.
Die israelische Regierung hat in Rafah einige Hamas-Terroristen vermutet. Benjamin Netanjahu hat gleichzeitig gesagt, dass ein Ende der Angriffe in Rafah nicht das Ende vom Gaza-Krieg ist. Benjamin Netanjahu möchte keinen Vertrag unterschreiben, der ein Ende vom Gaza-Krieg durchsetzt. Netanjahu fordert stattdessen, dass die entführten Israelis durch Hamas-Terroristen freigelassen werden. Das lehnen aber die Hamas-Terroristen ab.
Dagestan ist ein Gebiet in Russland an der Grenze zu den Länder Georgien und Aserbaidschan. Gestern hat es Angriffe in Dagestan auf Synagogen und Kirchen gegeben. Eine Synagoge ist ein jüdisches Gebets-Haus. Es gibt mindestens 19 Todes-Opfer. Unter den Todes-Opfern sind auch Bewohner aus Dagestan. Es gibt mindestens 12 Verletzte. Die Angriffe haben bisher unbekannte Täter durchgeführt.
Andreas Babler ist Chef der Partei „SPÖ“. Andreas Babler fordert von der österreichischen Bundes-Regierung eine Klage gegen Ungarn wegen ihrer Asyl-Politik. Ungarn ist ein Nachbar-Land von Österreich. „SPÖ“-Chef Babler findet die Asyl-Politik von Ungarn zu streng. Bei Asyl bekommt eine Person Schutz in einem anderen Land. Beispielsweise weil die Person in ihrem Land verfolgt wird oder dort Krieg ist. Die ungarische Regierung unter Regierungs-Chef Viktor Orban nimmt kaum Asyl-Anträge an. 2023 hat Ungarn nur 30 Asyl-Anträge angenommen. Weil Ungarn so wenige Asyl-suchende aufnimmt, müssen dadurch andere EU-Länder deutlich mehr Asyl-anträge annehmen.
Das „Theater in der Josefstadt“ ist ein bekanntes Theater in Wien. Seit 2006 ist Schauspieler Herbert Föttinger Direktor vom „Theater in der Josefstadt“. Heute wurde die neue Direktorin vom „Theater in der Josefstadt“ bekannt gegeben. Es ist Marie Rötzer. Marie Rötzer ist derzeit die Chefin vom „Landes-Theater Niederösterreich“. Marie Rötzer wird ab 2026 Direktorin vom „Theater in der Josefstadt“ sein. Rötzer hat einen Vertrag bis 2031. Marie Rötzer hat sich gegen 22 weitere Bewerber durchgesetzt. Die Entscheidung für Marie Rötzer als neue Direktorin vom „Theater in der Josefstadt“ war ohne Gegen-Stimmen.
Seit vergangenem Herbst kämpfen Hamas-Terroristen gegen israelische Soldaten im Gaza-Streifen. Zuletzt hat es vor allem heftige Kämpfe in Rafah gegeben. Rafah ist eine Stadt an der Grenze zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten. Jetzt soll der Militär-Einsatz von israelischen Soldaten in Rafah bald enden. Das hat der Regierungs-Chef von Israel Benjamin Netanjahu gestern gesagt.
Die israelische Regierung hat in Rafah einige Hamas-Terroristen vermutet. Benjamin Netanjahu hat gleichzeitig gesagt, dass ein Ende der Angriffe in Rafah nicht das Ende vom Gaza-Krieg ist. Benjamin Netanjahu möchte keinen Vertrag unterschreiben, der ein Ende vom Gaza-Krieg durchsetzt. Netanjahu fordert stattdessen, dass die entführten Israelis durch Hamas-Terroristen freigelassen werden. Das lehnen aber die Hamas-Terroristen ab.
Dagestan ist ein Gebiet in Russland an der Grenze zu den Länder Georgien und Aserbaidschan. Gestern hat es Angriffe in Dagestan auf Synagogen und Kirchen gegeben. Eine Synagoge ist ein jüdisches Gebets-Haus. Es gibt mindestens 19 Todes-Opfer. Unter den Todes-Opfern sind auch Bewohner aus Dagestan. Es gibt mindestens 12 Verletzte. Die Angriffe haben bisher unbekannte Täter durchgeführt.
Andreas Babler ist Chef der Partei „SPÖ“. Andreas Babler fordert von der österreichischen Bundes-Regierung eine Klage gegen Ungarn wegen ihrer Asyl-Politik. Ungarn ist ein Nachbar-Land von Österreich. „SPÖ“-Chef Babler findet die Asyl-Politik von Ungarn zu streng. Bei Asyl bekommt eine Person Schutz in einem anderen Land. Beispielsweise weil die Person in ihrem Land verfolgt wird oder dort Krieg ist. Die ungarische Regierung unter Regierungs-Chef Viktor Orban nimmt kaum Asyl-Anträge an. 2023 hat Ungarn nur 30 Asyl-Anträge angenommen. Weil Ungarn so wenige Asyl-suchende aufnimmt, müssen dadurch andere EU-Länder deutlich mehr Asyl-anträge annehmen.
Das „Theater in der Josefstadt“ ist ein bekanntes Theater in Wien. Seit 2006 ist Schauspieler Herbert Föttinger Direktor vom „Theater in der Josefstadt“. Heute wurde die neue Direktorin vom „Theater in der Josefstadt“ bekannt gegeben. Es ist Marie Rötzer. Marie Rötzer ist derzeit die Chefin vom „Landes-Theater Niederösterreich“. Marie Rötzer wird ab 2026 Direktorin vom „Theater in der Josefstadt“ sein. Rötzer hat einen Vertrag bis 2031. Marie Rötzer hat sich gegen 22 weitere Bewerber durchgesetzt. Die Entscheidung für Marie Rötzer als neue Direktorin vom „Theater in der Josefstadt“ war ohne Gegen-Stimmen.