Nachrichten in einfacher Sprache [2025.06.11]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.06.11] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.06.11 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-41637 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] In einer Schule in der steirischen Haupt-Stadt Graz hat es gestern Vormittag einen Amok-Lauf gegeben. Ein Amok-Lauf ist ein bewaffneter Angriff, bei dem ein Täter eine Vielzahl von Menschen absichtlich tötet. Ein 21-Jähriger hat dabei mehrere Menschen erschossen. Mehrere Menschen sind schwer verletzt worden. Der Täter hat sich danach selbst umgebracht. Der Täter war ein ehemaliger Schüler von der Schule. Laut Polizei waren neun Todes-Opfer Jugendliche im Alter zwischen 15 Jahren und 17 Jahren. Eine Lehrerin ist gestern Nachmittag im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen gestorben. Elf Verletzte werden noch im Krankenhaus behandelt. Die Verletzten befinden sich in einem stabilen Zustand. Laut Innen-Minister Gerhard Karner hat der Täter die Schule nicht fertig abgeschlossen. Bei einer Durchsuchung von seiner Wohnung haben Polizisten einen Abschieds-Brief gefunden. In dem Abschieds-Brief steht aber nicht, warum der Täter das getan hat. Polizisten haben auch eine Rohr-Bombe in der Wohnung von dem Täter gefunden. Eine Rohr-Bombe ist ein Spreng-Körper, der aus einem Rohr hergestellt wird und eine Metall-Hülle hat. Mit einer Rohr-Bombe kann man Menschen verletzen und viel Schaden anrichten.
In der steirischen Haupt-Stadt Graz trauern die Menschen nach der schlimmen Tat. Im Grazer Dom hat es gestern einen Gedenk-Gottesdienst für die Opfer gegeben. Hunderte Menschen waren bei dem Gedenk-Gottesdienst dabei. Beim Gedenk-Gottesdienst waren auch österreichische Regierungs-Vertreter und steirische Landes-Politiker dabei. Am späten Abend haben hunderte Menschen am Grazer Haupt-Platz Kerzen für die Opfer angezündet. Unter den Trauernden waren viele Jugendliche. Von heute bis Freitag gibt es in Österreich eine Staats-Trauer. Eine Staats-Trauer gibt es, wenn etwas Schlimmes in einem Land passiert ist.
Heute hat es um 10 Uhr eine Gedenk-Minute gegeben. Eine Minute lang ist in ganz Österreich an die Opfer in Graz gedacht worden. In Kirchen in Österreich haben Trauer-Glocken geläutet. Der ORF hat sein Fernseh-Programm und Radio-Programm für eine Minute unterbrochen. Die Wiener Linien haben rund 900 Fahrzeuge für eine Minute angehalten. Auch beim Beginn vom wöchentlichen Treffen von der österreichischen Bundes-Regierung hat es ein kurzes Gedenken gegeben. Viele geplante Veranstaltungen in Österreich sind in den nächsten Tagen abgesagt worden.
Russische Soldaten haben die Stadt Charkiw im Nordosten von der Ukraine mit 17 Drohnen beschossen. Eine Drohne ist ein Flug-Objekt, das Personen mit einer Fern-Steuerung lenken. Soldaten verwenden Drohnen als Waffen. In der Stadt Charkiw gibt es mehrere Todes-Opfer und viele verletzte Personen. Russische Soldaten haben auch gestern mit mehr als 300 Drohnen und Raketen die Haupt-Stadt Kiew und die Hafen-Stadt Odessa angegriffen. Es gibt laut ukrainischer Regierung drei Todes-Opfer. Die Ukraine und Russland haben heute wieder gegenseitig Kriegs-Gefangene ausgetauscht. Die freigelassenen Kriegs-Gefangenen sind schwerverletzte und schwerkranke gefangene Soldaten. Das hat gestern der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mitgeteilt.
In den USA in der Stadt Los Angeles gibt es in der Nacht eine Ausgangs-Sperre. Bei einer Ausgangs-Sperre verhängen Behörden ein Ausgangs-Verbot. Dann dürfen Menschen keine öffentlichen Plätze, wie zum Beispiel Straßen, betreten. Grund für die Ausgangs-Sperre in Los Angeles sind tagelange Proteste gegen Präsident Donald Trump. Viele Menschen in den USA finden die Migrations-Politik von Trump nicht gut. Die Menschen protestieren dagegen, dass Menschen ohne eine Aufenthalts-Erlaubnis in ihre Heimat-Länder zurückgebracht werden. Auch in anderen Städten in den USA gibt es Proteste dagegen.
In der steirischen Haupt-Stadt Graz trauern die Menschen nach der schlimmen Tat. Im Grazer Dom hat es gestern einen Gedenk-Gottesdienst für die Opfer gegeben. Hunderte Menschen waren bei dem Gedenk-Gottesdienst dabei. Beim Gedenk-Gottesdienst waren auch österreichische Regierungs-Vertreter und steirische Landes-Politiker dabei. Am späten Abend haben hunderte Menschen am Grazer Haupt-Platz Kerzen für die Opfer angezündet. Unter den Trauernden waren viele Jugendliche. Von heute bis Freitag gibt es in Österreich eine Staats-Trauer. Eine Staats-Trauer gibt es, wenn etwas Schlimmes in einem Land passiert ist.
Heute hat es um 10 Uhr eine Gedenk-Minute gegeben. Eine Minute lang ist in ganz Österreich an die Opfer in Graz gedacht worden. In Kirchen in Österreich haben Trauer-Glocken geläutet. Der ORF hat sein Fernseh-Programm und Radio-Programm für eine Minute unterbrochen. Die Wiener Linien haben rund 900 Fahrzeuge für eine Minute angehalten. Auch beim Beginn vom wöchentlichen Treffen von der österreichischen Bundes-Regierung hat es ein kurzes Gedenken gegeben. Viele geplante Veranstaltungen in Österreich sind in den nächsten Tagen abgesagt worden.
Russische Soldaten haben die Stadt Charkiw im Nordosten von der Ukraine mit 17 Drohnen beschossen. Eine Drohne ist ein Flug-Objekt, das Personen mit einer Fern-Steuerung lenken. Soldaten verwenden Drohnen als Waffen. In der Stadt Charkiw gibt es mehrere Todes-Opfer und viele verletzte Personen. Russische Soldaten haben auch gestern mit mehr als 300 Drohnen und Raketen die Haupt-Stadt Kiew und die Hafen-Stadt Odessa angegriffen. Es gibt laut ukrainischer Regierung drei Todes-Opfer. Die Ukraine und Russland haben heute wieder gegenseitig Kriegs-Gefangene ausgetauscht. Die freigelassenen Kriegs-Gefangenen sind schwerverletzte und schwerkranke gefangene Soldaten. Das hat gestern der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mitgeteilt.
In den USA in der Stadt Los Angeles gibt es in der Nacht eine Ausgangs-Sperre. Bei einer Ausgangs-Sperre verhängen Behörden ein Ausgangs-Verbot. Dann dürfen Menschen keine öffentlichen Plätze, wie zum Beispiel Straßen, betreten. Grund für die Ausgangs-Sperre in Los Angeles sind tagelange Proteste gegen Präsident Donald Trump. Viele Menschen in den USA finden die Migrations-Politik von Trump nicht gut. Die Menschen protestieren dagegen, dass Menschen ohne eine Aufenthalts-Erlaubnis in ihre Heimat-Länder zurückgebracht werden. Auch in anderen Städten in den USA gibt es Proteste dagegen.