Links. Rechts. Mitte - Duell der Meinungsmacher [2025.03.02]
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Katalogzettel
| Titel | Links. Rechts. Mitte - Duell der Meinungsmacher [2025.03.02] |
| Titelzusatz |
Dreier in der Hofburg: Süßes Zuckerl oder bittere Pille? |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Prähauser, Katrin [Diskussionsleiter/in]
Cap, Josef [Diskutant/in] [GND ] Markel, Gerald [Diskutant/in] Grünberger, Silvia [Diskutant/in] Kissler, Alexander [Diskutant/in] [GND ] Servus TV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2025.03.02 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Diskussion ; Regierung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-40324 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Bei Katrin Prähauser diskutieren: Josef Cap, Kommentator und ehemaliger SPÖ-Politiker, Gerald Markel, Polit-Blogger und Unternehmer, Silvia Grünberger, ÖVP-nahe Kommunikationsberaterin und Alexander Kissler, Journalist bei “Nius”.
Die Dreier-Regierung ist noch nicht einmal fix, doch bei SPÖ und Neos tobte schon heftiges Gerangel um Ämter und Posten. Während auf die Österreicher ein heftiges Sparpaket zukommt, gönnt sich das Zuckerl neben 14 Ministern gleich sieben Staatssekretäre. Damit herrscht auch noch akute Platznot auf der Regierungsbank, die lediglich 18 Plätze fasst- drei zu wenig für die kommende Koalition. Aber werden die Mitglieder der Neos dem Regierungspakt am Sonntag überhaupt zustimmen, und den Dreier fixieren? Und sind von dieser Regierung tatsächlich notwendige Reformen zu erwarten?
Die Dreier-Regierung ist noch nicht einmal fix, doch bei SPÖ und Neos tobte schon heftiges Gerangel um Ämter und Posten. Während auf die Österreicher ein heftiges Sparpaket zukommt, gönnt sich das Zuckerl neben 14 Ministern gleich sieben Staatssekretäre. Damit herrscht auch noch akute Platznot auf der Regierungsbank, die lediglich 18 Plätze fasst- drei zu wenig für die kommende Koalition. Aber werden die Mitglieder der Neos dem Regierungspakt am Sonntag überhaupt zustimmen, und den Dreier fixieren? Und sind von dieser Regierung tatsächlich notwendige Reformen zu erwarten?