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Ukraine hin und zurück: Eine musikalische Reise

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Katalogzettel

Titel Ukraine hin und zurück: Eine musikalische Reise
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Wiernicki, Krzysztof [Gestaltung] [GND ]
Onomato [Label]
Schlagworte Musik ; U-Musik ; Musik ; E-Musik ; Kultur ; Hörbuch ; Musikwissenschaft ; Volksmusik - Volksmusik international ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme
Örtliche Einordnung Ukraine
Typ audio
Format MP3 CD [MP3 Compact Disc]
Nummern 9783942864275 [Produktnummer]
Signatur 89-01776

Information

Inhalt

Der Autor K. Wiernicki lebt in Köln und Rom. Er produzierte und moderierte über viele Jahre hinweg Musiksendungen für das deutsche und italienische Radio. Vor mehr als zehn Jahren führte ihn seine Neugier über den Südatlantik: Er bereiste (fast) alle südamerikanischen Länder. Für die Sendung Musikpassagen auf WDR 3 entstanden lebendige Reportagen über Südamerika und seine Musik. Fünf Jahre nach seinen ersten musikalischen Südamerika-Erfahrungen entstanden drei Hörbücher in der Reihe Die Musik Südamerikas neu entdecken . Parallel zu diesen Interessen recherchierte der Autor seit 1994 intensiv über ukrainische Musik. So entstand sein Hörbuch Ukraine hin und zurück eine musikalische Reise . Diesmal ist die Erzählung länger, umfassender: Es sind neun Stunden Spielzeit Ergebnis von Wiernickis besonderem Verhältnis zu diesem Land, zugleich aber auch ein Zeugnis, wie tief die ukrainische Kultur mit Europa verbunden ist. Das Ziel, das sich der Autor vorgenommen hat: über ukrainische Musik zu informieren, die ihr Dasein Jahrhunderte im Schatten der zwei Imperien Russland und Österreich-Ungarn fristete, die über das Land herrschten. Anhand einer Fülle von Musikbeispielen verfolgt Wiernicki die Kulturgeschichte des Landes in unterhaltsamer Form. Seine Spurensuche orientiert sich nicht nur an der Folklore, sondern auch an der E-Musik verschiedenster Formen und Genres. Das Hörbuch ist kein musikwissenschaftliches Kompendium, sondern eher ein Spaziergang durch die ukrainischen Musiklandschaften. Das Projekt versteht sich als Versuch, die ukrainische Kultur im europäischen Kontext zu fördern nach dem Motto: Sich besser kennenzulernen hilft, Gemeinplätze und Vorurteile zu überwinden.

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