Audiobrief auf Wachszylinder von Franz Fuchs an seinen Bruder Florian Fuchs: "Abschied an meinen Bruder Florian. Franz Fuchs [...]."
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Katalogzettel
| Titel | Audiobrief auf Wachszylinder von Franz Fuchs an seinen Bruder Florian Fuchs: "Abschied an meinen Bruder Florian. Franz Fuchs [...]." |
| Titelzusatz |
aus Österreich (Ullrichs) in die USA - 1912 - deutsch |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Franz, Fuchs [Sprecher/in]
Fuchs, Florian |
| Datum |
1912.11 [Vermutliches Datum] |
| Ort |
Ullrichs [vermutlicher Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Gesellschaft |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
Information
Inhalt
Brauner Wachszylinder
Beschriftung Deckel: "Abschied an meinen Bruder Florian. Franz Fuchs. 2M."
Florian Fuchs (1870-1928) ist 1887 als Teenager in die USA emigriert. Nach 25 Jahren kehrte er nach Ullrichs, sein Heimatdorf in Niederösterreich zurück. Von dort nahm er akustische Grüße aus der Heimat mit in die USA: Über 30 Wachszylinder, die ihm seine Familie und Freunde besprochen, besungen und mit Geräuschen wie Kirchenglocken bespielt haben.
Beschriftung Deckel: "Abschied an meinen Bruder Florian. Franz Fuchs. 2M."
Florian Fuchs (1870-1928) ist 1887 als Teenager in die USA emigriert. Nach 25 Jahren kehrte er nach Ullrichs, sein Heimatdorf in Niederösterreich zurück. Von dort nahm er akustische Grüße aus der Heimat mit in die USA: Über 30 Wachszylinder, die ihm seine Familie und Freunde besprochen, besungen und mit Geräuschen wie Kirchenglocken bespielt haben.
Franz Fuchs: "Vor unserem Abschied liebster Bruder, find ich es als meine Bruderpflicht dir für alles [...] auf das herzlichste zu danken. Auch dank ich dem lieben Himmelsvater, dass er mir das Glück zu Teil werden ließ, [...] mir [...] unbekannten [?] Bruder auch ins Aug zu schauen. [...] , dass ich nach so kurzer Zeit unseres Zusammenseins, dich [die Pflicht?] als Familienvater [...] Familie Heinrich [?] [...] und die lieben Kinder. Grüß mir auch meine einstigen Schulkameraden, alle Freunde und Bekannte [...] Schicksal nach [...] Amerika [...] gebracht haben. Dir lieber Bruder, [...] unsere liebe Heimat[schule?] [...]. Zuletzt lieber Bruder, möge dir der liebe Gott, eine gute Reise bescheren, dass du gesund und wohl erhalten [...] zu Hause [...], von ganzem Herzen dein Bruder Franz." Danach singt Franz ein Lied.