Nachrichten in einfacher Sprache [2025.07.15]
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Katalogzettel
| Titel | Nachrichten in einfacher Sprache [2025.07.15] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2025.07.15 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-42033 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] US-Präsident Donald Trump ändert seine Richtung im Ukraine-Krieg. Seit Donald Trump wieder Präsident ist, war er sehr freundlich zum russischen Präsidenten Putin. Trump hat gesagt Putin ist ein Freund. Jetzt sagt Trump das nicht mehr. Jetzt sagt Trump, dass er von Putin enttäuscht ist. Trump versucht nämlich, dass es zu einem Ende im russischen Angriffs-Krieg gegen die Ukraine kommt. Trump spricht dazu auch mit Putin und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Trump wirft Putin vor, sich nicht an Vereinbarungen zu halten.
Deswegen will Trump jetzt wieder Waffen in die Ukraine liefern. Die Waffen sollen europäische NATO-Staaten bezahlen.
Die NATO ist eine Gruppe von 32 Ländern. Die 32 NATO-Länder arbeiten militärisch zusammen. Unter den Waffen sollen auch Raketen-Abwehr-Systeme sein.
Heute hat es ein Treffen von den EU-Außenministern in Brüssel gegeben. Die EU-Außenminister haben über die Lage beim Ukraine-Krieg gesprochen. Sie wollen neue Strafen gegen die russische Regierung beschließen. Die EU-Außenminister wollen eine Preisbegrenzung bei russischem Öl. Das soll der russischen Regierung schaden. Durch billigeres Öl soll die russische Regierung weniger Geld für den Krieg gegen die Ukraine haben. Ein weiteres Thema war die Lage beim Gaza-Krieg.
Die EU-Länder haben sich auf mehr Hilfslieferungen für Menschen im Gaza-Streifen geeinigt. Die österreichische Außen-Ministerin Beate Meinl-Reisinger will schon länger, dass Menschen im Gaza-Streifen mehr Hilfe bekommen. Das hat sie auch bei einem Treffen mit dem Außenminister von Israel gesagt letzte Woche.
Israel kämpft weiter gegen die Hamas im Gaza-Streifen. Jetzt soll Israel einen neuen Vorschlag für eine Kampfpause im Gaza-Krieg gemacht haben. Israel und die Hamas versuchen immer wieder, dass man sich auf eine Waffenruhe einigt. Bis jetzt ist das nicht gelungen. Jetzt soll Israel gesagt haben, dass mehr Soldaten als bisher den Gaza-Streifen verlassen.
Bisher wollte Israel auch in einem großen Gebiet im Gaza-Streifen bleiben und Soldaten vor Ort haben. Israel sagt jetzt, dass sie nur mehr eine zwei Kilometer breite Zone besetzen wollen an der Grenze.
Die Chance, dass es zu einer Waffenruhe kommt, ist weiterhin gering.
Der österreichische Bundeskanzler Christian Stocker ist zu seinem ersten Besuch in Italien. Dort hat er den Präsidenten von Italien Sergio Mattarella und die Regierungschefin Georgia Meloni getriffen. Mit Mattarella hat Stocker unter anderem über den Ukraine-Krieg und den Gaza-Krieg gesprochen. Heute hat es ein Gespräch von Regierungschefin Giorgia Meloni mit Christian Stocker gegeben. Ein Thema vom Gespräch war Migration. Migranten verlassen ihre Heimat zum Beispiel wegen Krieg oder politischer Verfolgung. Stocker und Meloni wollen strengere Regeln für Migranten in der Europäischen Union.
Stocker und Meloni sprechen auch über den sogenannten Transitverkehr. Dabei geht es um LKW die zwischen Italien und Deutschland hin und her fahren und Waren liefern. Österreich liegt genau in der Mitte. Österreich und Deutschland wollen, dass weniger LKW fahren. Die Straßen sind sehr belastet
Im arabischen Land Syrien hat der Verteidigungsminister eine Kampfpause verkündet. Die Kampfpause ist zwischen Drusen und Sunniten.
Die beiden Gruppen haben sich in den letzten Tagen bekämpft.
Drusen sind eine religiöse Minderheit, die vor allem in Syrien, Israel, dem Libanon und Jordanien leben.
Sunniten sind eine Gruppe aus der Religion Islam. 85 Prozent der Menschen, die an den Islam glauben, sind Sunniten.
Bei den Kämpfen zwischen den beiden Gruppen sind viele Menschen getötet und verletzt worden. Auch Kinder.
Deswegen will Trump jetzt wieder Waffen in die Ukraine liefern. Die Waffen sollen europäische NATO-Staaten bezahlen.
Die NATO ist eine Gruppe von 32 Ländern. Die 32 NATO-Länder arbeiten militärisch zusammen. Unter den Waffen sollen auch Raketen-Abwehr-Systeme sein.
Heute hat es ein Treffen von den EU-Außenministern in Brüssel gegeben. Die EU-Außenminister haben über die Lage beim Ukraine-Krieg gesprochen. Sie wollen neue Strafen gegen die russische Regierung beschließen. Die EU-Außenminister wollen eine Preisbegrenzung bei russischem Öl. Das soll der russischen Regierung schaden. Durch billigeres Öl soll die russische Regierung weniger Geld für den Krieg gegen die Ukraine haben. Ein weiteres Thema war die Lage beim Gaza-Krieg.
Die EU-Länder haben sich auf mehr Hilfslieferungen für Menschen im Gaza-Streifen geeinigt. Die österreichische Außen-Ministerin Beate Meinl-Reisinger will schon länger, dass Menschen im Gaza-Streifen mehr Hilfe bekommen. Das hat sie auch bei einem Treffen mit dem Außenminister von Israel gesagt letzte Woche.
Israel kämpft weiter gegen die Hamas im Gaza-Streifen. Jetzt soll Israel einen neuen Vorschlag für eine Kampfpause im Gaza-Krieg gemacht haben. Israel und die Hamas versuchen immer wieder, dass man sich auf eine Waffenruhe einigt. Bis jetzt ist das nicht gelungen. Jetzt soll Israel gesagt haben, dass mehr Soldaten als bisher den Gaza-Streifen verlassen.
Bisher wollte Israel auch in einem großen Gebiet im Gaza-Streifen bleiben und Soldaten vor Ort haben. Israel sagt jetzt, dass sie nur mehr eine zwei Kilometer breite Zone besetzen wollen an der Grenze.
Die Chance, dass es zu einer Waffenruhe kommt, ist weiterhin gering.
Der österreichische Bundeskanzler Christian Stocker ist zu seinem ersten Besuch in Italien. Dort hat er den Präsidenten von Italien Sergio Mattarella und die Regierungschefin Georgia Meloni getriffen. Mit Mattarella hat Stocker unter anderem über den Ukraine-Krieg und den Gaza-Krieg gesprochen. Heute hat es ein Gespräch von Regierungschefin Giorgia Meloni mit Christian Stocker gegeben. Ein Thema vom Gespräch war Migration. Migranten verlassen ihre Heimat zum Beispiel wegen Krieg oder politischer Verfolgung. Stocker und Meloni wollen strengere Regeln für Migranten in der Europäischen Union.
Stocker und Meloni sprechen auch über den sogenannten Transitverkehr. Dabei geht es um LKW die zwischen Italien und Deutschland hin und her fahren und Waren liefern. Österreich liegt genau in der Mitte. Österreich und Deutschland wollen, dass weniger LKW fahren. Die Straßen sind sehr belastet
Im arabischen Land Syrien hat der Verteidigungsminister eine Kampfpause verkündet. Die Kampfpause ist zwischen Drusen und Sunniten.
Die beiden Gruppen haben sich in den letzten Tagen bekämpft.
Drusen sind eine religiöse Minderheit, die vor allem in Syrien, Israel, dem Libanon und Jordanien leben.
Sunniten sind eine Gruppe aus der Religion Islam. 85 Prozent der Menschen, die an den Islam glauben, sind Sunniten.
Bei den Kämpfen zwischen den beiden Gruppen sind viele Menschen getötet und verletzt worden. Auch Kinder.