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Frühstück bei mir [2025.02.23] - Silvia Schneider

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Katalogzettel

Titel Frühstück bei mir [2025.02.23] - Silvia Schneider
Urheber/innen und Mitwirkende Stöckl, Claudia [Moderation] [GND ]
Schneider, Silvia [Interviewte/r]
ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt]
Datum 2025.02.23 [Sendedatum]
Schlagworte Musik ; U-Musik ; Interview ; Nachrichten ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Mitschnitt
Typ audio
Format DFMP2 [Dateiformat: MP2]
Sprache Deutsch
Signatur E53-05465

Information

Inhalt

[Senderinformation] Sie ist Moderatorin, Modedesignerin, TV-Köchin, TV-Produzentin – und nächsten Donnerstag zeigt sich Silvia Schneider wieder in einer neuen Rolle: als eine der Moderator:innen der ORF-Übertragung des Wiener Opernballs. Diesen Sonntag, den 23. Februar war sie zu Gast in „Frühstück bei mir“.

Die 42-jährige Linzerin spricht auf Ö3 über ihre neue Aufgabe: „Viele sagen, die Opernball-Moderation wäre ein Himmelfahrtskommando. Und ja, ich weiß: Egal ob ich es gut oder schlecht mache, man hat das Gefühl, dass man sowieso geprügelt wird. Das ist schade.“ Denn, so Schneider weiter: „Auch ich bin nur ein kleines verletzliches Mädchen, das geliebt werden möchte.“

Nächsten Donnerstag wird sie ohne ihren Freund Jamie Harrison in der Oper sein („Diesmal arbeite ich. Jamie war letztes Jahr mit dabei, mit seinem Vater und Freunden – die Iren waren beeindruckt.“) und sie verrät, dass sie vor jeder Moderation – so auch vor dem Opernball – ein Kreuzzeichen macht. „Ich kann nicht sagen, ob es der Glaube ist oder einfach ein Ritual. Es stärkt mich.“ Schneider wird ein goldenes Kleid tragen, ein eigenes Design, umgesetzt von Liliya Semenova. Wer darin ihre Figur bewundert, erfährt in „Frühstück bei mir“, dass intensive Yogapraxis ein Grund dafür ist: „Anfang des Jahres war ich auf Bali und habe dort sehr intensiv Yoga gemacht. Das ist als Praxis geblieben. Seitdem mache ich eine Stunde in der Früh, eine am Abend dynamisches Vinyasa Yoga und das ist unfassbar toll. Du hast eine andere Körperspannung und Körperhaltung, man kommt in eine Ruhe hinein.“

In „Frühstück bei mir“ spricht Silvia Schneider auch über Hass-Kommentare und warum sie so polarisiert: „Ich glaube, das ist einfach, weil ich viel arbeite und vieles möglich gemacht habe, wo sich andere gedacht haben, dass das nicht gehen kann. Vielleicht ist das für einige ein Dorn im Auge.“ Gegen das Image der „Miss Perfect“ wehrt sie sich: „Ich bin nicht perfekt, ich bin absolut imperfekt. Das ist mir etwas draufgeklebt worden, aber ich kann damit leben.“

Ob es sie stört, dass sie in den Köpfen mancher noch immer als „Freundin von Andreas Gabalier“ verankert ist? „Mich stört es nicht. Er war jahrelang mein Partner. Aber das ist schon eine Zeit lang her und jetzt gibt es jemand Neuen in meinem Leben. Andi ist ein toller Mensch und nach wie vor wichtig in meinem Leben. Aber das hat meine jetzige Beziehung nicht verdient, dass ich das immer wieder aufrollen muss.“

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