Nachrichten in einfacher Sprache [2025.01.13]
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.01.13] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.01.13 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-39564 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die Regierungs-Verhandlungs-Teams von FPÖ und ÖVP haben sich in den letzten drei Tagen auf einen Budget-Plan geeinigt. Das Budget eines Landes ist ein Plan, wie die Regierung das Geld des Staates ausgibt und einnimmt. Die Einnahmen kommen zum Beispiel aus Steuern. Laut dem Budget-Plan von FPÖ und ÖVP sollen 6,3 Milliarden Euro eingespart werden. Dafür soll es keine neuen Steuern geben. Das hat heute FPÖ-Chef Herbert Kickl gemeinsam mit ÖVP-Chef Christian Stocker in einer Presse-Konferenz bekannt gegeben. Anwesend war auch FPÖ-Nationalrats-Abgeordneter Arnold Schiefer und ÖVP-Klub-Chef August Wöginger.
In der oberösterreichischen Landes-Hauptstadt Linz waren am Sonntag Bürgermeister-Wahlen. Ein Bürgermeister ist der politische Chef von einem Ort oder einer Stadt. Notwendig waren die Wahlen wegen dem Rücktritt von Bürgermeister Klaus Luger von der SPÖ. Dieser soll Dietmar Kerschbaum Informationen geschickt haben, damit er künstlerischer Chef vom Konzert-Haus „Bruckner-Haus“ wird. Platz eins hat Vize-Bürgermeister Dietmar Prammer von der SPÖ mit 40,2 Prozent erreicht. Prammer hat vorübergehend die Aufgaben des Bürgermeisters übernommen. Platz zwei hat Stadt-Rat Michael Raml von der FPÖ mit 20,2 Prozent gewonnen. Am 26. Jänner ist der zweite Wahl-Durchgang der Bürgermeister-Wahlen. Denn weder Raml noch Prammer haben eine Stimmen-Mehrheit für einen Wahl-Sieg.
Eine Österreicherin wurde im Land Niger in West-Afrika am Samstag gewaltsam entführt. Laut einem Sicherheits-Mitarbeiter haben unbekannte Täter die Frau in der Stadt Agadez mit einem Gelände-Fahrzeug entführt. Agadez ist eine Stadt am Rand der Wüste Sahara. Das österreichische Außen-Ministerium hat die Entführung der Österreicherin bestätigt. Laut einer Sprecherin ist man in Kontakt mit der EU-Vertretung, Behörden in Niger sowie der Botschaft in Algerien. Diese ist für Niger zuständig. Laut der „Kronen-Zeitung“ ist die entführte Frau seit 30 Jahren eine private Entwicklungs-Helferin in Niger. Entwicklungs-Helfer arbeiten mit Regierungen oder Organisationen in einem Land zusammen, um Hilfs-Projekte umzusetzen.
Die pakistanische Friedens-Nobelpreisträgerin Malala Yousafzai hat die Taliban in Afghanistan kritisiert. Yousafzai hat bei einem Treffen zum Thema Mädchen-Bildung in der pakistanischen Haupt-Stadt Islamabad gesprochen. Im Jahr 2012 hat ein Taliban-Kämpfer ihr in den Kopf geschossen. Die streng islamische Terror-Gruppe Taliban herrscht seit August 2021 brutal in Afghanistan. Yousafzai hat kritisiert, dass die Taliban Mädchen und Frauen den Zugang zu einer höheren Bildung und Arbeit verweigern. Auch hat sie kritisiert, dass Frauen und Mädchen geschlagen werden oder ins Gefängnis kommen, wenn sie sich nicht an Taliban-Gesetze halten. Laut Yousafzai verstoßen die Verbrechen der Taliban gegen die Religion Islam.
In und um Los Angeles im US-Bundes-Staat Kalifornien gibt es heftige Brände. Mehrere große Brände konnten immer noch nicht gelöscht werden. Laut dem US-Wetterdienst könnten sich diese auch durch den starken Wind und die Trockenheit in den nächsten Tag noch schneller ausbreiten. Daher gilt im Großraum Los Angeles jetzt eine neue Warnstufe. Durch die Brände sind bisher über 20 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 12.000 Gebäude sind von den Flammen zerstört worden.
In der oberösterreichischen Landes-Hauptstadt Linz waren am Sonntag Bürgermeister-Wahlen. Ein Bürgermeister ist der politische Chef von einem Ort oder einer Stadt. Notwendig waren die Wahlen wegen dem Rücktritt von Bürgermeister Klaus Luger von der SPÖ. Dieser soll Dietmar Kerschbaum Informationen geschickt haben, damit er künstlerischer Chef vom Konzert-Haus „Bruckner-Haus“ wird. Platz eins hat Vize-Bürgermeister Dietmar Prammer von der SPÖ mit 40,2 Prozent erreicht. Prammer hat vorübergehend die Aufgaben des Bürgermeisters übernommen. Platz zwei hat Stadt-Rat Michael Raml von der FPÖ mit 20,2 Prozent gewonnen. Am 26. Jänner ist der zweite Wahl-Durchgang der Bürgermeister-Wahlen. Denn weder Raml noch Prammer haben eine Stimmen-Mehrheit für einen Wahl-Sieg.
Eine Österreicherin wurde im Land Niger in West-Afrika am Samstag gewaltsam entführt. Laut einem Sicherheits-Mitarbeiter haben unbekannte Täter die Frau in der Stadt Agadez mit einem Gelände-Fahrzeug entführt. Agadez ist eine Stadt am Rand der Wüste Sahara. Das österreichische Außen-Ministerium hat die Entführung der Österreicherin bestätigt. Laut einer Sprecherin ist man in Kontakt mit der EU-Vertretung, Behörden in Niger sowie der Botschaft in Algerien. Diese ist für Niger zuständig. Laut der „Kronen-Zeitung“ ist die entführte Frau seit 30 Jahren eine private Entwicklungs-Helferin in Niger. Entwicklungs-Helfer arbeiten mit Regierungen oder Organisationen in einem Land zusammen, um Hilfs-Projekte umzusetzen.
Die pakistanische Friedens-Nobelpreisträgerin Malala Yousafzai hat die Taliban in Afghanistan kritisiert. Yousafzai hat bei einem Treffen zum Thema Mädchen-Bildung in der pakistanischen Haupt-Stadt Islamabad gesprochen. Im Jahr 2012 hat ein Taliban-Kämpfer ihr in den Kopf geschossen. Die streng islamische Terror-Gruppe Taliban herrscht seit August 2021 brutal in Afghanistan. Yousafzai hat kritisiert, dass die Taliban Mädchen und Frauen den Zugang zu einer höheren Bildung und Arbeit verweigern. Auch hat sie kritisiert, dass Frauen und Mädchen geschlagen werden oder ins Gefängnis kommen, wenn sie sich nicht an Taliban-Gesetze halten. Laut Yousafzai verstoßen die Verbrechen der Taliban gegen die Religion Islam.
In und um Los Angeles im US-Bundes-Staat Kalifornien gibt es heftige Brände. Mehrere große Brände konnten immer noch nicht gelöscht werden. Laut dem US-Wetterdienst könnten sich diese auch durch den starken Wind und die Trockenheit in den nächsten Tag noch schneller ausbreiten. Daher gilt im Großraum Los Angeles jetzt eine neue Warnstufe. Durch die Brände sind bisher über 20 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 12.000 Gebäude sind von den Flammen zerstört worden.