zurück

Navigation

Suchen

Nachrichten in einfacher Sprache [2025.02.13]

Mediathek

Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.

Katalogzettel

Titel Nachrichten in einfacher Sprache [2025.02.13]
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2025.02.13 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-40091

Information

Inhalt

[Senderinformation] Die Gespräche über eine Regierungs-Zusammenarbeit von FPÖ und ÖVP sind am Mittwoch gescheitert. Heute hat der Bundespräsident darüber mit den Partei-Chefs von NEOS, SPÖ und den Grünen gesprochen. Es gibt jetzt verschiedene Möglichkeiten, wie es weitergehen kann. ÖVP, SPÖ und NEOS könnten sich doch noch auf eine Zusammenarbeit einigen. Oder es wird wieder neu gewählt. Und der Bundespräsident könnte auch eine Experten-Regierung einsetzen. Das heißt er würde Experten aussuchen, die dann Minister werden. Der Chef von den Grünen Werner Kogler hat heute gesagt, er würde Regierungs-Verhandlungen von ÖVP, SPÖ und NEOS unterstützen. Alexander Van der Bellen wird entscheiden, wie es weitergeht.

Donald Trump ist der Präsident von den USA. Donald Trump hat gestern mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert. Trump hat mit Putin ausgemacht, dass es Verhandlungen über die Beendigung vom Ukraine-Krieg geben soll. Im Februar 2022 haben russische Soldaten die Ukraine angegriffen. Seitdem wehren sich ukrainische Soldaten gegen russische Angriffe. Trump hat gesagt, dass er Putin im arabischen Land Saudi-Arabien treffen möchte. Trump möchte einen dauerhaften Frieden im Ukraine-Krieg. Laut Trump ist es unwahrscheinlich, dass die Ukraine von Russland besetzte Gebiete zurückbekommt. Auch hat Trump gestern mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert.

Der österreichische Wäsche-Hersteller „Palmers“ ist insolvent. Insolvent ist ein Betrieb, wenn er nicht mehr genug Geld hat, um Rechnungen zu bezahlen und seine Schulden zurückzuzahlen. „Palmers“ hat heute beim Wiener Landes-Gericht ein Sanierungs-Verfahren beantragt. Durch ein Sanierungs-Verfahren versucht eine Firma, dass es ihr wirtschaftlich wieder besser geht. „Palmers“ konnte keine Geld-Geber finden. „Palmers“ spricht aber weiter mit möglichen Geld-Gebern. 515 Mitarbeitende sind davon betroffen. „Palmers“ hat in den letzten beiden Jahren zu wenig Geld verdient. Auch muss Palmers geliehenes Geld zurückbezahlen. Es ist geliehenes Geld von der Corona-Finanzierungs-Agentur COFAG und der oberösterreichischen Raiffeisen-Landesbank.

Heute ist in Österreich der „Equal Pay Day“. Dabei geht es um das Jahres-Einkommen von Frauen im Vergleich zu Männern. Bis zu diesem Tag arbeiten Frauen statistisch gesehen im Vergleich zu Männern gratis. Durchschnittlich verdienen arbeitende Frauen um über 12 Prozent weniger als arbeitende Männer. Frauen betreuen oft ihre Kinder oder ältere Verwandte. Deshalb arbeiten viele Frauen in ihren Jobs oft weniger als 40 Stunden pro Woche. Deshalb fordern die Gewerkschaften Arbeiter-Kammer und der Österreichische Gewerkschafts-Bund das Recht auf gleiches Gehalt für arbeitende Frauen und Männer. Auch fordern sie ein Arbeits-Modell für Familien, wo beide Eltern arbeiten. Eine weitere Forderung ist ein Milliarde Euro mehr jährlich für Kinder-Betreuung und für Bildung für Kinder.

Heute Vormittag ist ein Autofahrer in der deutschen Stadt München in eine Gruppe von Menschen gefahren. Es hat dort gerade eine Gewerkschafts-Demonstration stattgefunden. Bei einer Demonstration treffen sich viele Menschen. Sie wollen damit sagen, dass sie für oder gegen etwas sind. Die Polizei spricht von 28 zum Teil schwer verletzten Personen. Der Fahrer ist festgenommen worden. Bisher ist unklar, ob der Lenker das absichtlich gemacht hat. Bayerns Ministerpräsident geht aber von einem Anschlag aus. Laut Polizei ist der Autofahrer ein 24-jähriger afghanischer Asylwerber. Asyl-Werber suchen in einem anderen Land Schutz-

Download


Metadaten
Mediathek Logo