Nachrichten in einfacher Sprache [2025.06.18]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.06.18] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.06.18 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-41709 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] In Österreich gibt es in Zukunft ein strengeres Waffen-Gesetz. Man muss dann 25 Jahre alt sein um eine Pistole zu kaufen. Für eine Pistole braucht man einen Waffen-Schein. Um einen Waffen-Schein zu bekommen, muss man mit einem Psychologen sprechen. In Zukunft soll das Gespräch noch genauer sein. Ein solches Gespräch mit einem Psychologen muss man zum Beispiel auch beim Bundesheer machen. Wenn jemand eine Waffe haben will, kann die Behörde in Zukunft auch das psychologische Gespräch vom Bundesheer anschauen. Bisher war das nicht möglich.
Grund für das strengere Waffengesetz ist der Amok-Lauf von einem 21-Jährigen letzte Woche in einer Schule in Graz. Der Mann hat legal eine Waffe gehabt. Er hat das psychologische Gespräch für die Waffe bestanden. Das vom Bundesheer nicht.
Ab dem Jahr 2027 ist in Österreich die Überwachung von Nachrichten-Programmen erlaubt. Ein Nachrichten-Programm auf dem Handy ist zum Beispiel WhatsApp. Ab 2027 darf die Polizei in besonderen Fällen diese Nachrichten-Programme überwachen. Zum Beispiel, wenn man glaubt, dass eine Person einen Terror-Anschlag macht. Auch wenn man glaubt, es geht um Spionage. Bei Spionage versuchen Personen aus anderen Ländern geheime und wichtige Informationen aus einem Land herauszufinden. Diese Informationen geben sie dann an ein anderes Land weiter. Damit können sich Länder gegenseitig bedrohen. Durch die Kontrolle vom National-Rat soll verhindert werden, dass die Polizei Nachrichten von unschuldigen Personen überwacht.
Die Teuerung war im Mai in Österreich bei 3 Prozent. Bei der Teuerung können sich Menschen für das gleiche Geld weniger leisten. Die Preise im Mai steigen weniger als im April. Es wird aber trotzdem sehr vieles teurer. In vielen anderen EU-Ländern ist die Teuerung niedriger als in Österreich. In Österreich sind vor allem Wohnungen, Wasser und Energie teurer. Wenn Wasser und Energie teuer sind, wirkt sich das auch auf andere Bereiche aus. Zum Beispiel Hotels und die Gastronomie. Das sind Bereiche, die viel Energie und Wasser brauchen. Es gibt aber auch Dinge die billiger geworden sind. Gas, Heizöl und Treib-Stoff für Fahrzeuge sind billiger geworden.
Der Krieg zwischen Israel und dem Iran geht weiter. Deswegen sind sehr viele Menschen aus der iranischen Hauptstadt Teheran geflüchtet. Israel wird im von den USA unterstützt. Derzeit greifen die USA den Iran aber noch nicht an. Die USA haben dem Iran aber gedroht. Der Krieg hat am Freitag begonnen. Israel hat den Iran angegriffen. Israel und die USA haben Angst, dass der Iran eine Atom-Bombe baut. Eine Atom-Bombe ist die gefährlichste Bombe, die es auf der Welt gibt. Für eine Atom-Bombe braucht man Uran. Deswegen greifen die israelische Soldaten Gebäude an, in denen Uran gelagert wird. Seit Freitag sind viele solcher Gebäude angegriffen worden. Israel hat aber auch viele wichtige Menschen vom iranischen Militär getötet.
Am Montag und am Dienstag haben sich die G7-Länder in Kanada getroffen. Die G7-Länder sind Kanada, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Großbritannien und die USA. Auch die Europäische Union gehört zu den G7-Ländern. Auch der Ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war in Kanada beim G7-Treffen dabei. Die G7 haben der Ukraine weitere Militär-Hilfe im Krieg gegen Russland versprochen. Auch der Krieg zwischen Israel und dem Iran war Thema beim G7-Treffen.
Grund für das strengere Waffengesetz ist der Amok-Lauf von einem 21-Jährigen letzte Woche in einer Schule in Graz. Der Mann hat legal eine Waffe gehabt. Er hat das psychologische Gespräch für die Waffe bestanden. Das vom Bundesheer nicht.
Ab dem Jahr 2027 ist in Österreich die Überwachung von Nachrichten-Programmen erlaubt. Ein Nachrichten-Programm auf dem Handy ist zum Beispiel WhatsApp. Ab 2027 darf die Polizei in besonderen Fällen diese Nachrichten-Programme überwachen. Zum Beispiel, wenn man glaubt, dass eine Person einen Terror-Anschlag macht. Auch wenn man glaubt, es geht um Spionage. Bei Spionage versuchen Personen aus anderen Ländern geheime und wichtige Informationen aus einem Land herauszufinden. Diese Informationen geben sie dann an ein anderes Land weiter. Damit können sich Länder gegenseitig bedrohen. Durch die Kontrolle vom National-Rat soll verhindert werden, dass die Polizei Nachrichten von unschuldigen Personen überwacht.
Die Teuerung war im Mai in Österreich bei 3 Prozent. Bei der Teuerung können sich Menschen für das gleiche Geld weniger leisten. Die Preise im Mai steigen weniger als im April. Es wird aber trotzdem sehr vieles teurer. In vielen anderen EU-Ländern ist die Teuerung niedriger als in Österreich. In Österreich sind vor allem Wohnungen, Wasser und Energie teurer. Wenn Wasser und Energie teuer sind, wirkt sich das auch auf andere Bereiche aus. Zum Beispiel Hotels und die Gastronomie. Das sind Bereiche, die viel Energie und Wasser brauchen. Es gibt aber auch Dinge die billiger geworden sind. Gas, Heizöl und Treib-Stoff für Fahrzeuge sind billiger geworden.
Der Krieg zwischen Israel und dem Iran geht weiter. Deswegen sind sehr viele Menschen aus der iranischen Hauptstadt Teheran geflüchtet. Israel wird im von den USA unterstützt. Derzeit greifen die USA den Iran aber noch nicht an. Die USA haben dem Iran aber gedroht. Der Krieg hat am Freitag begonnen. Israel hat den Iran angegriffen. Israel und die USA haben Angst, dass der Iran eine Atom-Bombe baut. Eine Atom-Bombe ist die gefährlichste Bombe, die es auf der Welt gibt. Für eine Atom-Bombe braucht man Uran. Deswegen greifen die israelische Soldaten Gebäude an, in denen Uran gelagert wird. Seit Freitag sind viele solcher Gebäude angegriffen worden. Israel hat aber auch viele wichtige Menschen vom iranischen Militär getötet.
Am Montag und am Dienstag haben sich die G7-Länder in Kanada getroffen. Die G7-Länder sind Kanada, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Großbritannien und die USA. Auch die Europäische Union gehört zu den G7-Ländern. Auch der Ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war in Kanada beim G7-Treffen dabei. Die G7 haben der Ukraine weitere Militär-Hilfe im Krieg gegen Russland versprochen. Auch der Krieg zwischen Israel und dem Iran war Thema beim G7-Treffen.