Frühstück bei mir [2024.10.06] - Paul Ivic
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Katalogzettel
| Titel | Frühstück bei mir [2024.10.06] - Paul Ivic |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Claudia [Moderation]
[GND
]
Ivic, Paul [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.10.06 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Interview ; Nachrichten ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05403 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Er hat sich mit der vegetarischen Küche einen „Michelin“-Stern erkocht und weiß, wie man auch zuhause aus Gemüse die geschmackvollsten Kreationen machen kann: Paul Ivic ist am Sonntag, den 6. Oktober zu Gast in „Frühstück bei mir“.
Paul Ivic, der TV-Koch und Autor einer neuen „Bibel“ für Vegetarier:innen, und Autor des Buches „Vegetarisch“ verrät die besten Herbst-Rezepte von Kürbis bis Kastanie, spricht über den Boom der Gemüse-Küche und ob Vegetarier:innen zwangsläufig gesünder leben. Und der Küchenchef im „Tian“ in Wien – eines der wenigen vegetarischen Sterne-Restaurants in Europa – spricht über seinen Weg zum Erfolg, der über viele Krisen geführt hat. Zweimal Burn-Out und das Hadern mit seiner Herkunft: „Mein Vater ist aus Kroatien nach Tirol gekommen, hat als Kellner in unserem Dorf gearbeitet und meine Mutter kennengelernt. Ich war immer das Ausländerkind und habe mit meinem Namen gehadert. Dass ich es trotzdem schaffe, war sicher mein Antrieb.“
Paul Ivic, der TV-Koch und Autor einer neuen „Bibel“ für Vegetarier:innen, und Autor des Buches „Vegetarisch“ verrät die besten Herbst-Rezepte von Kürbis bis Kastanie, spricht über den Boom der Gemüse-Küche und ob Vegetarier:innen zwangsläufig gesünder leben. Und der Küchenchef im „Tian“ in Wien – eines der wenigen vegetarischen Sterne-Restaurants in Europa – spricht über seinen Weg zum Erfolg, der über viele Krisen geführt hat. Zweimal Burn-Out und das Hadern mit seiner Herkunft: „Mein Vater ist aus Kroatien nach Tirol gekommen, hat als Kellner in unserem Dorf gearbeitet und meine Mutter kennengelernt. Ich war immer das Ausländerkind und habe mit meinem Namen gehadert. Dass ich es trotzdem schaffe, war sicher mein Antrieb.“