Nachrichten in einfacher Sprache [2025.07.01]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.07.01] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.07.01 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-41834 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] In Europa ist es weiterhin extrem heiß. In Frankreich hat es heute in manchen Regionen 40 Grad. Für die französische Hauptstadt Paris und 15 weitere Regionen gilt die höchste Warn-Stufe. In Frankreich soll heute der Höhe-Punkt der Hitze-Welle sein. Auch in Österreich wird es in den nächsten Tagen sehr heiß. Im Osten von Österreich wird es bis zu 38 Grad warm. Im Nachbar-Land Deutschland gibt es eine Hitze-Warnung. Auch Italien und Spanien sind stark von der Hitze betroffen.
In Österreich steigt die Zahl der Menschen ohne Arbeit. Ende Juni sind rund 364.000 Menschen arbeitslos oder machen eine Schulung. Das sind mehr als im Jahr davor. Besonders viele Menschen ohne Arbeit gibt es in Wien, der Hauptstadt. Am wenigsten Menschen ohne Arbeit gibt es in Tirol, im Westen von Österreich. Auch Firmen bieten weniger neue Jobs an. Besonders schwer ist die Lage in der Industrie. Das sind Firmen, die zum Beispiel Maschinen oder Autos herstellen. Auch im Sozial-Bereich gibt es Probleme. Das sind Berufe, in denen Menschen anderen helfen, zum Beispiel in der Pflege oder Betreuung. Die Regierung will jetzt mehr Geld ausgeben, um den Menschen zu helfen, eine Arbeit zu finden.
In Österreich sind viele Dinge wieder teurer geworden. Die Preise für Essen und Strom sind gestiegen. Benzin und Diesel zum Tanken kosten mehr. Im Gasthaus oder Hotel muss man auch mehr zahlen. Die Preise in Österreich steigen derzeit stärker als in vielen anderen Ländern in Europa. Ein Grund dafür ist auch ein Streit zwischen den Ländern Israel und Iran im Nahen Osten. Dort gibt es gerade Krieg. Wenn der Krieg noch schlimmer wird, könnte Öl noch teurer werden.
Gestern gab es ein starkes Unwetter mit Hagel im Bundesland Tirol. Im Ort Gschnitz sind viele Muren abgegangen. Auch ganze Hänge sind abgerutscht. Deshalb hatten die Einsatz-Kräfte heute viel Arbeit. Zehn Feuerwehren waren im Einsatz. Morgen soll auch das Bundesheer im Ort Gschnitz beim Aufräumen helfen. Ein Hubschrauber brachte 47 Menschen aus Hütten am Berg in iSicherheit. Die Menschen konnten nicht mehr alleine vom Berg in den Ort zurückkommen.
In Österreich sind seit Jänner viele Menschen bei Unfällen im Straßen-Verkehr gestorben. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind mehr Menschen gestorben als vergangenes Jahr. Konkret sind seit Jahres-Beginn 162 Menschen im Straßen-Verkehr gestorben. Das waren 24 mehr als im Vorjahr. Deutlich mehr Menschen sind bei Unfällen auf Fahrrädern, E-Bikes und E-Scootern gestorben.
In Österreich steigt die Zahl der Menschen ohne Arbeit. Ende Juni sind rund 364.000 Menschen arbeitslos oder machen eine Schulung. Das sind mehr als im Jahr davor. Besonders viele Menschen ohne Arbeit gibt es in Wien, der Hauptstadt. Am wenigsten Menschen ohne Arbeit gibt es in Tirol, im Westen von Österreich. Auch Firmen bieten weniger neue Jobs an. Besonders schwer ist die Lage in der Industrie. Das sind Firmen, die zum Beispiel Maschinen oder Autos herstellen. Auch im Sozial-Bereich gibt es Probleme. Das sind Berufe, in denen Menschen anderen helfen, zum Beispiel in der Pflege oder Betreuung. Die Regierung will jetzt mehr Geld ausgeben, um den Menschen zu helfen, eine Arbeit zu finden.
In Österreich sind viele Dinge wieder teurer geworden. Die Preise für Essen und Strom sind gestiegen. Benzin und Diesel zum Tanken kosten mehr. Im Gasthaus oder Hotel muss man auch mehr zahlen. Die Preise in Österreich steigen derzeit stärker als in vielen anderen Ländern in Europa. Ein Grund dafür ist auch ein Streit zwischen den Ländern Israel und Iran im Nahen Osten. Dort gibt es gerade Krieg. Wenn der Krieg noch schlimmer wird, könnte Öl noch teurer werden.
Gestern gab es ein starkes Unwetter mit Hagel im Bundesland Tirol. Im Ort Gschnitz sind viele Muren abgegangen. Auch ganze Hänge sind abgerutscht. Deshalb hatten die Einsatz-Kräfte heute viel Arbeit. Zehn Feuerwehren waren im Einsatz. Morgen soll auch das Bundesheer im Ort Gschnitz beim Aufräumen helfen. Ein Hubschrauber brachte 47 Menschen aus Hütten am Berg in iSicherheit. Die Menschen konnten nicht mehr alleine vom Berg in den Ort zurückkommen.
In Österreich sind seit Jänner viele Menschen bei Unfällen im Straßen-Verkehr gestorben. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind mehr Menschen gestorben als vergangenes Jahr. Konkret sind seit Jahres-Beginn 162 Menschen im Straßen-Verkehr gestorben. Das waren 24 mehr als im Vorjahr. Deutlich mehr Menschen sind bei Unfällen auf Fahrrädern, E-Bikes und E-Scootern gestorben.