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André Hellers Hauskonzerte: Hubert von Goisern

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Katalogzettel

Titel André Hellers Hauskonzerte: Hubert von Goisern
Urheber/innen und Mitwirkende Goisern, Hubert von [Gefeierte Person]
Heller, André [Präsentator/in] [GND ]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2024.07.07 [Sendedatum]
Schlagworte Musik ; U-Musik ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-37186

Information

Inhalt

[Senderinformation] Hubert von Goisern feierte am 17. November 2022 seinen 70. Geburtstag. André Heller lud ihn aus diesem Anlass in seine Wohnung ein, wo er einige seiner Lieder zum Besten gibt. Darunter Klassiker wie „Heast as nit“, "Meiner Seel'„ und “Dunkelrot".

Hubert von Goisern holte sich seine Inspirationen immer wieder auch von seinen vielen Reisen. Traditionelle Musik aus Kanada, Afrika, den Philippinen oder aus der Himalaja-Region flossen in seine Lieder mit ein. Der Künstler lernte dabei Persönlichkeiten wie den Dalai Lama und Jane Goodall kennen. Seine Leidenschaft für die Musik begann bereits mit sehr jungen Jahren. Als Fünfjähriger wollte er Dirigent werden und mit 12 trat er der Blaskapelle in seinem Ort bei.

1992, nach einigen beruflichen Umwegen, gelang ihm mit seiner Band „Alpinkatzen“ der Durchbruch. Mit dem Album „Aufgeigen stått niederschiassen“ wurden die Rundfunksender und ein großes Publikum auf Hubert von Goisern aufmerksam. Sein künstlerisches Mammutprojekt waren die beiden Schiffsreisen zur Mündung von Donau und Rhein in den Jahren 2007/8: „Goisern goes East und Goisern goes West“. Seine Diskographie umfasst nehr als 20 Alben, wie auch drei Videoalben. Der fünffache Amadeus Austrian Music Award Gewinner wurde zuletzt im Jahr 2016 als Künstler des Jahres ausgezeichnet.

Für dieses Hauskonzert hat sich Hubert von Goisern eine, für diesen Anlass ideale Besetzung zusammengestellt: langjährige Wegbegleiter, wie der Gitarrist Severin Trogbacher und die Schlagzeugerin und Sängerin Maria Moling, dazu der Pianist Alessandro Trebo und am Kontrabass, der Star der heimischen Szene, Georg Breinschmid und, sensationeller weise, als Gast erstmals mit dabei, die aus der Klassik kommende Geigenvirtuosin, Lidia Baich. Für André Heller hat Hubert von Goisern „ein paar Genieblitze manifestiert, die in zweihundert Jahren noch Menschen ans Herz greifen werden.“

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