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Nachrichten in einfacher Sprache [2025.01.31]

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Titel Nachrichten in einfacher Sprache [2025.01.31]
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2025.01.31 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-39932

Information

Inhalt

[Senderinformation] In Österreich haben heute die Parteien FPÖ und ÖVP wieder verhandelt. Die beiden Parteien versuchen, miteinander eine Regierung zu bilden. Vorher müssen sie aber schauen, ob sie gemeinsame Ziele finden können. Einige ältere Politiker haben heute gesagt, dass sie sich Sorgen machen. Sie warnen vor einer Regierung, in der der FPÖ-Chef Herbert Kickl die Führung hat. Sie denken, dass das gefährlich für Österreich sein könnte. Sie warnen davor, dass auch die Medien in Gefahr sein könnten, wenn diese Regierung kommt. Sie finden, dass es jetzt besonders wichtig ist, mit anderen Ländern in Europa zusammen zu arbeiten. Sie befürchten, dass das mit der FPÖ nicht geht. Unter den Politikern, die das sagen, sind der ehemalige Bundes-Präsident Heinz Fischer von der SPÖ und das ÖVP-Mitglied Franz Fischler.

Vor fünf Jahren ist Groß-Britannien aus der Europäischen Union ausgetreten. Die Europäische Union wird auch EU genannt. Sie ist eine Gruppe von Ländern in Europa, die zusammenarbeiten, um Dinge einfacher zu machen: zum Beispiel Reisen ohne Pass-Kontrolle oder den Handel. Die meisten Briten wollten aus der EU wieder aussteigen. Sie haben gedacht, dass ihr Land alleine besser entscheiden kann, was es tut. Nach einer Abstimmung ist Groß-Britannien wirklich aus der EU ausgestiegen. Das hat man "Brexit" genannt.
Vielen Menschen haben Angst gehabt, dass Groß-Britannien nach dem Brexit große wirtschaftliche Probleme bekommt. So schlimm ist es aber nicht geworden. Aber auch viele gute Dinge, die die Brexit-Befürworter versprochen haben, sind nicht eingetreten. Vor allem für junge Leute und für kleine Firmen ist der Brexit eher schlecht gewesen.

Im Jahr 2024 haben viele Menschen aus dem Ausland Österreich besucht. Der Tourismus ist gut für österreichische Hotel-Betreiber und Restaurants. Es war sogar das beste Jahr für den Tourismus bisher. Besonders aus den USA sind viele Gäste gekommen. Aber auch viele Österreicher haben im eigenen Land Urlaub gemacht. Die meisten sind in Tirol und Salzburg geblieben. Immer mehr besuchen auch Wien, besonders zur Weihnachts-Zeit. Trotzdem ist es für Tourismus-Betriebe nicht leicht. Viele Dinge werden teurer, zum Beispiel Strom und Gas. Das ist auch für die Betriebe eine große Herausforderung.

Zwei Astronauten haben eine spannende Aufgabe im Welt-All erledigt. Das Welt-All ist der riesige, leere Raum, der alles umgibt. Im Welt-All sind die Sterne, Planeten, der Mond und die Sonne. Astronauten sind Menschen, die speziell ausgebildet worden sind, um ins Welt-All zu fliegen.
Im Welt-All gibt es auch eine Internationale Raum-Station. Sie heißt ISS. Die ISS ist ein riesiges Raum-Schiff, das im Welt-All schwebt. Dort leben Astronauten, um zu forschen. Zwei Astronauten sind jetzt aus der ISS heraus gegangen. Sie haben Proben von der Außen-Wand der Station eingesammelt. Sie wollten schauen, ob dort winzige, unsichtbare Mikroben kleben. Mikroben sind winzige Lebe-Wesen, die so klein sind, dass man sie mit bloßem Auge nicht sehen kann. Die Lebewesen werden später zurück zur Erde transportiert und dort untersucht.

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