Frühstück bei mir [2025.01.19] - Ha Vinh Tho
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Katalogzettel
| Titel | Frühstück bei mir [2025.01.19] - Ha Vinh Tho |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Claudia [Moderation]
[GND
]
Tho, Ha Vinh [Interviewte/r] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2025.01.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Interview ; Nachrichten ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05454 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Jahrelang war er der „Glücksbeauftragte“ des Himalaya-Staates Bhutan, wo der Wohlstand nicht im Bruttonationalprodukt, sondern im Bruttonationalglück gemessen wird: Dr. Ha Vinh Tho leitete dort das Zentrum für „Bruttonationalglück“ und erstellte u.a. das Regelwerk, um Glück zu messen. Am Sonntag war der Glücks-Lehrer, Autor und Zen-Meister zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“.
Wie erreichen wir das Gefühl des Glücks in unsicheren Zeiten? In Zeiten von Sparpaketen und globalen Krisen? Müssen die Maßstäbe für unser Glücksempfinden geändert werden oder sollen die Quellen des Glücks nicht ohnehin unabhängig von äußeren Umständen sein?
Diese und viele andere Fragen von Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl beantwortete Ha Vinh Tho in Ö3-„Frühstück bei mir“, er erzählte außerdem, wie er das Konzept des Bruttonationalglücks in Unternehmen und in Schulen eingeführt hat. Sein Konzept der „Happy Schools“ ist mittlerweile sogar Teil der PISA-Studie geworden, wo erstmals auch die emotionalen und sozialen Kompetenzen und das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler gemessen werden. „Alles beginnt bei ‚happy teachers‘. Man muss Lehrer ausbilden, dass sie Glückskompetenzen in die Klassen übertragen können, dass es eine Verbindung von Herz zu Herz zwischen Schüler und Lehrer wird. Ein struktureller Wandel ist ohne inneren Wandel nicht möglich“, sagte Ha Vinh Tho auf Ö3.
Der Sohn eines vietnamesischen Diplomaten, der in Wien aufgewachsen ist, spricht auch über Möglichkeiten für uns alle, täglich Glück zu erfahren. Und er spricht über die Ehe mit seiner Frau Lisi, mit der er seit 53 Jahren verheiratet ist. Ha Vinh Tho über das Gelingen von Liebe auf Ö3: „In der Liebe geht es darum, das höchste Bild des anderen nicht zu verlieren. Wenn man sich verliebt, heißt es ja immer: Liebe macht blind. Aber Liebe macht sehend! Man verliebt sich, weil man etwas sieht, was man unglaublich schön findet im anderen. Und das sollte man nicht vergessen. Sonst wird man untreu und denkt: Vielleicht sehe ich es woanders.“
Wie erreichen wir das Gefühl des Glücks in unsicheren Zeiten? In Zeiten von Sparpaketen und globalen Krisen? Müssen die Maßstäbe für unser Glücksempfinden geändert werden oder sollen die Quellen des Glücks nicht ohnehin unabhängig von äußeren Umständen sein?
Diese und viele andere Fragen von Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl beantwortete Ha Vinh Tho in Ö3-„Frühstück bei mir“, er erzählte außerdem, wie er das Konzept des Bruttonationalglücks in Unternehmen und in Schulen eingeführt hat. Sein Konzept der „Happy Schools“ ist mittlerweile sogar Teil der PISA-Studie geworden, wo erstmals auch die emotionalen und sozialen Kompetenzen und das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler gemessen werden. „Alles beginnt bei ‚happy teachers‘. Man muss Lehrer ausbilden, dass sie Glückskompetenzen in die Klassen übertragen können, dass es eine Verbindung von Herz zu Herz zwischen Schüler und Lehrer wird. Ein struktureller Wandel ist ohne inneren Wandel nicht möglich“, sagte Ha Vinh Tho auf Ö3.
Der Sohn eines vietnamesischen Diplomaten, der in Wien aufgewachsen ist, spricht auch über Möglichkeiten für uns alle, täglich Glück zu erfahren. Und er spricht über die Ehe mit seiner Frau Lisi, mit der er seit 53 Jahren verheiratet ist. Ha Vinh Tho über das Gelingen von Liebe auf Ö3: „In der Liebe geht es darum, das höchste Bild des anderen nicht zu verlieren. Wenn man sich verliebt, heißt es ja immer: Liebe macht blind. Aber Liebe macht sehend! Man verliebt sich, weil man etwas sieht, was man unglaublich schön findet im anderen. Und das sollte man nicht vergessen. Sonst wird man untreu und denkt: Vielleicht sehe ich es woanders.“