Radio Salzburg Cafe [2024.09.01] - Dominik Meierhofer
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Katalogzettel
| Titel | Radio Salzburg Cafe [2024.09.01] - Dominik Meierhofer |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pöhl, Christopher [Moderation]
Meierhofer, Dominik [Interviewte/r] ORF Radio Salzburg [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.09.01 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05386 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Der 30-jährige Extremradsportler aus Kuchl (Tennengau) hat sich heuer seinen großen sportlichen Traum erfüllt und beim legendäre Race Across America (RAAM) teilgenommen. Er ist am 1.9 bei Christopher Pöhl von 8.00 bis 10.00 Uhr zu Gast im Radio Salzburg Cafe.
Fast 5000 Kilometer und 50000 Höhenmeter von der West- zur Ostküste der USA sind bei diesem Rennen zu bewältigen. Meierhofer hat die Strecke über die Berge der Rocky Mountains, durch Wüstengegenden und auf stark befahrenen Straßen in neun Tagen absolviert und bei seiner Premiere den dritten Platz erreicht.
Unterstützt wurde der Extremsportler aus dem Tennengau von einem zwölfköpfigen Team und das war auch notwendig, denn Dominik Meierhofer kämpfe beim Rennen in den ersten Tage mit gesundheitlichen Problemen. Andere legen sich ein paar Tage ins Bett, er hat sich durchgebissen und es bis ins Ziel geschafft.
Im Radio Salzburg Cafe erzählt der Kuchler von den mentalen und körperlichen Erlebnisse und Erfahrungen auf seiner ganz speziellen Reise durch die USA. Letztendlich waren es für ihn sehr positive Eindrücke und schon jetzt steht fest, dass er es ein zweites Mal probieren wird, denn am Rad fühlt sich der Tennengauer einfach wohl.
Vom klassischen Radsport zum Extremsport
Begonnen hat die Lust aufs radl’n schon als Jugendlicher. Aus dem Sommertraining für die Skirennen im Winter ist schnell viel mehr geworden und Dominik Meierhofer hat sich in seine Leidenschaft hineingelebt.
Erste Rennen im klassischen Radsport waren gut, aber nicht außergewöhnlich, denn es fehlte dem Außerdauersportler zum einen die Schnelligkeit um ganz vorne mitzufahren und zum anderen das Erlebnis von langen Radtouren und das Gefühl den Weg zum Ziel mit allen Sinnen zu erleben.
Fast 5000 Kilometer und 50000 Höhenmeter von der West- zur Ostküste der USA sind bei diesem Rennen zu bewältigen. Meierhofer hat die Strecke über die Berge der Rocky Mountains, durch Wüstengegenden und auf stark befahrenen Straßen in neun Tagen absolviert und bei seiner Premiere den dritten Platz erreicht.
Unterstützt wurde der Extremsportler aus dem Tennengau von einem zwölfköpfigen Team und das war auch notwendig, denn Dominik Meierhofer kämpfe beim Rennen in den ersten Tage mit gesundheitlichen Problemen. Andere legen sich ein paar Tage ins Bett, er hat sich durchgebissen und es bis ins Ziel geschafft.
Im Radio Salzburg Cafe erzählt der Kuchler von den mentalen und körperlichen Erlebnisse und Erfahrungen auf seiner ganz speziellen Reise durch die USA. Letztendlich waren es für ihn sehr positive Eindrücke und schon jetzt steht fest, dass er es ein zweites Mal probieren wird, denn am Rad fühlt sich der Tennengauer einfach wohl.
Vom klassischen Radsport zum Extremsport
Begonnen hat die Lust aufs radl’n schon als Jugendlicher. Aus dem Sommertraining für die Skirennen im Winter ist schnell viel mehr geworden und Dominik Meierhofer hat sich in seine Leidenschaft hineingelebt.
Erste Rennen im klassischen Radsport waren gut, aber nicht außergewöhnlich, denn es fehlte dem Außerdauersportler zum einen die Schnelligkeit um ganz vorne mitzufahren und zum anderen das Erlebnis von langen Radtouren und das Gefühl den Weg zum Ziel mit allen Sinnen zu erleben.