Eurovision Song Contest 2025 - Semifinale 1
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Katalogzettel
| Titel | Eurovision Song Contest 2025 - Semifinale 1 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Knoll, Andi [Moderation]
ORF 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2025.05.13 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Unterhaltung ; Unterhaltungssendung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-41280 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] „Mr. Song Contest“ Andi Knoll sorgt heuer einmal mehr für den gewohnt pointierten Kommentar bei den Live-Shows aus Basel und eröffnet außerdem mit „Mr. Song Contest proudly presents“ am 13. und 15. Mai 2025, jeweils um 20.15 Uhr, die ESC Abende von ORF 1.
Vor zehn Jahren war die Welt zu Gast in Wien. Nachdem Conchita Wurst im Jahr zuvor den Sieg nach Österreich geholt hatte, fand der Eurovision Song Contest 2015 in der österreichischen Hauptstadt statt. Andi Knoll hat die drei Moderatorinnen des ESC 2015 – Arabella Kiesbauer, Mirjam Weichselbraun und Alice Tumler – zu einem besonderen Wiedersehen eingeladen. Gemeinsam sprechen sie über die schönsten Momente des Song Contests in Wien.
Andi Knoll: „In Folge 1 feiern wir zehn Jahre ESC in Wien und es ist unglaublich aber wahr, die drei Moderatorinnen von damals sind zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder im selben Raum. Alice, Arabella und Mirjam feiern ein Wiedersehen und ich schau mir mit ihnen die schönsten Momente der Shows von damals an. Und dabei fördern wir auch zehn Jahre später noch überraschendes und neues zu Tage. Zum Beispiel dass Arabella die ganze ESC Woche über jeden Tag exakt dasselbe gegessen hat.“
Unter dem Motto „United By Music“ findet der Eurovision Song Contest 2025 in der Schweiz statt. Möglich gemacht hat das Nemos Sieg beim ESC 2024 in Malmö. Das große Finale des 69. ESC findet am Samstag, den 17. Mai, in der St. Jakobshalle statt. Durch die Show führen Michelle Hunziker, Hazel Brugger und Sandra Studer. Insgesamt nehmen dieses Jahr 37 Länder am ESC teil.
Die Startreihenfolge des ersten ESC-Semifinales:
1: Island: VÆB, „Róa“
2: Polen: Justyna Steczkowska, „Gaja“
3: Slowenien: Klemen, „How Much Time Do We Have Left“
4: Estland: Tommy Cash, „Espresso Macchiato“
5: Ukraine: Ziferblat, „Bird of Pray“
6: Schweden: KAJ, „Bara Bada Bastu“
7: Portugal: NAPA, „Deslocado“
8: Norwegen: Kyle Alessandro, „Lighter“
9: Belgien: Red Sebastian, „Strobe Lights“
10: Aserbaidschan: Mamagama, „Run With U“
11: San Marino: Gabry Ponte, „Tutta l’Italia“
12: Albanien: Shkodra Elektronike, „Zjerm“
13: Niederlande: Claude, „C’est la vie“
14: Kroatien: Marko Bošnjak, „Poison Cake“
15: Zypern: Theo Evan, „Shh“
Die zehn Länder, die im Publikums-Voting am besten abschneiden, sind im Finale am Samstag, den 17. Mai dabei. Heute voten - neben den teilnehmenden Ländern - Italien, Spanien und das Gastgeberland Schweiz.
Vor zehn Jahren war die Welt zu Gast in Wien. Nachdem Conchita Wurst im Jahr zuvor den Sieg nach Österreich geholt hatte, fand der Eurovision Song Contest 2015 in der österreichischen Hauptstadt statt. Andi Knoll hat die drei Moderatorinnen des ESC 2015 – Arabella Kiesbauer, Mirjam Weichselbraun und Alice Tumler – zu einem besonderen Wiedersehen eingeladen. Gemeinsam sprechen sie über die schönsten Momente des Song Contests in Wien.
Andi Knoll: „In Folge 1 feiern wir zehn Jahre ESC in Wien und es ist unglaublich aber wahr, die drei Moderatorinnen von damals sind zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder im selben Raum. Alice, Arabella und Mirjam feiern ein Wiedersehen und ich schau mir mit ihnen die schönsten Momente der Shows von damals an. Und dabei fördern wir auch zehn Jahre später noch überraschendes und neues zu Tage. Zum Beispiel dass Arabella die ganze ESC Woche über jeden Tag exakt dasselbe gegessen hat.“
Unter dem Motto „United By Music“ findet der Eurovision Song Contest 2025 in der Schweiz statt. Möglich gemacht hat das Nemos Sieg beim ESC 2024 in Malmö. Das große Finale des 69. ESC findet am Samstag, den 17. Mai, in der St. Jakobshalle statt. Durch die Show führen Michelle Hunziker, Hazel Brugger und Sandra Studer. Insgesamt nehmen dieses Jahr 37 Länder am ESC teil.
Die Startreihenfolge des ersten ESC-Semifinales:
1: Island: VÆB, „Róa“
2: Polen: Justyna Steczkowska, „Gaja“
3: Slowenien: Klemen, „How Much Time Do We Have Left“
4: Estland: Tommy Cash, „Espresso Macchiato“
5: Ukraine: Ziferblat, „Bird of Pray“
6: Schweden: KAJ, „Bara Bada Bastu“
7: Portugal: NAPA, „Deslocado“
8: Norwegen: Kyle Alessandro, „Lighter“
9: Belgien: Red Sebastian, „Strobe Lights“
10: Aserbaidschan: Mamagama, „Run With U“
11: San Marino: Gabry Ponte, „Tutta l’Italia“
12: Albanien: Shkodra Elektronike, „Zjerm“
13: Niederlande: Claude, „C’est la vie“
14: Kroatien: Marko Bošnjak, „Poison Cake“
15: Zypern: Theo Evan, „Shh“
Die zehn Länder, die im Publikums-Voting am besten abschneiden, sind im Finale am Samstag, den 17. Mai dabei. Heute voten - neben den teilnehmenden Ländern - Italien, Spanien und das Gastgeberland Schweiz.