Nachrichten in einfacher Sprache [2024.08.19]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2024.08.19] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2024.08.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-37657 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Heute startet in den USA der Partei-Tag der demokratischen Partei. Der Partei-Tag der Demokraten findet in Chicago statt und dauert vier Tage. Bei dem Partei-Tag soll Kamala Harris offiziell als Präsidentschafts-Kandidatin für die Wahl bestätigt werden. Sie wird gegen Donald Trump am 5. November bei der Wahl antreten. Auch der jetzige US-Präsident Joe Biden wird auf dem Partei-Tag der Demokraten sprechen. Es werden auch Demonstrationen erwartet. Mehrere Organisationen haben zu einem Protest gegen den Krieg im Gaza-Streifen aufgerufen. Die USA sind der wichtigste Verbündete von Israel. Derzeit gibt es auch wieder Verhandlungen, dass der Krieg aufhört und die Geiseln zurück nach Israel kommen.
In Doha ist in den vergangenen Tagen wieder über eine Waffen-Ruhe im Gaza-Krieg verhandelt worden. Wichtige Vermittler in dem Krieg sind Quatar, Ägypten und die USA. Sie waren auch bei den Verhandlungen dabei. US-Außenminister Antony Blinken trifft heute den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und den israelischen Präsidenten Jitzchack Herzog. Dabei will er nochmal über die Forderungen von Israel sprechen. Die USA haben nämlich einen Vorschlag zu einer Waffenruhe gemacht. Israel will aber auch nach dem Krieg Militär im Gaza-Streifen haben. Die Hamas will das nicht. Die Verhandlungen sind auch wichtig, dass sich der Krieg nicht weiter ausbreitet.
Die Arlberg-Pass-Straße zwischen Tirol und Vorarlberg bleibt weiterhin gesperrt. Letzte Woche hat es wegen den schweren Unwettern einen Erdrutsch und eine Mure gegeben. Dadurch war die Straße nicht befahrbar. Die Mure hat auch ein 60 Meter langes Stück von der Straße weggerissen. Weil der Arlberg-Tunnel wegen Bau-Arbeiten und die Silvretta-Hochalpen-Straße auch wegen der Unwetter gesperrt sind, kann man derzeit nur schwer von Tirol nach Vorarlberg kommen.
In Österreich gibt es zu wenige Ärzte. Deswegen hat die Regierung „geförderte Studien-Plätze“ beim Medizin-Studium gemacht. Bei einem „geförderten Studien-Platz“ ist der Aufnahme-Test für das Studium leichter. Man muss nach dem Studium dann etwa 20 Jahre in einem öffentlichen Spital, beim Bundesheer oder bei der Polizei arbeiten. Man bekommt aber schon während dem Studium Geld. 85 von diesen „geförderten Studien-Plätzen“ hätte es im Herbst geben sollen. Es gibt jetzt aber nur 45 von diesen „geförderten Studien-Plätzen.“ Es haben sich zwar viele beworben. Manche waren aber zu gut und haben mehr Punkte im Aufnahme-Test gehabt. Andere Bewerber haben zu wenig Punkte gehabt.
Ab 2. September wird in Österreich wieder der „Klima-Bonus“ ausgezahlt. Den „Klima-Bonus“ gibt es in Österreich seit 2022. Es gibt ihn, weil es seitdem auch eine „Co2-Steuer“ gibt. Co2 ist ein klima-schädliches Gas. Mit der „Co2-Steuer“ wird klima-schädliches Verhalten teurer. Unternehmen oder Menschen, die viel Co2 verbrauchen, müssen mehr bezahlen. Durch die Co2-Steuer ist zum Beispiel auch Treib-Stoff für das Auto teurer. Damit es für die Menschen nicht zu teuer wird, gibt es den „Klima-Bonus“. Am Land, wo es weniger Busse und Züge gibt, bekommen die Menschen mehr Geld. Sie brauchen ihr Auto. In der Stadt, wo es viele Busse und U-Bahnen gibt, bekommen die Menschen weniger Geld. Dieses Jahr gibt es mindestens 145 Euro und maximal 290 Euro. Das Geld wird automatisch auf das Konto überwiesen oder kommt mit einem Gutschein.
In Doha ist in den vergangenen Tagen wieder über eine Waffen-Ruhe im Gaza-Krieg verhandelt worden. Wichtige Vermittler in dem Krieg sind Quatar, Ägypten und die USA. Sie waren auch bei den Verhandlungen dabei. US-Außenminister Antony Blinken trifft heute den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und den israelischen Präsidenten Jitzchack Herzog. Dabei will er nochmal über die Forderungen von Israel sprechen. Die USA haben nämlich einen Vorschlag zu einer Waffenruhe gemacht. Israel will aber auch nach dem Krieg Militär im Gaza-Streifen haben. Die Hamas will das nicht. Die Verhandlungen sind auch wichtig, dass sich der Krieg nicht weiter ausbreitet.
Die Arlberg-Pass-Straße zwischen Tirol und Vorarlberg bleibt weiterhin gesperrt. Letzte Woche hat es wegen den schweren Unwettern einen Erdrutsch und eine Mure gegeben. Dadurch war die Straße nicht befahrbar. Die Mure hat auch ein 60 Meter langes Stück von der Straße weggerissen. Weil der Arlberg-Tunnel wegen Bau-Arbeiten und die Silvretta-Hochalpen-Straße auch wegen der Unwetter gesperrt sind, kann man derzeit nur schwer von Tirol nach Vorarlberg kommen.
In Österreich gibt es zu wenige Ärzte. Deswegen hat die Regierung „geförderte Studien-Plätze“ beim Medizin-Studium gemacht. Bei einem „geförderten Studien-Platz“ ist der Aufnahme-Test für das Studium leichter. Man muss nach dem Studium dann etwa 20 Jahre in einem öffentlichen Spital, beim Bundesheer oder bei der Polizei arbeiten. Man bekommt aber schon während dem Studium Geld. 85 von diesen „geförderten Studien-Plätzen“ hätte es im Herbst geben sollen. Es gibt jetzt aber nur 45 von diesen „geförderten Studien-Plätzen.“ Es haben sich zwar viele beworben. Manche waren aber zu gut und haben mehr Punkte im Aufnahme-Test gehabt. Andere Bewerber haben zu wenig Punkte gehabt.
Ab 2. September wird in Österreich wieder der „Klima-Bonus“ ausgezahlt. Den „Klima-Bonus“ gibt es in Österreich seit 2022. Es gibt ihn, weil es seitdem auch eine „Co2-Steuer“ gibt. Co2 ist ein klima-schädliches Gas. Mit der „Co2-Steuer“ wird klima-schädliches Verhalten teurer. Unternehmen oder Menschen, die viel Co2 verbrauchen, müssen mehr bezahlen. Durch die Co2-Steuer ist zum Beispiel auch Treib-Stoff für das Auto teurer. Damit es für die Menschen nicht zu teuer wird, gibt es den „Klima-Bonus“. Am Land, wo es weniger Busse und Züge gibt, bekommen die Menschen mehr Geld. Sie brauchen ihr Auto. In der Stadt, wo es viele Busse und U-Bahnen gibt, bekommen die Menschen weniger Geld. Dieses Jahr gibt es mindestens 145 Euro und maximal 290 Euro. Das Geld wird automatisch auf das Konto überwiesen oder kommt mit einem Gutschein.