zurück

Sanierungsfall Österreich - Sparen um jeden Preis?

Mediathek

Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Pro & Contra - Der Austria News Talk

Katalogzettel

Titel Sanierungsfall Österreich - Sparen um jeden Preis?
Titelzusatz Pro und Contra [2024.12.10]
Urheber/innen und Mitwirkende Geiginger, Gundula [Diskussionsleiter/in]
Teiber, Barbara [Diskutant/in]
Engelberg, Martin [Diskutant/in]
Schellhorn, Franz [Diskutant/in]
Rauscher, Hans [Diskutant/in] [GND ]
PULS 4 [Sendeanstalt]
Datum 2024.12.10 [Sendedatum]
Schlagworte Politik Österreich ; Diskussion ; Werbung ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-39220
Gesamtwerk/Reihe Pro & Contra - Der Austria News Talk

Information

Inhalt

[Senderinformation] Worauf sich ÖVP, SPÖ und NEOS in den laufenden Koalitionsverhandlungen einigen, steht noch in den Sternen. Laut Presseberichten gibt es erste Annäherungen beim zweiten verpflichtenden Kindergartenjahr und der Einhebung einer Energiekonzernsteuer. Verständigt sollen sich die Verhandler:innen aber auch auf ein Vorgehen bei Nichteinigung in strittigen Punkten haben. Dann soll die Bevölkerung befragt werden, etwa zu Vermögenssteuern oder einer Gesamtschule. Zwingend notwendig - und somit auch der Knackpunkt zwischen den Parteien - ist hingegen eine Einigung beim Sparkurs der kommenden Jahre. Die türkis-grüne Regierung hatte ein bis zu 23 Milliarden Euro großes Budgetloch hinterlassen. Laut Expert:innen ist dies nur mit tiefgreifenden Maßnahmen zu stopfen.

Auch die Wirtschaft muss wieder in Schwung kommen. Das könnte mit einer Lohnnebenkostensenkung passieren, wenn es nach einigen Unternehmer:innen geht. Für manche andere bedeutet das aber einen Abbau des Sozialstaates.

Kann das Budget ohne neue Steuern saniert werden? In welchen Bereichen liegt das größte Sparpotenzial? Wodurch kann es der Wirtschaft wieder besser gehen? Und welche Strukturreformen muss die Regierung endlich anpacken? Diese und andere Fragen diskutieren bei Gundula Geiginger im „Pro und Contra“-Studio Barbara Teiber, Martin Engelberg, Hans Rauscher und Franz Schellhorn.

Download


Metadaten
Mediathek Logo