70 Jahre Staatsvertrag - Kampf um die Volksgruppenrechte
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Österreich-Bild
Katalogzettel
| Titel | 70 Jahre Staatsvertrag - Kampf um die Volksgruppenrechte |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
ORF Landesstudio Burgenland [Produzent] ORF Landesstudio Kärnten [Produzent] |
| Datum |
2025.05.11 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Zweite Republik ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-41261 |
| Gesamtwerk/Reihe | Österreich-Bild |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Am 15. Mai 1955 wurde im Schloss Belvedere in Wien feierlich der Staatsvertrag betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreich unterzeichnet. Für die Kroat:innen und Slowen:innen hat dieser Vertrag zusätzlich besondere Rechte vorgesehen.
Die gemeinsam von ORF Burgenland und ORF Kärnten gestaltete Dokumentation beschäftigt sich mit der Frage, wie weit diese Rechte aus dem Artikel 7 des Staatsvertrages bis heute umgesetzt wurden. Dabei wird die Situation der beiden Volksgruppen gegenübergestellt und untersucht. Es geht um Gleichberechtigung, die Muttersprache im öffentlichen Leben, die Schulbildung, um zweisprachige Ortsnamen sowie Vereine und Pressefreiheit.
Die beiden Gestalter, Sabina Zwitter-Grilc aus Kärnten und Marko Csenar aus dem Burgenland, haben in ihren Volksgruppen nachgefragt, was bis heute umgesetzt wurde und ziehen Bilanz. Namhafte Vertreter:innen der Burgenlandkroaten sowie der Kärntner und Steirer Slowenen kommen dabei zu Wort.
Die gemeinsam von ORF Burgenland und ORF Kärnten gestaltete Dokumentation beschäftigt sich mit der Frage, wie weit diese Rechte aus dem Artikel 7 des Staatsvertrages bis heute umgesetzt wurden. Dabei wird die Situation der beiden Volksgruppen gegenübergestellt und untersucht. Es geht um Gleichberechtigung, die Muttersprache im öffentlichen Leben, die Schulbildung, um zweisprachige Ortsnamen sowie Vereine und Pressefreiheit.
Die beiden Gestalter, Sabina Zwitter-Grilc aus Kärnten und Marko Csenar aus dem Burgenland, haben in ihren Volksgruppen nachgefragt, was bis heute umgesetzt wurde und ziehen Bilanz. Namhafte Vertreter:innen der Burgenlandkroaten sowie der Kärntner und Steirer Slowenen kommen dabei zu Wort.