Radio Salzburg Cafe [2024.08.25] - Dörte Lyssewski
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Katalogzettel
| Titel | Radio Salzburg Cafe [2024.08.25] - Dörte Lyssewski |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kerschbaumer, Gabi [Moderation]
Lyssewski, Dörte [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Salzburg [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.08.25 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05382 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die Schauspielerin sieht man diesen Sommer sowohl beim Jedermann, als auch bei der szenischen Lesung „Vergessene Stücke“: Dörte Lyssewski ist am 25. August von 8.00 bis 10.00 Uhr zu Gast bei Gabi Kerschbaumer – und redet im Cafe unter anderem über spontane Entscheidungen und warum sie sich manchmal als Autistin fühlt.
Dörte Lyssewski ist seit 2009 im Ensemble des Wiener Burgtheater. Auch Salzburg war und ist künstlerische Heimat der vielseitigen Schauspielerin. Ihre Stimme und ihre Ausdruckskraft ziehen das Publikum immer wieder in den Bann.
Beim Jedermann 2024 spielt sie die Guten Werke und den Nachbarn. Und verwandelt sich innerhalb weniger Minuten von der dunklen Parka-Person in eine weißgekleidete Lichtgestalt. Wer genau hinsieht – beim Schlussapplaus zum Beispiel –, bemerkt allerdings noch die schwarzen Hände und Füße.
Bei den Salzburger Festspielen war Dörte Lyssewski erstmals 1992 zu Gast und arbeitete hier unter anderem mit Andrzej Wajda und Herbert Wernicke; sie gab 1997 die Libussa in Peter Steins gefeierter Inszenierung. Drei Jahre – von 1999 bis 2001 – verkörperte Lyssewski die Buhlschaft an der Seite von Ulrich Tukur im Jedermann.
Dörte Lyssewski führt auch Regie – in Salzburg erstmals 2021 in J. M. R. Lenz’ Der neue Menoza am Salzburger Landestheater, 2022 folgte ihre erste Opernregie mit Mozarts La finta giardiniera, ebenfalls am Salzburger Landestheater – und sie arbeitet als Schriftstellerin.
„Sie hat diese unglaubliche Stimme“ …
… meint Radio Salzburg-Moderatorin Gabi Kerschbaumer: Was Dörte Lyssewski mit der Film-Trilogie Herr der Ringe zu tun hat, warum sie sich manchmal als Autistin fühlt und warum die Entscheidung, den Sommer in Salzburg bei den Festspielen zu verbringen, eine sehr spontane war – das erzählt ihr Dörte Lyssewski im Radio Cafe am Sonntag, 25. August von 8.00 bis 10.00 Uhr.
Dörte Lyssewski ist seit 2009 im Ensemble des Wiener Burgtheater. Auch Salzburg war und ist künstlerische Heimat der vielseitigen Schauspielerin. Ihre Stimme und ihre Ausdruckskraft ziehen das Publikum immer wieder in den Bann.
Beim Jedermann 2024 spielt sie die Guten Werke und den Nachbarn. Und verwandelt sich innerhalb weniger Minuten von der dunklen Parka-Person in eine weißgekleidete Lichtgestalt. Wer genau hinsieht – beim Schlussapplaus zum Beispiel –, bemerkt allerdings noch die schwarzen Hände und Füße.
Bei den Salzburger Festspielen war Dörte Lyssewski erstmals 1992 zu Gast und arbeitete hier unter anderem mit Andrzej Wajda und Herbert Wernicke; sie gab 1997 die Libussa in Peter Steins gefeierter Inszenierung. Drei Jahre – von 1999 bis 2001 – verkörperte Lyssewski die Buhlschaft an der Seite von Ulrich Tukur im Jedermann.
Dörte Lyssewski führt auch Regie – in Salzburg erstmals 2021 in J. M. R. Lenz’ Der neue Menoza am Salzburger Landestheater, 2022 folgte ihre erste Opernregie mit Mozarts La finta giardiniera, ebenfalls am Salzburger Landestheater – und sie arbeitet als Schriftstellerin.
„Sie hat diese unglaubliche Stimme“ …
… meint Radio Salzburg-Moderatorin Gabi Kerschbaumer: Was Dörte Lyssewski mit der Film-Trilogie Herr der Ringe zu tun hat, warum sie sich manchmal als Autistin fühlt und warum die Entscheidung, den Sommer in Salzburg bei den Festspielen zu verbringen, eine sehr spontane war – das erzählt ihr Dörte Lyssewski im Radio Cafe am Sonntag, 25. August von 8.00 bis 10.00 Uhr.