Futkarli. Der Film (vormals: Rhythmus der Nacht)
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Katalogzettel
| Titel | Futkarli. Der Film (vormals: Rhythmus der Nacht) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Rode, Alfred [Regie]
Redl, Leopold [Synchronsprecher/in] Stimm, Thomas [Synchronsprecher/in] Jostal, Christl Poche, Barbara Novak, Ernst |
| Datum |
1951 1970 |
| Schlagworte | Film ; Bildende Kunst ; Medienkunst ; Kopie von publizierten oder veröffentlichten Aufnahmen |
| Typ | video |
| Format |
VKAVHS [Videokassette, VHS] |
| Signatur | E07-04078 |
Information
Inhalt
FUTKARLI
Wien, 1970
Originalfilm:
„Rhythmus der Nacht“/“Boite de nuit“, Frankreich, 1951.
bearbeitet und synchronisiert von Leopold Redl, Thomas Stimm, Christl Jostal, Barbara Poche und Ernst Novak
Der Film behandelt Kurtls unermüdlichen Kampf gegen die Chefs und Futkarlis. Oft bis an den Rand der Legalität gedrängt öffnet sich letztlich doch der Weg zur Freiheit.
Dieser französische Kolportagefilm aus den frühen 50-er Jahren wurde 1970- von Studenten und Studentinnen der Akademie der bildenden Künste in Wien einer radikalen Synchronisierung unterzogen. Ohne Rücksicht auf Lippenbewegung und im Extremfall sogar auch auf den Handlungsverlauf. Vor unseren Ohren schält sich ein Film aus dem Film und zwei, drei Botschaften aus der Zeit der Studentenbewegung, die 1971 besonders in der Meisterklasse von Roland Rainer zu Protesten, Streiks und wilderen Aktionen führte. In der gegen die monopolisierten kommerziellen Wenzel Lüdeckesychrone gerichteten Übersetzung des Filmes „Rhythmus der Nacht“ werden Tabus gebrochen, die es damals noch gar nicht gab.
Wien, 1970
Originalfilm:
„Rhythmus der Nacht“/“Boite de nuit“, Frankreich, 1951.
bearbeitet und synchronisiert von Leopold Redl, Thomas Stimm, Christl Jostal, Barbara Poche und Ernst Novak
Der Film behandelt Kurtls unermüdlichen Kampf gegen die Chefs und Futkarlis. Oft bis an den Rand der Legalität gedrängt öffnet sich letztlich doch der Weg zur Freiheit.
Dieser französische Kolportagefilm aus den frühen 50-er Jahren wurde 1970- von Studenten und Studentinnen der Akademie der bildenden Künste in Wien einer radikalen Synchronisierung unterzogen. Ohne Rücksicht auf Lippenbewegung und im Extremfall sogar auch auf den Handlungsverlauf. Vor unseren Ohren schält sich ein Film aus dem Film und zwei, drei Botschaften aus der Zeit der Studentenbewegung, die 1971 besonders in der Meisterklasse von Roland Rainer zu Protesten, Streiks und wilderen Aktionen führte. In der gegen die monopolisierten kommerziellen Wenzel Lüdeckesychrone gerichteten Übersetzung des Filmes „Rhythmus der Nacht“ werden Tabus gebrochen, die es damals noch gar nicht gab.