Mnozil Brass - Der Film
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Katalogzettel
| Titel | Mnozil Brass - Der Film |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Weisz, Chris [Regie]
Servus TV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.08.02 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Film ; Musik ; U-Musik ; Spielfilm ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-37447 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Österreichs beste Blasmusik-Band Mnozil Brass ist einzigartig. Musik ist ihr Lebenselixier, der spezielle Humor hält sie zusammen. Nicht ohne Grund werden die Musiker immer wieder als die „Monty Pythons der Blasmusik“ geadelt. Das 30-Jahre-Bandjubiläum bietet einen würdigen Anlass, den weltweit erfolgreichen Musikern mit „Mnozil Brass – Der Film“ ein filmisches, ein klein wenig schräg sitzendes Denkmal zu errichten.
Der Musikfilm begleitet den wildesten Kultur-Export Österreichs auf Tour-Stationen in Europa und Amerika. Alles begann 1992 im Wiener Gasthaus des Josef Mnozil: die Bläser um Trompeter Thomas Gansch spielten hier nächtelang auf. Bald stand dann der Name fest: Mnozil Brass! 30 Jahren später sind die Musiker in Blasmusikkreisen weltbekannt. Mit virtuosen Fertigkeiten an den Instrumenten, trockenem Humor und Mut zum Neuen haben die sieben Musiker die Welt der Blasmusik erobert. Oder, wie es Tuba-Spieler Wilfried Brandstötter formuliert: „Das Leben ist eh schon fad. Aus dem ein bissl auszubrechen und Dinge zu machen, die nicht erwartet werden, hat durchaus einen hohen Lustfaktor.“ Ein musikalisches Roadmovie von Chris Weisz.
Der Musikfilm begleitet den wildesten Kultur-Export Österreichs auf Tour-Stationen in Europa und Amerika. Alles begann 1992 im Wiener Gasthaus des Josef Mnozil: die Bläser um Trompeter Thomas Gansch spielten hier nächtelang auf. Bald stand dann der Name fest: Mnozil Brass! 30 Jahren später sind die Musiker in Blasmusikkreisen weltbekannt. Mit virtuosen Fertigkeiten an den Instrumenten, trockenem Humor und Mut zum Neuen haben die sieben Musiker die Welt der Blasmusik erobert. Oder, wie es Tuba-Spieler Wilfried Brandstötter formuliert: „Das Leben ist eh schon fad. Aus dem ein bissl auszubrechen und Dinge zu machen, die nicht erwartet werden, hat durchaus einen hohen Lustfaktor.“ Ein musikalisches Roadmovie von Chris Weisz.