Nachrichten in einfacher Sprache [2024.09.30]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2024.09.30] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2024.09.30 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-38329 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] In Österreich waren gestern Nationalratswahlen. Im Nationalrat beschließen Politiker Gesetze für Österreich. Zum ersten Mal ist die FPÖ auf Platz eins. Die FPÖ hat nach derzeitigen Ergebnis 29,21 Prozent aller Stimmen gewonnen. Auf Platz zwei ist die ÖVP von Bundeskanzler Karl Nehammer mit 26,48 Prozent. Die ÖVP hat sehr viele Stimmen verloren. Auf Platz drei ist die SPÖ mit 21,05 Prozent aller Stimmen. Die NEOS haben mit 8,96 Prozent leicht an Stimmen dazugewonnen. Sie haben damit die Grünen überholt. Die Grünen sind mit nur 8,03 Prozent auf Platz 5. Auch die Grünen haben einige Stimmen verloren. Die kleineren Parteien, wie beispielsweise die Bierpartei oder die Liste Madeleine Petrovic haben zu wenig Stimmen gewonnen. Sie sind damit nicht im Nationalrat vertreten. FPÖ-Chef Herbert Kickl freut sich über das beste Wahlergebnis bei einer Nationalrats-Wahl. ÖVP-Chef Karl Nehammer hat versprochen, dass er weiterhin eine Regierungszusammenarbeit mit FPÖ-Chef Herbert Kickl ablehnt. SPÖ-Chef Andreas Babler ist sehr enttäuscht über das schlechte Ergebnis der SPÖ. NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger freut sich hingegen über das Wahlergebnis. Laut Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist es jetzt wichtig, dass die Parteien gemeinsam Lösungen finden.
Seit einigen Tagen gibt es Luftangriffe israelischer Soldaten auf Ziele der Hisbollah-Miliz. Milizen sind eigenständige Militärgruppen. Die Hisbollah-Miliz im Libanon wird vom Iran unterstützt. Rund 100.000 Menschen sind bereits vor den israelischen Luftangriffen geflohen. Das hat UNO-Flüchtlings-Kommissar Filippo Grandi heute gesagt. Die Menschen sind in das arabische Land Syrien geflüchtet. In Syrien ist seit 2011 Krieg. Laut Filippo Grandi sind auch Syrer geflüchtet. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat für heute eine Sondersitzung der EU-Außenminister angekündigt. Sie beraten eine Reaktion der EU über die schlimmer werdende Lage zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel.
Ab morgen, 1. Oktober, gibt es für geflüchtete Ukrainer in Österreich die „Rot-Weiß-Karte-Plus“. In der Ukraine kämpfen seit Februar 2022 ukrainische Soldaten gegen russische Soldaten. Die „Rot-Weiß-Karte-Plus“ gilt als Arbeitsgenehmigung für geflüchtete Ukrainer in Österreich. Die Karte stellt einen befristeten, verlängerbaren Aufenthaltstitel dar. Die Karte kann zweimal für 1 Jahr und danach für einen Zeitraum von 3 Jahren ausgestellt werden. Nach 5 Jahren ist der Umstieg auf die unbefristete Aufenthaltserlaubnis möglich.
Russische Soldaten haben in der Nacht auf Montag wieder Drohnen auf die ukrainische Haupt-Stadt Kiew geschossen. Es hat mehrere Stunden Luftalarm gegeben. Soldaten verwenden das Luftgerät Drohne als Kampfgeräte. Ukrainische Soldaten haben mehrere Drohnenangriffe mit der Luftabwehr abgewehrt. Berichte über Schäden oder Opfer durch die russischen Drohnenangriffe gibt es derzeit nicht.
Seit einigen Tagen gibt es Luftangriffe israelischer Soldaten auf Ziele der Hisbollah-Miliz. Milizen sind eigenständige Militärgruppen. Die Hisbollah-Miliz im Libanon wird vom Iran unterstützt. Rund 100.000 Menschen sind bereits vor den israelischen Luftangriffen geflohen. Das hat UNO-Flüchtlings-Kommissar Filippo Grandi heute gesagt. Die Menschen sind in das arabische Land Syrien geflüchtet. In Syrien ist seit 2011 Krieg. Laut Filippo Grandi sind auch Syrer geflüchtet. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat für heute eine Sondersitzung der EU-Außenminister angekündigt. Sie beraten eine Reaktion der EU über die schlimmer werdende Lage zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel.
Ab morgen, 1. Oktober, gibt es für geflüchtete Ukrainer in Österreich die „Rot-Weiß-Karte-Plus“. In der Ukraine kämpfen seit Februar 2022 ukrainische Soldaten gegen russische Soldaten. Die „Rot-Weiß-Karte-Plus“ gilt als Arbeitsgenehmigung für geflüchtete Ukrainer in Österreich. Die Karte stellt einen befristeten, verlängerbaren Aufenthaltstitel dar. Die Karte kann zweimal für 1 Jahr und danach für einen Zeitraum von 3 Jahren ausgestellt werden. Nach 5 Jahren ist der Umstieg auf die unbefristete Aufenthaltserlaubnis möglich.
Russische Soldaten haben in der Nacht auf Montag wieder Drohnen auf die ukrainische Haupt-Stadt Kiew geschossen. Es hat mehrere Stunden Luftalarm gegeben. Soldaten verwenden das Luftgerät Drohne als Kampfgeräte. Ukrainische Soldaten haben mehrere Drohnenangriffe mit der Luftabwehr abgewehrt. Berichte über Schäden oder Opfer durch die russischen Drohnenangriffe gibt es derzeit nicht.