Nachrichten in einfacher Sprache [2024.08.02]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2024.08.02] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2024.08.02 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-37470 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] In den USA und in Europa sind einige Menschen aus Russland im Gefängnis. In Russland sind einige Menschen aus den USA und aus Europa im Gefängnis. Gestern haben die Länder diese Menschen im Gefängnis ausgetauscht. Das bedeutet, dass Russland die Gefangenen aus den USA und Europa freigelassen hat. Die USA haben im Gegenzug russische Gefangene freigelassen. Die Gefangenen wurden in der Türkei ausgetauscht. Einer der frei-gelassenen Gefangenen ist 19 Jahre alt und kommt aus Deutschland. Auch ein amerikanischer Journalist ist freigelassen worden. Er ist jetzt wieder zuhause.
Die USA und das Land Israel glauben, dass das Land Iran bald Israel mit Waffen angreifen wird. Die Länder Israel und Iran befinden sich in einem Gebiet, dass auch "Naher Osten" genannt wird. Dort gibt es gerade viele Angriffe mit Waffen. In Israel und in dem Gebiet "Gaza" ist Krieg. In Gaza leben Palästinenser und in Israel Juden. Die Beziehung zwischen diesen beiden Völkern ist schon seit Jahren angespannt. Das Leben der Palästinenser in Gaza wird von der Terror-Organisation Hamas kontrolliert. Die Hamas wird vom Iran unterstützt. Israel wird von den USA unterstützt. Israel hat einen Chef der Hamas getötet, als er im Iran war. Deswegen glauben Israel und die USA jetzt, dass der Iran bald aus Rache Israel angreifen wird.
In Venezuela ist im Juli ein neuer Präsident gewählt worden. Venezuela ist ein Land in Südamerika. Nicolás Maduro behauptet, dass er die Wahl wieder gewonnen hat. Er ist seit 11 jahren Präsident von Venezuela. Wichtige Politiker der Opposition sagen aber: Das Ergebnis stimmt nicht. Die Opposition sind Parteien, die zwar im Parlament sind, aber nicht in der Regierung. Menschen in Venzuela protestieren gegen Präsident Maduro. Auch die USA sagen, dass bei der Wahl geschummelt worden ist. Für die USA hat deswegen der Gegner von Nicolás Maduro, Edmundo González Urrutia gewonnen. Die USA wollen, dass González Urrutia Präsident von Venezuela ist.
Bis heute Nachmittag mussten Parteien, die bei den National-rats-wahlen antreten wollen, ein Papier mit Unterschriften abgeben. Bei den National-rats-wahlen am 29. September wählen wir ein neues Parlament. Parteien, die bereits im Parlament vertreten sind, brauchen Unterschriften von drei Parlaments-mitgliedern. Die ÖVP, die Grünen, die SPÖ, die FPÖ und die NEOS sind bereits im Parlament vertreten. Parteien, die nicht im Parlament vertreten sind, brauchen 2.600 Unterschriften. Diese Unterschriften müssen von Menschen, die wählen dürfen, persönlich abgegeben werden. Alle Parteien, die genug Unterschriften bekommen haben, können dann am 29. September von uns gewählt werden.
Der Super-markt "Spar" möchte digitale Preisschilder einführen. Das heißt, dass die Preise von Lebens-mitteln wie Milch oder Butter auf elektronischen Schildern angezeigt werden. Bisher werden die Preise auf Schildern aus Papier geschrieben. "Spar" möchte damit die Arbeit der Supermarktarbeiter erleichtern. Die Arbeiter müssen die Preisschilder aus Papier nämlich immer von Hand austauschen. Das müssen Arbeiter mit elektronischen Preisschildern nicht machen. Die Arbeiterkammer ist gegen die elektronischen Preisschilder. Die Arbeiterkammer setzt sich für die Interessen von Arbeitern ein. Die Arbeiterkammer hat die Sorge, dass Spar Lebens-mittel mit den elektronischen Preis-schildern leichter teurer machen kann. Zum Beispiel kann "Spar" Wasser teurer machen, wenn es draußen heiß ist. Deswegen ist die Arbeiterkammer gegen elektronische Preisschilder für Lebens-mittel.
Die USA und das Land Israel glauben, dass das Land Iran bald Israel mit Waffen angreifen wird. Die Länder Israel und Iran befinden sich in einem Gebiet, dass auch "Naher Osten" genannt wird. Dort gibt es gerade viele Angriffe mit Waffen. In Israel und in dem Gebiet "Gaza" ist Krieg. In Gaza leben Palästinenser und in Israel Juden. Die Beziehung zwischen diesen beiden Völkern ist schon seit Jahren angespannt. Das Leben der Palästinenser in Gaza wird von der Terror-Organisation Hamas kontrolliert. Die Hamas wird vom Iran unterstützt. Israel wird von den USA unterstützt. Israel hat einen Chef der Hamas getötet, als er im Iran war. Deswegen glauben Israel und die USA jetzt, dass der Iran bald aus Rache Israel angreifen wird.
In Venezuela ist im Juli ein neuer Präsident gewählt worden. Venezuela ist ein Land in Südamerika. Nicolás Maduro behauptet, dass er die Wahl wieder gewonnen hat. Er ist seit 11 jahren Präsident von Venezuela. Wichtige Politiker der Opposition sagen aber: Das Ergebnis stimmt nicht. Die Opposition sind Parteien, die zwar im Parlament sind, aber nicht in der Regierung. Menschen in Venzuela protestieren gegen Präsident Maduro. Auch die USA sagen, dass bei der Wahl geschummelt worden ist. Für die USA hat deswegen der Gegner von Nicolás Maduro, Edmundo González Urrutia gewonnen. Die USA wollen, dass González Urrutia Präsident von Venezuela ist.
Bis heute Nachmittag mussten Parteien, die bei den National-rats-wahlen antreten wollen, ein Papier mit Unterschriften abgeben. Bei den National-rats-wahlen am 29. September wählen wir ein neues Parlament. Parteien, die bereits im Parlament vertreten sind, brauchen Unterschriften von drei Parlaments-mitgliedern. Die ÖVP, die Grünen, die SPÖ, die FPÖ und die NEOS sind bereits im Parlament vertreten. Parteien, die nicht im Parlament vertreten sind, brauchen 2.600 Unterschriften. Diese Unterschriften müssen von Menschen, die wählen dürfen, persönlich abgegeben werden. Alle Parteien, die genug Unterschriften bekommen haben, können dann am 29. September von uns gewählt werden.
Der Super-markt "Spar" möchte digitale Preisschilder einführen. Das heißt, dass die Preise von Lebens-mitteln wie Milch oder Butter auf elektronischen Schildern angezeigt werden. Bisher werden die Preise auf Schildern aus Papier geschrieben. "Spar" möchte damit die Arbeit der Supermarktarbeiter erleichtern. Die Arbeiter müssen die Preisschilder aus Papier nämlich immer von Hand austauschen. Das müssen Arbeiter mit elektronischen Preisschildern nicht machen. Die Arbeiterkammer ist gegen die elektronischen Preisschilder. Die Arbeiterkammer setzt sich für die Interessen von Arbeitern ein. Die Arbeiterkammer hat die Sorge, dass Spar Lebens-mittel mit den elektronischen Preis-schildern leichter teurer machen kann. Zum Beispiel kann "Spar" Wasser teurer machen, wenn es draußen heiß ist. Deswegen ist die Arbeiterkammer gegen elektronische Preisschilder für Lebens-mittel.