Frühstück bei mir [2024.10.13] - Bülent Ceylan
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Katalogzettel
| Titel | Frühstück bei mir [2024.10.13] - Bülent Ceylan |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Claudia [Moderation]
[GND
]
Ceylan, Bülent [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.10.13 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Interview ; Nachrichten ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05406 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Comedy-Stars, füllt Stadien und singt mit Helene Fischer im Duett: Bülent Ceylan war am Sonntag, den 13. Oktober zu Gast in „Frühstück bei mir“.
Der Mannheimer mit türkischen Wurzeln, dessen Markenzeichen die langen Haare sind, kam direkt vom Friseur zum Interview mit Claudia Stöckl und verriet: „Ich war gerade Haare färben. Da bin ich ganz ehrlich: Ich bin schon ziemlich grau, es wäre wirklich fleckig und das sieht so ungepflegt aus bei langen Haaren, finde ich. Ich bin etwas getürkt bei den Haaren, so ist es tatsächlich.“
Der Stand-up-Comedian sprach über die schwierigen Anfänge – zehn Jahre durchzuhalten bis zum Durchbruch – und beschrieb sein neues Buch, die Krimi-Komödie „Yallah, Mord!“: „Darin spiele ich den Ermittler und lasse meine Comedy-Figuren mitspielen. Geplant ist, dass dieses Buch auch verfilmt wird.“
Ceylan gab in „Frühstück bei mir“ Einblicke in die zweite Ehe mit seiner Frau Radine: „Ich habe nach der ersten Ehe gedacht, ich heirate nicht mehr. Dann kam der Engel auf Erden und alles war anders.“ Und er sprach über Versuchungen auf Tour: „Ich war immer der Kamillentee-Rocker. Vor diesen Groupie-Geschichten hatte ich viel zu viel Schiss, dass es in die falsche Richtung geht. Gegessen wird bei mir zu Hause.“
Der Sohn eines muslimischen Türken und einer katholischen Deutschen erzählte auf Ö3 auch sehr berührend über das Erlebnis, das ihn zum Christentum gebracht hat: „Den Glauben habe ich erst 2019 gefunden. Ich habe mir immer Tausende Fragen darüber gestellt. Einmal im Hotelzimmer habe ich mich hingekniet und gesagt: ‚Jesus, zeige mir den Weg.‘ Plötzlich habe ich seine Präsenz gespürt. Dann habe ich geheult und gesagt: ‚Alles klar. Dich gibt’s!‘, und mich wenig später taufen lassen.“
Der Mannheimer mit türkischen Wurzeln, dessen Markenzeichen die langen Haare sind, kam direkt vom Friseur zum Interview mit Claudia Stöckl und verriet: „Ich war gerade Haare färben. Da bin ich ganz ehrlich: Ich bin schon ziemlich grau, es wäre wirklich fleckig und das sieht so ungepflegt aus bei langen Haaren, finde ich. Ich bin etwas getürkt bei den Haaren, so ist es tatsächlich.“
Der Stand-up-Comedian sprach über die schwierigen Anfänge – zehn Jahre durchzuhalten bis zum Durchbruch – und beschrieb sein neues Buch, die Krimi-Komödie „Yallah, Mord!“: „Darin spiele ich den Ermittler und lasse meine Comedy-Figuren mitspielen. Geplant ist, dass dieses Buch auch verfilmt wird.“
Ceylan gab in „Frühstück bei mir“ Einblicke in die zweite Ehe mit seiner Frau Radine: „Ich habe nach der ersten Ehe gedacht, ich heirate nicht mehr. Dann kam der Engel auf Erden und alles war anders.“ Und er sprach über Versuchungen auf Tour: „Ich war immer der Kamillentee-Rocker. Vor diesen Groupie-Geschichten hatte ich viel zu viel Schiss, dass es in die falsche Richtung geht. Gegessen wird bei mir zu Hause.“
Der Sohn eines muslimischen Türken und einer katholischen Deutschen erzählte auf Ö3 auch sehr berührend über das Erlebnis, das ihn zum Christentum gebracht hat: „Den Glauben habe ich erst 2019 gefunden. Ich habe mir immer Tausende Fragen darüber gestellt. Einmal im Hotelzimmer habe ich mich hingekniet und gesagt: ‚Jesus, zeige mir den Weg.‘ Plötzlich habe ich seine Präsenz gespürt. Dann habe ich geheult und gesagt: ‚Alles klar. Dich gibt’s!‘, und mich wenig später taufen lassen.“