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Nachrichten in einfacher Sprache [2024.07.12]

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Titel Nachrichten in einfacher Sprache [2024.07.12]
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2024.07.12 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-37228

Information

Inhalt

[Senderinformation] In der Nacht auf heute hat es in Österreich heftige Unwetter und Gewitter gegeben. In den Bundesländern Tirol, Salzburg, Kärnten und in der Steiermark mussten zahlreiche Einsatz-Kräfte ausrücken. In der steirischen Gemeinde Krottendorf-Gaisfeld ist auch Zivilschutz-Alarm ausgelöst worden. In der Früh ist der Alarm dann wieder aufgehoben worden. Wenn es einen Alarm gibt, sollte man das Radio einschalten. Die Behörden sagen dann, wie man sich verhalten soll. In der Steiermark hat es vor allem in den Bezirken Voitsberg und Murtal Unwetter gegeben. Teilweise waren Menschen in ihren Häusern eingeschlossen. Es gibt keine Verletzten.

Der Flughafen Wien-Schwechat hat wieder so viele Flug-Gäste wie im Jahr 2019. Es reisen also wieder so viele Menschen mit dem Flugzeug wie vor der Corona-Krise. Vor wenigen Tagen, am 28. Juni, hat es sogar einen Rekord gegeben. An diesem Tag haben mehr als 113.000 Menschen den Flughafen genutzt. Das war der stärkste Reise-Tag seit es den Flughafen Wien gibt.

Die italienische Stadt Venedig hat 29 Tage eine Eintritts-Gebühr für Tages-Besucher getestet. Nach diesem Test will die Stadt Venedig auch künftig Eintritt verlangen. Bis jetzt war der Eintritt fünf Euro. Künftig soll es doppelt so viel kosten, wenn man Venedig besuchen will. Vom nächsten Jahr an sollen dann bis zu zehn Euro bezahlt werden müssen. Damit will man verhindern, dass zu viele Menschen die Stadt Venedig an der italienischen Adria besuchen.

Tausende Menschen sind gestern in der albanischen Hauptstadt Tirana gegen den Minister-Präsidenten Edi Rama auf die Straße gegangen. Die Regierungs-Gegner beschuldigen Rama der Korruption und fordern seinen Rücktritt. Wütende Demonstranten haben das albanische Regierungs-Gebäude und das Büro eines Bürgermeisters mit Brand-Sätzen beworfen. Die Feuer sind gelöscht worden. Die Regierungs-Gegner fordern die Freilassung von Ex-Ministerpräsident Sali Berisha. Er steht wegen Verdachts auf Korruption unter Haus-Arrest. Berisha sagt, dass die Vorwürfe nicht stimmen.

In der US-Hauptstadt Washington hat ein wichtiges Treffen der NATO stattgefunden. Bei dem Treffen haben die NATO-Mitglieds-Länder beschlossen, die Ukraine im Krieg gegen Russland mit 40 Milliarden Euro zu unterstützen. Der ungarische Minister-Präsident Viktor Orban hat sich nach dem NATO-Gipfel mit dem früheren US-Präsidenten Donald Trump in Florida getroffen. Orban und Trump finden es nicht gut, dass die NATO-Länder die Ukraine so unterstützen. Beide sind gegen Waffen-Lieferungen an die Ukraine. Die NATO ist ein Militär-Bündnis. Derzeit sind 32 Länder Mitglied in der NATO, darunter die USA und die meisten europäischen Länder. Wenn ein NATO-Land angegriffen wird, helfen die anderen NATO-Länder.

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