Wahl 24: Aufstand der Zivilgesellschaft?
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Katalogzettel
| Titel | Wahl 24: Aufstand der Zivilgesellschaft? |
| Titelzusatz |
Talk spezial [2024.09.11] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fleischhacker, Michael [Interviewer/in]
[GND
]
Rau, Milo [Interviewte/r] [GND ] Bolz, Norbert [Interviewte/r] Servus TV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.09.11 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Interview ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-38050 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Am Mittwoch begrüßt Moderator Michael Fleischhacker den Theatermacher und Wiener Festwochen-Intendant Milo Rau sowie den Medienphilosophen Norbert Bolz zum Wahl-Talk. Zuvor waren schon SPÖ-Vorsitzender Andreas Babler, NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger, Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), FPÖ-Chef Herbert Kickl sowie Bundeskanlzer und ÖVP-Obmann Karl Nehammer zu Gast in der Krieau.
„Auf keinen Fall mit der FPÖ!“ Nach diesem Motto ruft eine vom Theatermacher Milo Rau ins Leben gerufene Initiative zum Boykott der Freiheitlichen Partei in Österreich auf. Und namhafte Künstler und Kulturschaffende wie Elfriede Jelinek, Birgit Minichmayr und Mavie Hörbiger machen mit. Diese selbsternannte Zivilgesellschaft will so ein Zeichen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Extremismus setzen. Doch wie demokratisch ist dieser Aufruf, der selbst vorgibt, die Demokratie zu schützen? Ist es die Aufgabe von Kunst und Kultur, sich politisch zu äußern? Braucht es solch betreutes Wählen oder darf man dem Wähler in einer Demokratie zutrauen, selbst die richtige Entscheidung zu treffen? Schauplatz des Wahl-Talks ist wieder das ServusTV-Studio am Standort Wien-Krieau. Vorschau: Am Donnerstag, 19. September steht bei ServusTV und ServusTV On die große Runde der Spitzenkandidaten im Hangar-7 in Salzburg auf dem Programm.
„Auf keinen Fall mit der FPÖ!“ Nach diesem Motto ruft eine vom Theatermacher Milo Rau ins Leben gerufene Initiative zum Boykott der Freiheitlichen Partei in Österreich auf. Und namhafte Künstler und Kulturschaffende wie Elfriede Jelinek, Birgit Minichmayr und Mavie Hörbiger machen mit. Diese selbsternannte Zivilgesellschaft will so ein Zeichen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Extremismus setzen. Doch wie demokratisch ist dieser Aufruf, der selbst vorgibt, die Demokratie zu schützen? Ist es die Aufgabe von Kunst und Kultur, sich politisch zu äußern? Braucht es solch betreutes Wählen oder darf man dem Wähler in einer Demokratie zutrauen, selbst die richtige Entscheidung zu treffen? Schauplatz des Wahl-Talks ist wieder das ServusTV-Studio am Standort Wien-Krieau. Vorschau: Am Donnerstag, 19. September steht bei ServusTV und ServusTV On die große Runde der Spitzenkandidaten im Hangar-7 in Salzburg auf dem Programm.