zurück

Navigation

Suchen

Nachrichten in einfacher Sprache [2025.07.21]

Mediathek

Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.

Katalogzettel

Titel Nachrichten in einfacher Sprache [2025.07.21]
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2025.07.21 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-42037

Information

Inhalt

[Senderinformation] In Österreich haben heuer weniger Menschen um Asyl gebeten als letztes Jahr. Ein Mensch bittet um Asyl, wenn er in seinem Heimat-Land nicht sicher ist. Zum Beispiel, weil dort Krieg ist. Wenn ein Land Asyl gibt, darf die Person dort bleiben und ist geschützt. Das Land prüft zuerst genau, ob die Person wirklich Schutz braucht. Dafür stellt die Person einen Asyl-Antrag. Insgesamt hat es von Jänner bis Juni 2025 rund 8.600 Asyl-Anträge in Österreich gegeben. Das sind um ein Drittel weniger als im gleichen Zeit-Raum im Jahr davor. Der österreichische Innen-Minister von der Partei ÖVP, Gerhard Karner, findet das gut. Er sagt, dank seiner strengen Asyl-Politik gibt es weniger Asyl-Anträge. Zum Beispiel weil an den Grenzen strenge Kontrollen durchgeführt werden. Die Partei FPÖ sagt, die Regeln sind trotzdem nicht streng genug. #i# ZIB 13/PCMS + Next Marco "Weniger Asylantraege Oesterreich erstes Halbjahr 2025 .

Viele Länder befürchten, dass das Land Iran Atom-Waffen baut. Atom-Waffen sind sehr starke Bomben, die viel zerstören können. Vor einigen Jahren hat es einmal einen Vertrag gegeben, in dem der Iran versprochen hat, keine Atom-Waffen zu bauen. Dieser Vertrag wird aber nicht mehr richtig eingehalten. Die anderen Ländern haben dem Iran deshalb Strafen auferlegt. Diese Strafen machen es schwer für den Iran, Geld zu verdienen und seine Wirtschaft zu stärken. Deshalb verhandelt der Iran jetzt wieder über einen Vertrag. Der Iran hofft, dass die Strafen für sein Land dann wegfallen. Die Verhandlungen finden in der türkischen Stadt Istanbul statt. Mit dabei sind die Länder Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Vor mehr als drei Jahren hat Russland die Ukraine angegriffen. Seit damals herrscht in der Ukraine Krieg. Jetzt will der russische Präsident Wladimir Putin über Frieden verhandeln. Die russische Regierung stellt aber einige Bedingungen, damit sie die Ukraine nicht mehr angreift. Die Ukraine soll große Gebiete des Landes Russland überlassen. Das will die Ukraine aber nicht. Momentan geht der Krieg mit voller Härte weiter. Russland hat gestern Nacht in der Ukraine mehrere Orte mit Drohnen angegriffen. Dabei sind Menschen getötet worden. Eine Drohne ist ein Flug-Objekt, dass man fernsteuern kann. Es kann Bomben abwerfen oder Raketen schießen. Auch die Ukraine greift Russland mit Drohnen an. In Moskau hat es deswegen Chaos an den Flug-Häfen gegeben. Viele Flugzeuge haben wegen der Angriffe nicht starten können.

In österreichischen Jugend-Gefängnissen gibt es Probleme. Es gibt zu wenig Beamte, um die Gefangenen zu bewachen. Es gibt außerdem zu wenige Angebote für die jugendlichen Gefangenen, damit sie neue Dinge lernen können.
Im Jugend-Gefängnis brauchen die Jugendlichen Beschäftigung und Bildung. Nur wer lernt, kann später gut leben. Es fehlt aber auch Personal wie Lehrer oder Sozial-Arbeiter. Darum wollen Fachleute andere Lösungen. Zum Beispiel die Fuß-Fessel. Mit der Fuß-Fessel bleibt man zu Hause, wird aber mit einem Gerät überwacht. In Österreich tragen jetzt nur drei Jugendliche so eine Fuß-Fessel. Ein neues Gefängnis im Wiener Bezirk Simmering wird derzeit umgebaut. Wenn es im Herbst fertig ist, soll Platz sein für 70 jugendliche Gefangene.

In Gaza leiden die Menschen unter Hunger. Gaza liegt südlich von Israel. Jede dritte Person im in Gaza hat nichts zu essen. Es gibt kaum Wasser und Medikamente. 25 Last-Wägen haben gestern Essen in den Norden von Gaza gebracht. Dort haben viele Menschen gewartet, weil sie dringend Essen brauchen. Dann ist auf die Menschen geschossen worden. Viele sind gestorben oder verletzt worden. Die UNO sagt, dass israelische Soldaten auf die Menschen geschossen haben. Die UNO ist eine Gruppe von fast allen Ländern der Welt. Sie hilft Menschen, die Hunger haben oder flüchten müssen. Die israelische Armee sagt, sie kämpft gegen die Hamas. Die Hamas sind eine bewaffnete Gruppe. Diese Gruppe hat vor etwa zwei Jahre Israel angegriffen und viele Menschen getötet. Seitdem greift die israelische Armee den Gaza-Streifen an. Dort leben nämlich die Mitglieder der Hamas. Die UNO fordert, dass die unschuldigen Menschen, die auch in Gaza leben, sicher Hilfe bekommen können.

Download


Metadaten
Mediathek Logo