Nachrichten in einfacher Sprache [2025.07.08]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.07.08] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.07.08 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-41957 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Ab heute gibt es ein Defizit-Verfahren von der EU gegen Österreich. Das haben die Finanz-Minister und Wirtschafts-Minister der EU beschlossen. Ein EU-Defizit-Verfahren gibt es, wenn ein Mitglieds-Land viel mehr Geld ausgibt, als es Geld einnimmt. Die österreichische Bundes-Regierung hat im Jahr 2024 viel mehr Geld ausgegeben als sie Geld eingenommen hat. Markus Marterbauer von der SPÖ ist der österreichische Finanz-Minister. Laut Markus Marterbauer wurden schon wichtige Maßnahmen beschlossen, dass es wieder mehr Einnahmen als Ausgaben gibt. Bis zum 15. Oktober muss die österreichische Bundes-Regierung noch mehr Maßnahmen an die EU schicken, wie sie wieder mehr Geld einnehmen als ausgeben wollen.
Heute ist die Angelobung von Karoline Edtstadler als Landes-Hauptfrau von Salzburg gewesen. Bei einer Angelobung versprechen Politiker, sich an die Gesetze in einem Land zu halten. Österreichs Bundes-Präsident Alexander Van der Bellen hat Karoline Edtstadler als Landes-Hauptfrau angelobt. Ein Landes-Hauptmann oder eine Landes-Hauptfrau ist die Chefin von einer Landes-Regierung in einem Bundes-Land. Am 2. Juli haben die Politiker im Land-Tag von Salzburg Edtstadler zur neuen Landes-Hauptfrau gewählt. In einem Land-Tag beschließen Politiker Gesetze für ein Bundes-Land. Edtstadler ist die Nachfolgerin von Wilfried Haslauer. Haslauer war von Juni 2013 bis Juli 2025 Landes-Hauptmann von Salzburg. Haslauer und Edtstadler sind beides Politiker der Partei ÖVP.
Vertreter von der österreichischen Wirtschafts-Kammer und Gewerkschafts-Vertreter sind für eine neue Regelung von Trink-Geld. Trink-Geld geben Kunden, wenn sie mit der Bedienung von Kellnern im Restaurant oder mit Arbeit von Friseuren zufrieden sind. Ein Teil vom Trink-Geld muss für die Sozial-Versicherung abgegeben werden. Den Rest darf der Kellner oder Friseur behalten. Der Betrag den man beim Trink-Geld abgeben muss ist in jedem Bundes-Land und Bereich unterschiedlich. Früher haben viele Menschen Trink-Geld mit Bargeld gegeben und nichts an die Sozial-Versicherung abgegeben. Weil jetzt immer mehr Menschen im Lokal mit Bankomat-Karte bezahlen ist das Trink-Geld in der Kassa gespeichert. Deshab müssen viele Firmen Geld nachträglich an die Kranken-Versicherung „Gesundheits-Kasse Österreich“ zurückzahlen. Das betrifft Wirte und Kellner. In Zukunft soll es einen einheitlichen Geld-Betrag für alle geben. Die Regierungs-Parteien ÖVP und die SPÖ sind dafür. Die NEOS überlegen noch.
Ukrainische Soldaten sollen weitere Waffen von den USA bekommen. Das hat Präsident Donald Trump gestern gesagt. Ukrainische Soldaten wehren sich seit mehr als drei Jahren gegen russische Angriffe. Donald Trump hat gesagt, dass es sehr heftige Angriffe von russischen Soldaten auf die Ukraine gibt. Laut Trump müssen sich ukrainische Soldaten mit Waffen wehren können. Das Versprechen von Waffen-Lieferungen an die Ukraine von Trump ist überraschend. Letzte Woche wurde bekannt, dass die USA einige Waffen an die Ukraine nicht mehr liefern wollen. Diese Waffen hatte noch der frühere Präsident Joe Biden versprochen. Laut Verteidigungs-Minister Pete Hegseth hätten die USA selbst zu wenig Waffen.
Ab heute beginnt ein Gerichts-Verfahren in der Slowakei. Angeklagt ist ein 72-jähriger Mann. Der Mann soll am letztes Jahr in der Kleinstadt Handlova auf den Regierungs-Chef der Slowakei Robert Fico geschossen haben. Robert Fico war in Handlova wegen einer Regierungs-Sitzung. Während Fico Unterstützer begrüßt hat, hat der 72-jährige mehrere Mal auf Fico geschossen. Fico war wegen seiner schweren Verletzungen lange im Kranken-Haus. Der Mann hat damals zur Polizei gesagt, er wollte ihn nicht töten. Er wollte Fico so schwer verletzen, dass er nicht mehr als Regierungs-Chef arbeiten kann. Der 71-Jährige hat damals gesagt, er hat auf Fico geschossen, aus Hass und wegen seiner Politik.
Heute ist die Angelobung von Karoline Edtstadler als Landes-Hauptfrau von Salzburg gewesen. Bei einer Angelobung versprechen Politiker, sich an die Gesetze in einem Land zu halten. Österreichs Bundes-Präsident Alexander Van der Bellen hat Karoline Edtstadler als Landes-Hauptfrau angelobt. Ein Landes-Hauptmann oder eine Landes-Hauptfrau ist die Chefin von einer Landes-Regierung in einem Bundes-Land. Am 2. Juli haben die Politiker im Land-Tag von Salzburg Edtstadler zur neuen Landes-Hauptfrau gewählt. In einem Land-Tag beschließen Politiker Gesetze für ein Bundes-Land. Edtstadler ist die Nachfolgerin von Wilfried Haslauer. Haslauer war von Juni 2013 bis Juli 2025 Landes-Hauptmann von Salzburg. Haslauer und Edtstadler sind beides Politiker der Partei ÖVP.
Vertreter von der österreichischen Wirtschafts-Kammer und Gewerkschafts-Vertreter sind für eine neue Regelung von Trink-Geld. Trink-Geld geben Kunden, wenn sie mit der Bedienung von Kellnern im Restaurant oder mit Arbeit von Friseuren zufrieden sind. Ein Teil vom Trink-Geld muss für die Sozial-Versicherung abgegeben werden. Den Rest darf der Kellner oder Friseur behalten. Der Betrag den man beim Trink-Geld abgeben muss ist in jedem Bundes-Land und Bereich unterschiedlich. Früher haben viele Menschen Trink-Geld mit Bargeld gegeben und nichts an die Sozial-Versicherung abgegeben. Weil jetzt immer mehr Menschen im Lokal mit Bankomat-Karte bezahlen ist das Trink-Geld in der Kassa gespeichert. Deshab müssen viele Firmen Geld nachträglich an die Kranken-Versicherung „Gesundheits-Kasse Österreich“ zurückzahlen. Das betrifft Wirte und Kellner. In Zukunft soll es einen einheitlichen Geld-Betrag für alle geben. Die Regierungs-Parteien ÖVP und die SPÖ sind dafür. Die NEOS überlegen noch.
Ukrainische Soldaten sollen weitere Waffen von den USA bekommen. Das hat Präsident Donald Trump gestern gesagt. Ukrainische Soldaten wehren sich seit mehr als drei Jahren gegen russische Angriffe. Donald Trump hat gesagt, dass es sehr heftige Angriffe von russischen Soldaten auf die Ukraine gibt. Laut Trump müssen sich ukrainische Soldaten mit Waffen wehren können. Das Versprechen von Waffen-Lieferungen an die Ukraine von Trump ist überraschend. Letzte Woche wurde bekannt, dass die USA einige Waffen an die Ukraine nicht mehr liefern wollen. Diese Waffen hatte noch der frühere Präsident Joe Biden versprochen. Laut Verteidigungs-Minister Pete Hegseth hätten die USA selbst zu wenig Waffen.
Ab heute beginnt ein Gerichts-Verfahren in der Slowakei. Angeklagt ist ein 72-jähriger Mann. Der Mann soll am letztes Jahr in der Kleinstadt Handlova auf den Regierungs-Chef der Slowakei Robert Fico geschossen haben. Robert Fico war in Handlova wegen einer Regierungs-Sitzung. Während Fico Unterstützer begrüßt hat, hat der 72-jährige mehrere Mal auf Fico geschossen. Fico war wegen seiner schweren Verletzungen lange im Kranken-Haus. Der Mann hat damals zur Polizei gesagt, er wollte ihn nicht töten. Er wollte Fico so schwer verletzen, dass er nicht mehr als Regierungs-Chef arbeiten kann. Der 71-Jährige hat damals gesagt, er hat auf Fico geschossen, aus Hass und wegen seiner Politik.