Nachrichten in einfacher Sprache [2025.06.24]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.06.24] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.06.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-41830 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Zwischen Israel und dem Iran hätte seit heute Früh eine Waffen-Ruhe gelten sollen. Die Waffen-Ruhe hat US-Präsident Trump in der Nacht angekündigt. Jetzt sagt Trump, dass der Iran und Israel die Waffen-Ruhe nicht eingehalten haben.
Israel sagt, der Iran hat zuerst zwei Raketen nach Israel geschossen. Deswegen hätte man in den Iran zurückgeschossen. Der Iran sagt das Gegenteil und zwar, dass Israel zuerst geschossen hätte.
Laut US-Präsident Trump sollen Israel und der Iran beide mit Angriffen aufhören. Trump hat auch schon mit dem Regierungs-Chef aus Israel, Benjamin Netanjahu, telefoniert. Die USA sind der wichtigste Unterstützer von Israel.
Seit heute findet in der Stadt Den Haag in den Niederlanden der NATO-Gipfel statt. Die NATO ist eine Gruppe von 32 Ländern. Die 32 NATO-Länder arbeiten militärisch zusammen. Bei dem NATO-Treffen wird es um die Aufrüstung der NATO-Staaten gehen. Die Armeen und Militärs der NATO-Länder sollen stärker werden. Die NATO-Staaten wollen in Zukunft mehr Geld für das Militär und Waffen ausgeben. Damit will man sich besser vor Gegnern schützen. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bei dem NATO-Treffen dabei. Die Ukraine ist kein NATO-Land. Die Ukraine wäre aber gerne bei der NATO dabei. Weil die Ukraine gerade im Krieg ist, geht das aber nicht. Der ukrainische Präsident Selenskyj wird beim NATO-Gipfel US-Präsident Trump treffen. NATO-Chef Mark Rutte hat der Ukraine schon vor dem NATO-Gipfel weitere militärische Hilfe versprochen.
In mehreren österreichischen Bundes-Ländern haben heftige Unwetter schwere Schäden angerichtet. Feuerwehr-Leute hatten gestern hunderte Einsätze. Sie mussten zum Beispiel überflutete Häuser auspumpen oder umgestürzte Bäume wegräumen. Teilweise konnte man nicht auf Straßen fahren, weil Bäume umgestürzt sind. Betroffen von dem Unwetter war außerdem der Zug-Verkehr von den ÖBB. Im Ort Dornbirn in Vorarlberg hat starker Wind die Seile von der Karren-Seilbahn weggerissen. Eine Seil-Bahn hat eine Fahr-Kabine, die an Draht-Seilen befestigt ist. Berg-Retter mussten 19 Fahrgäste aus der Karren-Seilbahn befreien.
Heute ist die neue „ID-Austria“-App vorgestellt worden. Mit der „ID Austria“ kann man Amts-Wege im Internet machen. Zum Beispiel können Nutzer in der „ID Austria“ ihren Führer-Schein oder Reise-Pass speichern. Die bisherige „ID Austria“ war für viele Nutzer nicht so gut. Zum Beispiel sind offene Amts-Wege in der erneuerten App „ID Austria“ leichter zu sehen. Auch können Nutzer über 500 Handy-Programme aus der Wirtschaft oder von Behörden nützen.
Feuerwehr-Leute versuchen weiterhin den heftigen Wald-Brand auf der griechischen Insel Chios zu löschen. Mehr als 500 Feuerwehr-Leute sind im Einsatz. Beim Löschen unterstützen freiwillige Helfer. Auch Lösch-Flugzeuge und Helikopter sind im Einsatz. Am Sonntag hat es auf der griechischen Insel Chios zu brennen begonnen. Fast gleichzeitig sind drei Brände entstanden. Starke Winde haben die drei Brände stärker gemacht. Ermittler vermuten, dass jemand absichtlich die Feuer gelegt hat. Heute soll das Löschen für die Feuerwehr-Leute leichter werden. Denn der starke Wind soll nachlassen.
Israel sagt, der Iran hat zuerst zwei Raketen nach Israel geschossen. Deswegen hätte man in den Iran zurückgeschossen. Der Iran sagt das Gegenteil und zwar, dass Israel zuerst geschossen hätte.
Laut US-Präsident Trump sollen Israel und der Iran beide mit Angriffen aufhören. Trump hat auch schon mit dem Regierungs-Chef aus Israel, Benjamin Netanjahu, telefoniert. Die USA sind der wichtigste Unterstützer von Israel.
Seit heute findet in der Stadt Den Haag in den Niederlanden der NATO-Gipfel statt. Die NATO ist eine Gruppe von 32 Ländern. Die 32 NATO-Länder arbeiten militärisch zusammen. Bei dem NATO-Treffen wird es um die Aufrüstung der NATO-Staaten gehen. Die Armeen und Militärs der NATO-Länder sollen stärker werden. Die NATO-Staaten wollen in Zukunft mehr Geld für das Militär und Waffen ausgeben. Damit will man sich besser vor Gegnern schützen. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bei dem NATO-Treffen dabei. Die Ukraine ist kein NATO-Land. Die Ukraine wäre aber gerne bei der NATO dabei. Weil die Ukraine gerade im Krieg ist, geht das aber nicht. Der ukrainische Präsident Selenskyj wird beim NATO-Gipfel US-Präsident Trump treffen. NATO-Chef Mark Rutte hat der Ukraine schon vor dem NATO-Gipfel weitere militärische Hilfe versprochen.
In mehreren österreichischen Bundes-Ländern haben heftige Unwetter schwere Schäden angerichtet. Feuerwehr-Leute hatten gestern hunderte Einsätze. Sie mussten zum Beispiel überflutete Häuser auspumpen oder umgestürzte Bäume wegräumen. Teilweise konnte man nicht auf Straßen fahren, weil Bäume umgestürzt sind. Betroffen von dem Unwetter war außerdem der Zug-Verkehr von den ÖBB. Im Ort Dornbirn in Vorarlberg hat starker Wind die Seile von der Karren-Seilbahn weggerissen. Eine Seil-Bahn hat eine Fahr-Kabine, die an Draht-Seilen befestigt ist. Berg-Retter mussten 19 Fahrgäste aus der Karren-Seilbahn befreien.
Heute ist die neue „ID-Austria“-App vorgestellt worden. Mit der „ID Austria“ kann man Amts-Wege im Internet machen. Zum Beispiel können Nutzer in der „ID Austria“ ihren Führer-Schein oder Reise-Pass speichern. Die bisherige „ID Austria“ war für viele Nutzer nicht so gut. Zum Beispiel sind offene Amts-Wege in der erneuerten App „ID Austria“ leichter zu sehen. Auch können Nutzer über 500 Handy-Programme aus der Wirtschaft oder von Behörden nützen.
Feuerwehr-Leute versuchen weiterhin den heftigen Wald-Brand auf der griechischen Insel Chios zu löschen. Mehr als 500 Feuerwehr-Leute sind im Einsatz. Beim Löschen unterstützen freiwillige Helfer. Auch Lösch-Flugzeuge und Helikopter sind im Einsatz. Am Sonntag hat es auf der griechischen Insel Chios zu brennen begonnen. Fast gleichzeitig sind drei Brände entstanden. Starke Winde haben die drei Brände stärker gemacht. Ermittler vermuten, dass jemand absichtlich die Feuer gelegt hat. Heute soll das Löschen für die Feuerwehr-Leute leichter werden. Denn der starke Wind soll nachlassen.