Radio Salzburg Cafe [2024.10.20] - Sepp Haider
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Katalogzettel
| Titel | Radio Salzburg Cafe [2024.10.20] - Sepp Haider |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pöhl, Christopher [Moderation]
Haider, Sepp [Interviewte/r] ORF Radio Salzburg [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.10.20 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05407 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Vor genau 50 Jahren hat der Pinzgauer in einem VW Käfer seine bewegte Karriere gestartet. Der 71-jährige erzählt im Radio Salzburg Cafe mit Christopher Pöhl über einen eher zufälligen Beginn seiner Laufbahn: Am Sonntag, 20. Oktober von 8.00 bis 10.00 Uhr.
Gemeinsam mit seinem späteren Beifahrer Jörg Pattermann irgendwo zwischen Saalbach und Hinterglemm an einem späten Abend: Es war der Anfang von Sepp Haiders höchst erfolgreicher Zeit als Rallyepilot. Haider gewann mit Co-Pilot Ferdinand Hinterleitner als erst zweiter Österreicher einen WM-Lauf und triumphierte in Neuseeland mit einem Opel Kadett.
Verwegener Fahrstil und kritischer Experte
Ein Jahr später setzte er sich in Deutschland durch, wurde internationaler Deutscher Meister und begeisterte die Fans mit seinem verwegenen Fahrstil. 1999 war dann Schluss mit dem aktiven Sport und Sepp Haider gab sein Wissen als Fahrsicherheitstrainer weiter.
Die Erfahrungen aus dieser Zeit machen Sepp Haider zum Experten und daher sieht er die technische Entwicklung der Autos mit all den Möglichkeiten für die Fahrerin oder den Fahrer sehr kritisch. Die Ablenkung im Straßenverkehr ist auch für Sepp Haider eine der größten Unfallursachen.
Zeit für Hobbys und die Familie
Privat führt der vierfache Familienvater mittlerweile ein ruhiges Leben im Glemmtal und nimmt sich Zeit für seine Hobbys und seine Kinder, die „Gott sei Dank“, so Sepp Haider, nicht in die Fußstapfen ihres Vaters getreten sind. Das Talent wäre zwar dagewesen, aber den Beruf „Rallyepilot“ hat Sepp Haider bei seinen Kindern „erfolgreich“ verhindert.
Nach vorne und selten zurück
Im Radio Salzburg Cafe und in den Tagen danach macht Sepp Haider übrigens eine Ausnahme und redet ausführlich über seinen Zeit als erfolgreicher Rennfahrer. Er sei einer, der lieber nach vorne blicke und das Rad der Zeit nur in Ausnahmefällen zurückdrehe. So wie im Gespräch mit Christopher Pöhl und am 28.Oktober bei einem Jubiläumsfest mit Freunden und Wegbegleitern anlässlich „50 Jahre Quer“.
Gemeinsam mit seinem späteren Beifahrer Jörg Pattermann irgendwo zwischen Saalbach und Hinterglemm an einem späten Abend: Es war der Anfang von Sepp Haiders höchst erfolgreicher Zeit als Rallyepilot. Haider gewann mit Co-Pilot Ferdinand Hinterleitner als erst zweiter Österreicher einen WM-Lauf und triumphierte in Neuseeland mit einem Opel Kadett.
Verwegener Fahrstil und kritischer Experte
Ein Jahr später setzte er sich in Deutschland durch, wurde internationaler Deutscher Meister und begeisterte die Fans mit seinem verwegenen Fahrstil. 1999 war dann Schluss mit dem aktiven Sport und Sepp Haider gab sein Wissen als Fahrsicherheitstrainer weiter.
Die Erfahrungen aus dieser Zeit machen Sepp Haider zum Experten und daher sieht er die technische Entwicklung der Autos mit all den Möglichkeiten für die Fahrerin oder den Fahrer sehr kritisch. Die Ablenkung im Straßenverkehr ist auch für Sepp Haider eine der größten Unfallursachen.
Zeit für Hobbys und die Familie
Privat führt der vierfache Familienvater mittlerweile ein ruhiges Leben im Glemmtal und nimmt sich Zeit für seine Hobbys und seine Kinder, die „Gott sei Dank“, so Sepp Haider, nicht in die Fußstapfen ihres Vaters getreten sind. Das Talent wäre zwar dagewesen, aber den Beruf „Rallyepilot“ hat Sepp Haider bei seinen Kindern „erfolgreich“ verhindert.
Nach vorne und selten zurück
Im Radio Salzburg Cafe und in den Tagen danach macht Sepp Haider übrigens eine Ausnahme und redet ausführlich über seinen Zeit als erfolgreicher Rennfahrer. Er sei einer, der lieber nach vorne blicke und das Rad der Zeit nur in Ausnahmefällen zurückdrehe. So wie im Gespräch mit Christopher Pöhl und am 28.Oktober bei einem Jubiläumsfest mit Freunden und Wegbegleitern anlässlich „50 Jahre Quer“.